Die heiße Sekretärin von gracemignon
Veröffentlicht von gracemignon am 15.01.2024 in der Kategorie„Bitte ziehen Sie Ihren Slip aus und geben Sie ihn mir. Ich unterstelle natürlich, dass Sie einen tragen.“ Seine Stimme hat noch immer diesen Plauderton, in dem er sich den ganzen Abend über mit mir unterhalten hat. Durch meinen Kopf rasen tausend Dinge. Macht er einen Scherz? Willst du mich testen? Eine Aussage passt also überhaupt nicht zu dem eleganten Herrn auf der anderen Seite des Tisches. Für einen Moment denke ich daran, ihn zu ohrfeigen und zu gehen, aber was ist dann mit dem Job, den ich so gut wie sicher glaube? Und was, wenn er doch nur einen derben Scherz macht, um mich zu verlegen zu machen? „Bitte!“, sagt Herr E. in meine Überlegungen hinein und zum ersten Mal ist das Lächeln freundlich um seinen Mundwinkel herum verschwunden. Seine grauen Augen blitzen kalt. Dies ist nicht wirklich eine Bitte, es klingt wie eine Aufforderung. Ich sehe mich unsicher um. Der nächste besetzte Tisch steht hinter der großen Zimmerpalme, niemand sieht mich. Ich raffe auch mein Kleid hoch bis über die Knie, greife darunter nach meinem Slip, hebe den Po kurz an und streife mein Höschen ab. Ich merke, wie es mein Unterschenkel entlang herableitet und auf meine Füße fällt. Ich bücke mich danach und bringe bei dieser Gelegenheit auch mein Kleid wieder in Ordnung. Dann halte ich Herrn E. mein Höschen hin. Für einen Moment tut er gar nichts, für eine lange Sekunde starren wir beide auf den schwarzen Slip in meiner Hand, der an den Rändern mit etwas Spitze besetzt ist. Dann nimmt er ihn. Hebt ihn unauffällig an seine Nase und schnuppert kurz daran, ehe er ihn in seiner Sakkotasche verschwinden lässt. Ich merke, wie mir das Blut in den Kopf schießt. Ich werde unglaublich verlegen und kann nur noch auf die Tischdecke vor mir starren. „Sie müssen sich nicht genieren, dass Sie jetzt ohne Höschen neben mir sitzen“, sagt Herr E. besänftigend. „Ich bin ein alter Mann und Sie machen mir eine Freude damit. Im Gegenzug mache ich Ihnen doch bestimmt auch eine große Freude, indem ich Ihnen einen der bestbezahltesten Jobs in der Firma zu geben gedenke. Außerdem ist Loyalität das, was ich am meisten bin Meiner Sekretärin schätze. Ich musste mich auf Sie verlassen und Ihnen vertrauen können, dass Sie meine geschäftlichen Anweisungen auch wirklich befolgen.“
Geschrieben von: gracemignon
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