Ich spüre dich längst von QueenCarolin

Du sitzt da.Still.Versuchst, cool zu bleiben.Aber ich seh’s dir an – du bist längst weich unter meiner Nähe.Ich komme näher.Nicht hektisch, nicht auffällig.Sondern wie etwas, das unausweichlich ist.Ich bin nicht laut.Ich bin nicht grell.Aber ich bin da – und ich bin auf dich gerichtet.Deine Augen flackern.Ich lächle schmal.„Lehn dich zurück“, sage ich.Ein Befehl, verpackt in Honig.Du tust es. Natürlich.Langsam sinkst du aufs Bett.Dein Körper angespannt, als wärst du mein Instrument – und ich kurz davor, die erste Saite zu zupfen.Ich knie mich vor dich.Ohne ein Wort.Ohne Frage.Denn ich brauche keine Erlaubnis. Ich nehme, was längst mir gehört.Meine Lippen sind nah an dir, aber ich lasse mir Zeit.Streife dich mit dem Atem.Blinzele nicht.Du bist mein Fokus – mein Spielzeug, mein Spiegel.Dann – langsam – umfassen meine Lippen dich.Feucht, warm, kontrolliert.Ich bewege mich rhythmisch.Nicht schnell. Nicht gierig.Sondern tief.Weißt du, was das mit einem macht, wenn man nicht nur fühlt – sondern sieht, wie ich genieße, was du bist?Ich geh tiefer.Lass dich gegen meinen Gaumen stoßen.Ich würge leise, aber zieh dich nicht zurück.Ich bleib dran.Weil ich’s will.Weil ich’s kann.Du krallst die Finger ins Laken.Ein Stöhnen entweicht dir – tief, echt, roh.Ich schau zu dir hoch, Tränen glänzen in meinen Augen, Speichel rinnt mein Kinn hinab.Ich lächle gegen dich.Und du zuckst.Weil du weißt, dass ich dich verschlinge – und du dich daran verlierst.Ich mach das nicht, um brav zu sein.Ich mach das, weil ich dich kenne.Weil ich deine Schwächen lecke wie Honig vom Löffel.Langsam. Tropfend.Sündig.Ich ziehe mich zurück.Atme schwer.Lächle.„Jetzt noch nicht“, sage ich.Und du verstehst:Das hier ist erst der Anfang.Setz das noch # rein

Geschrieben von: QueenCarolin

Sexgeschichte weiterlesen!

Alle Texte, Handlungen & Personen auf Sex-Geschichten.com sind Fiktion und frei erfunden. Alle Akteure in Geschichten und auf Bildern sind volljährig!