Dein Wochenende von MissNicole

Ich starre direkt in dein bettelndes Gesicht, Sklave. Deine Augen sind weit aufgerissen, Tränen laufen dir über die Wangen, deine Lippen zittern unkontrolliert und aus deinem Mund kommt nur noch ein leises, gebrochenes Wimmern.Du kniest nackt vor mir, die Arme straff hinter dem Rücken gefesselt, dein Körper glänzt vor Schweiß und ist übersät von den frischen Spuren des gesamten Wochenendes.„Schau mich an, Sklave“, sage ich leise und fest, während ich dein Kinn grob mit einer Hand umfasse und deinen Kopf hochzwinge, damit du meinem Blick nicht entkommen kannst.„Genau jetzt passiert es. Du hast das ganze Wochenende gebucht. Du wolltest das Extrem-Programm. Kein Safeword, keine Gnade. Und jetzt bearbeite ich deine Eier.“Meine freie Hand gleitet langsam nach unten und umschließt deine geschwollenen, heißen Hoden. Sie fühlen sich prall und überempfindlich an. Ich drücke leicht zu, gerade genug, dass dein Körper sofort zusammenzuckt und ein scharfes Keuchen aus deiner Kehle dringt.„Spürst du das, Sklave? Genau in diesem Moment quetsche ich deine nutzlosen Eier. Erinnerst du dich, wie ich dich vorhin ausgepeitscht habe? Wie der Lederriemen immer wieder auf deinen Rücken und deinen Arsch geknallt ist, bis deine Haut in hellroten Striemen glühte? Du hast geschrien und gebettelt, aber dein Schwanz war die ganze Zeit steinhart.“Ich rolle deine Eier langsam zwischen meinen Fingern, quetsche sie mit steigendem Druck. Dein Gesicht verzerrt sich, die Augen werden glasig.„Dann habe ich deine Brustwarzen gefoltert, Sklave. Die Klemmen, der Strom – sie sind immer noch dunkelrot und dick geschwollen. Jedes Atmen tut weh, nicht wahr? Und trotzdem hast du sie mir noch weiter hingestreckt.“Mein Griff wird fester. Ich ziehe leicht an deinen Hoden, dehne die Haut schmerzhaft, während ich tief in deine flehenden Augen blicke.„Danach habe ich deinen Arsch durchgefickt, hart, tief und gnadenlos. Ich habe dich aufgerissen, bis du nur noch gewimmert hast ‚Bitte, Herrin, nicht mehr‘ – und gleichzeitig hast du deinen Arsch höher gestreckt, damit ich noch tiefer in dich stoße. Dein Loch zuckt immer noch.“Ich schlage mit der flachen Hand einmal scharf und klatschend auf deine Eier. Der Schrei, der aus dir herausbricht, ist herrlich verzweifelt.„Und jetzt, genau jetzt, bearbeite ich deine Eier, Sklave. Ich quetsche sie fester… spürst du, wie sie in meiner Hand pulsieren? Ich werde sie schlagen, mit der Hand, mit dem Paddle, mit dem Rohrstock, bis sie dunkelrot und so empfindlich sind, dass schon ein Hauch dich zum Heulen bringt.“Ich verstärke den Druck um deine Hoden und starre unablässig in dein bettelndes, tränennasses Gesicht.„Du gehörst mir, Sklave. Deine Eier gehören mir. Dein Schmerz gehört mir. Jetzt bettle laut für mich. Sag mir genau, was ich mit deinen empfindlichen Eiern machen soll – genau in diesem Moment. Sag es, während ich sie weiter quäle. Ich will jede Träne sehen und jeden gebrochenen Laut hören.“Meine Hand schließt sich noch enger um deine Hoden, bereit, den Schmerz weiter zu steigern, während ich lächelnd weiter in dein bettelndes Gesicht starre.#domina #dominanz #erniedrigung #erziehung #femdom #fotzenlecker #germanmistress #großepralletitten #herrin #latex #latexherrin #lecksklavenerziehung #muschilecken #sklaventraining #toilette

Geschrieben von: MissNicole

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