Ein wilder Sonntagnachmmittag Part 1 von SchlampenfieberCH

Als ich angekommen war, ist mir gleich der volle Parkplatz aufgefallen und ich ahnte, dass ein paar intensive Stunden vor mir lagen. Also bei der netten hübschen Dame Eintritt bezahlt und erst mal in die Garderobe, um mich von meinem Gepäck zu erleichtern. Danach bin ich ein erstes Mal durch die Gänge, sofort im Schlepptau von etlichen Herren, allerdings habe ich auch etliche Pärchen und sogar Einzeldamen entdeckt.

Beim Gloryhole steckte ich meinen Schwanz durchs Loch und gleich wurde ich von der anderen Seite verwöhnt. Nicht lange und von hinten kam ein zärtlicher Mund, der mir die Schultern küsste und mit sanften Händen über den Rücken, Po und die Beine strich. Kurz darauf fühlte ich weitere Hände auf mir und auch schon den ersten Finger an meiner schon reichlich feuchten Fotze. Ich drehte mich um und sah sicher 10 Schwänzen entgegen. Mir blieb nichts anderes übrig, als mich meinem Schicksal hinzugeben und meinen Weg wieder frei zu blasen. Als ich abwechselnd die ersten 3 Schwänze bedient hatte, spürte ich etliche Hände auf mir und auch 2 verschiedene Finger, die sich an meinem Arsch zu schaffen machten. Ich entspannte meinen Po etwas und sogleich hatte ich diese in mir drin, was mich laut aufstöhnen liess.

Während ich fleissig weiter blies und wichste, zogen sich die beiden Finger zurück und ich hatte einen schönen, dicken Schwanz in meiner Fotze. Dieser fickte mich hart und schoss auch schon bald ab. Langsam wurde mir die Stellung etwas unbequem und ich ging mit allen Schwänzen ins Gangbang Zimmer. Auf dem Weg dahin, entdeckte ich noch einen alten Bekannten und wir wechselten noch schnell ein paar Worte.

Im Zimmer angekommen stieg ich auf die runde Liegefläche, um mir einen Überblick, in dem sich schnell füllenden Raum zu verschaffen. Und wahrlich waren da einige sehr schöne Schwänze anwesend, um die ich mich auch sogleich kümmerte. Geiler weise fühlte ich durch die Position der Liege, mindestens so viele Hände auf mir, die mich am ganzen Körper streichelten, betatschten, meine Nippel liebkosten und kniffen und sich natürlich auch um meine Fotze kümmerten. Als die ersten paar Ständer im Akkord abgefertigt waren, wechselte ich die Stellung von den Knien auf den Rücken, saugte weiterhin gierig die Schwänze tief in meinem Rachen, während ich meinen Arsch zum Ficken anbot.

Sogleich hatte ich den ersten in mir drin und wurde gefickt. Der Andrang schien kein Ende zu nehmen und die Anzahl Schwänze, die ich in meinem Mund und meinen Händen verwöhnte, konnte ich nicht mehr zählen. Genauso fleissig wechselten sich auch die Ficker an meiner Fotze ab. Schliesslich legte sich einer mit dickem Schwanz, neben mich auf die Matte und ich stieg auf ihn, um ihn in meiner absoluten Lieblingsstellung zu Reiten.

Geschrieben von: SchlampenfieberCH

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