Fick meine Maschine von Hotsubwife

Während der Mond sein ätherisches Licht durch das Wohnzimmerfenster warf, lehnte sich Hotsubwife auf ihrem Plüschsofa zurück und blickte gebannt auf den pulsierenden Rhythmus der 250-Stufen-Fickmaschine. Sie strahlte eine selbstbewusste, sinnliche Ausstrahlung aus, ihr schwarz-pinkes, knappes Nachthemd schmiegte sich an jede Kurve ihres üppigen Körpers. Die pinken Netzstrümpfe und die schwarzen Riemchen-Lackschuhe verstärkten ihren verführerischen Reiz noch zusätzlich. Mit einer bewussten, sinnlichen Bewegung glitt sie vom Sofa … und glitt über den Boden auf die Maschine zu. Die Vorfreude war spürbar, als sie nach dem Gerät griff und ihre Finger den schlanken rosa Schaft der Maschine entlangfuhren, der, wie sie wusste, bis zum Anschlag in ihrer rasierten Möse stecken würde. Hotsubwife positionierte den Kopf der Maschine im perfekten Winkel und richtete ihn auf ihre intimste Stelle aus. Sie hielt einen Moment inne und holte tief Luft, um sich zu sammeln. Im Raum herrschte Stille, nur das leise Ticken einer Uhr auf dem Nachttisch schürte ihre wachsende Erregung. Mit einem subtilen Grinsen ließ sie sich auf die Maschine sinken. Die erste Berührung ließ einen Schauer durch ihren Körper laufen, als der vibrierende Kopf ihre empfindlichen Hautpartien streifte. Hotsubwife wölbte ihren Rücken, ihr Nacken spannte sich an, während sie der Maschine erlaubte, ihre Tiefen zu erkunden. Jeder Stoß, der die unerbittlichen Stöße eines leidenschaftlichen Liebhabers nachahmte, schickte Wellen der Lust durch ihr Innerstes. Ihre Hüften begannen sich im Takt der Maschine zu bewegen, ihre inneren Wände spannten sich in einem verzweifelten Versuch, sich zu entspannen. Das rosa Nachthemd rutschte hoch und enthüllte die glitzernde Nässe ihrer Scham, während sie das Gerät mit zunehmender Inbrunst ritt. Der Raum erfüllte sich mit den erotischen Klängen ihres Stöhnens und dem mechanischen Brummen der Maschine. Hotsubwifes Atem ging stoßweise, ihre Brust hob und senkte sich, als sie am Rande der Ekstase stand. Der Druck in ihr stieg, spannte sich immer mehr an wie eine Feder, die kurz vor dem Zerreißen stand. Mit einem letzten, kehligen Schrei ergab sie sich dem Höhepunkt, ihr Körper zuckte, als Welle um Welle intensiver Lust über sie hinwegspülte. Als die Nachbeben nachließen, war ihr Nachthemd zerzaust und ihr Gesicht vor Zufriedenheit gerötet. Sie griff nach einem Glas gekühlten Weins und genoss den frischen Geschmack, während sie die Nachwirkungen ihrer Solo-Hingabe genoss. Die Fickmaschine, nun still und leise, hatte sich einmal mehr als ihr vielseitigster und treuester Begleiter in der Kunst der Selbstbefriedigung erwiesen.

Geschrieben von: Hotsubwife

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