Die Programmierung von MissNicole

„Riech. Tief einatmen. Nicht berühren. Nur riechen.“Deine Nase drückt sich fast gegen meine Haut, ohne sie zu berühren.Du inhalierst gierig, und ich höre, wie dein Atem zittert.Deine Hand umfasst deinen Schwanz, beginnt langsam zu wichsen. Ich sehe, wie er pocht, wie die erste klare Tropfen herausquillt und auf den Boden fällt„Langsamer. Ich will, dass du ihn spürst, diesen Duft. Er soll sich in dein Gehirn brennen. Jedes Mal, wenn du später an meinen Arsch denkst, wird dein Schwanz sofort hart. Ich programmiere dich gerade. Du wirst meinen Duft immer erkennen. Selbst, wenn ich dir nur ein Tuch mit meinem Duft unter die Nase halte, wird dein Schwanz sofort steinhart.“Du stöhnst leise, deine Nase bewegt sich in kleinen Kreisen, saugt den Duft ein.Ich ziehe meine Arschbacken noch weiter auseinander, damit du noch tiefer kommst. Die Hitze zwischen meinen Schenkeln wird stärker. Deine Wichsbewegungen werden schneller, dein Atem hektischer. Ich spüre, wie du kurz vor dem Abspritzen bist.„Stopp. Hände weg.“Du gehorchst sofort, lässt deinen tropfenden Schwanz los. Er zuckt wild in der Luft, rot und glänzend. Ein langer Faden hängt herunter.Du winselst leise, aber ich lache nur leise.„Nochmal. Riech tiefer. Ganz tief und lange inhalieren. Ich will, dass du nichts anderes mehr riechst als mich.“Wieder presst du deine Nase hinein. Diesmal lasse ich eine Backe los und greife stattdessen in dein Haar, halte dich fest, aber noch nicht zu fest.Du atmest nur noch meinen Duft.Deine Lunge füllt sich damit.Ich spüre, wie dein Körper zittert.Nach einer Minute erlaube ich dir wieder zu wichsen – schnell, verzweifelt.Dein Stöhnen wird lauter, dein Schwanz tropft unentwegt.Die Tropfen bilden eine kleine Pfütze unter dir.„Du darfst nicht kommen. Noch nicht. Das ist mein Arsch. Er kontrolliert dich.“Wieder stoppe ich dich kurz bevor du explodierst. Du bettelst.„Bitte… Herrin… ich kann nicht mehr…“Ich lache laut auf, ziehe meine Backen weit auseinander und drücke deinen Kopf noch näher. Deine Nase ist jetzt komplett in meiner Ritze vergraben.„Inhalier. Mehr. Alles.“Dein Schwanz zuckt unkontrolliert. Du darfst wieder wichsen, aber nur ganz langsam.Ich genieße es, wie du leidest. Immer wieder bringe ich dich an den Rand, lasse dich riechen, wichsen, riechen.Dein Verstand zerfließt. Du bist nur noch ein sabberndes, tropfendes Etwas, das meinen Arsch anbetet. Deine Stimme bricht.„Bitte… ich halte es nicht mehr aus… lass mich kommen…“Ich ziehe die Backen noch weiter auseinander, die zarte Haut spannt sich.Der Duft wird intensiver.Ich lache dich aus, dieses hilflose, geile Winseln.„Schau dich an. So ein armer, verzweifelter Sklave. Nur wegen meinem Arsch.“Du bist am Limit.Deine Hand kann kaum noch deinen Schwanz berühren, ohne dass du sofort abspritzen würdest.Dein ganzer Körper zittert, Schweiß läuft dir über den Rücken.Genau in diesem Moment packe ich deinen Kopf mit beiden Händen, presse ihn fest in meine Arschritze.Dein Gesicht verschwindet komplett zwischen meinen Backen.Du bekommst keine Luft mehr.Nur noch meinen Duft, meine Wärme, meine Haut„Jetzt. Spritz ab, Sklave.“Dein Schrei wird erstickt in meinem Arsch.Ich spüre nur die Vibrationen, wie dein Körper zuckt, wie dein Schwanz explodiert und lange, dicke Strahlen Sperma auf den Boden spritzt.Du schreist und schreist, aber es ist nur ein dumpfes Vibrieren in meiner Ritze.Ich halte dich fest, drücke dich noch tiefer, bis dein Orgasmus endlos scheint.Dein Körper bäumt sich auf, die Beine zittern, die Hand presst jeden Tropfen aus deinem Schwanz.Erst als ich spüre, dass du fast ohnmächtig wirst, lockere ich den Griff ein wenig.Du schnappst nach Luft, keuchend, sabbernd, dein Gesicht glänzend von meinem Duft.Dein Schwanz zuckt noch immer, der letzte Rest Sperma tropft heraus.„Gut gemacht, Sklave. Und nun, spürst du es? Du brauchst es. Meinen Duft. Dein Kopf will mehr. Dein Schwanz braucht es immer wieder. Jeder Gedanke an meinen Arsch – und du wirst sofort hart. Das war erst der Anfang.“

Geschrieben von: MissNicole

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