„DIE ERSTE REGEL: DU SCHREIEST“ von LARA-LOVE

„DIE ERSTE REGEL: DU SCHREIEST“—Der Aufzug surrt in die oberste Etage, wo die Luft nach teurem Parfüm und etwas Süßlichem – deinem Schweiß – steht. Du stehst da wie ein geprügelter Hund, während sie dich mit diesen verdammten High Heels auf dem Boden entlangschiebt.„Beweg dich.“Dein Blick bleibt an der Tür hängen, wo das Licht aus einem dunklen Raum fällt. Mein Büro. Oder besser: meine Folterkammer.Sie wirft dir den Mantel zu – er landet auf deinem Gesicht wie ein Vorwurf. „Zieh ihn aus.“Kein „Bitte“. Kein „Lieber nicht“. Nur dieser eiskalte Befehl, der dich sofort in Flammen setzt.Deine Finger zittern, als du die Knöpfe aufreißt. Der Stoff fällt zu Boden, und plötzlich steht sie da – nur ein schwarzes Kleid, das ihr die Beine bis zur Hüfte freilegt, und diese verdammte Frisur, die aussieht, als hätte jemand deine Haare mit einem Messer geschnitten.„Besser.“Du schluckst. „Was… was ist besser?“Sie tritt näher, ihre Absätze klackern wie ein Metronom für deine Demütigung. „Dass du mir gehorchst.“ Ihre Finger gleiten über dein Dekolleté, bleiben an der Stelle, wo dein Herz wie verrückt schlägt. „Aber das hier“ – sie kneift sanft in deine Brustwarze durch den dünnen Stoff deines Blusens – „ist noch nicht gut genug.“Dein Atem stockt.„Zieh die Bluse aus.“Du gehorchst, weil du weißt: Jeder Widerstand macht es nur schlimmer.—Der Bürostuhl ist kalt unter deinem Hintern. Sie kniet sich vor dich und reißt dir die Hose auf. „Hände oben.“ Nicht um dich festzuhalten – sondern um dich zu zeigen.Dein Schwanz steht schon halb hart, aber sie lacht nur. „Nein. Nicht so.“Ihre Finger umschließen deine Eier, drücken mit einer Kraft, die dir die Luft raubt. „Ich will sehen, wie du brennst.“ Dann beißt sie zu – nicht fest genug, um Blut zu lassen, aber hart genug, dass du aufschreist.„Schön.“Sie steht auf und geht zum Schreibtisch. Ein Glas mit etwas Glitzerndem in der Hand. „Trink.“Du zögerst. „Was ist das?“„Dein erstes Geschenk.“ Sie schiebt dir den Rand an die Lippen.Der erste Schluck brennt wie Feuer – Wodka? Nein. Etwas Süßes, Alkoholisches, mit diesem metallischen Nachgeschmack, der dich sofort wild macht. Du schluckst hastig, und sie lacht wieder, als du hustest.„Gut.“Dann ist da plötzlich etwas Kühles an deinem Hals. „Ich habe mir überlegt…“ Ihre Zunge leckt eine Linie von deiner Kehle bis zu deinem Schlüsselbein. „…dass ich dich kenne will.“Deine Hände krallen sich in die Armlehnen, als sie sich aufrichtet und dir die Hose ganz vom Körper reißt. Dein Schwanz springt vor – hart, bereit, aber sie ignoriert ihn.„Nicht hier.“Sie geht zum Fenster und zieht den Vorhang zur Seite. „Draußen ist es kalt.“ Dann dreht sie sich um und zeigt dir etwas: Ein Gitter an der Wand. „Das hier“ – ihre Finger tippen gegen Metall – „ist für dich.“Dein Magen verkrampft.„Du wirst lernen, was Gehorchen bedeutet.“—Sie bindet deine Hände mit einem dünnen Lederriemen hinter dem Rücken zusammen. Die Fessel ist eng, aber nicht schmerzhaft – noch nicht. Dann drückt sie dich gegen das Gitter und kneift dir die Brustwarzen durch dein Höschen.„Du bist mein Spielzeug.“Dein Schwanz zuckt, als sie sich vor dich kniet und deine Eier in ihre Hände nimmt. „Und ich bestimme, wann du kommst.“Sie beißt dir in den Schritt – nicht tief, aber genug, um dich wild zu machen. Dann steht sie auf und zeigt auf das Bett.„Leg dich hin.“Du gehorchst, weil du weißt: Jeder Widerstand macht es nur schlimmer.Sie geht zum Schreibtisch und holt etwas hervor – ein Gürtel. Nicht aus Leder. Aus Silikon, glatt und kalt. „Das hier“ – sie reibt es über deine Haut – „wird dich lehren, wer hier die Regeln macht.“Dein Schwanz zuckt.„Öffne die Beine.“Du gehorchst.Sie legt den Gürtel um deinen Hals, zieht ihn fest genug, dass du kaum noch atmen kannst. „Wenn du schreist, kommt es noch schlimmer.“Dann drückt sie dich zurück ins Bett und kniet zwischen deinen Beinen. „Ich will hören, wie du bittest.“Dein Körper zuckt, als ihre Finger dich streicheln – aber nicht so, wie du es willst.„Bitte was?“, flüstert sie und beißt dir in die Oberschenkel.„Bitte… fick mich“, keuchst du.Sie lacht. „Nein.“Dann drückt sie den Gürtel fester – und beginnt zu arbeiten.—„MEHR“, stöhnst du. „ICH BRAUCHE MEHR!“„Du bekommst, was ich dir gebe.“Und dann ist da plötzlich etwas Hartes an deinem Arsch – ein Finger? Nein. Etwas Größeres. Sie drückt dich tiefer ins Bett, während sie dich mit der anderen Hand an den Haaren packt.„Das hier“, sagt sie und zieht langsam zurück, nur um wieder einzudringen – „ist mein Spielzeug.“Dein Körper zuckt, als sie beginnt zu bewegen.„Schrei für mich.“Und du gehorchst.—Willst du mehr?- Soll ich dich brechen?- Oder lieber langsam zerlegen?- Oder vielleicht… beides?

Geschrieben von: LARA-LOVE

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