Lange Pissklappe Schlampe von Hotsubwife

Als ich das schwach beleuchtete Schlafzimmer betrat, war ich sofort von dem Anblick fasziniert. Dort, auf der Kante des vorgefertigten Wohnwagensofas, thronte eine sexuell anziehende Erscheinung in Gestalt der heißen Subwife. Ihre kurvenreiche Figur wurde durch das leuchtende Korsett mit amerikanischem Flaggendruck betont, das ihre Taille eng umschloss. Die rot-weißen Sterne und Streifen hoben sich von ihrer cremigen Haut ab. Ihre langen, straffen Beine steckten in hauchdünnen blauen Strümpfen, die knapp über den Knien endeten und einen verlockenden Blick auf glatte Haut freigaben. Und was für Beine das waren! Formschön und statuenhaft schienen sie Hitze auszustrahlen, als ob die Essenz der Begierde von ihnen ausginge. Doch es waren ihre Füße, die meine Aufmerksamkeit wirklich erregten. Ein Paar verführerische rote Peeptoe-Stilettos mit Plateausohle hob sie in neue Höhen, ihre spitzen Zehen bildeten einen starken Kontrast zu der weichen, nachgiebigen Haut, auf der sie ruhten. Jeder Schritt, den sie in diesen Absätzen machte, war ein bewusster, sinnlicher Tanz, als würde sie über einen Laufsteg und nicht über den Boden eines Wohnwagens stolzieren. Als die heiße Subfrau endlich meinen Blick traf, war sie sinnlich und verführerisch. Ihre saphirblauen Augen funkelten wissend und verführerisch. Ein langsames, bedächtiges Lächeln breitete sich auf ihren vollen Lippen aus, und ich konnte die Lust, die in der Luft lag, förmlich schmecken. Langsam und aufreizend spreizte sie ihre langen Beine und öffnete sich meinem hungrigen Blick wie eine dekadente Blume, die ihre Blütenblätter entfaltet. Und dort, eingebettet zwischen diesen wohlgeformten Schenkeln, lag ihr intimstes Kapital, ein keckes, rosa gefiedertes Fickloch, das vor Erregung glänzte. Die Weite glatten, haarlosen Fleisches, die ihren scheinbaren Eingang umgab, war ein unvergesslicher Anblick, eine Einladung, das unerforschte Gebiet zu erkunden, das darunter lag. Und dann, in einer Bewegung, die mir den Atem raubte, verlagerte sie ihr Gewicht auf eine Hüfte und beugte sich nach vorne, um die Länge ihrer Pisslappen zu enthüllen. Oh, diese Pisslappen! Lang und träge hingen sie wie reife Früchte herab und bettelten darum, gekostet und ausgekostet zu werden. Ich war wie gebannt, meine Augen sogen den Anblick ihres entblößten, verletzlichen Fleisches in mich auf, eine provokante Zurschaustellung von Hingabe und Verlangen. Ihre Art, sich zu präsentieren, hatte etwas unbestreitbar Ursprüngliches an sich, eine rohe, ungezähmte Sexualität, die ein Eigenleben zu pulsieren schien. Es war, als hätte sie alle Vorwände und Hemmungen abgelegt und nur noch das grundlegendste, fleischliche Bedürfnis nach Berührung und Befriedigung hinterlassen. Und ich für meinen Teil war mehr als glücklich, dieser Bitte nachzukommen.

Geschrieben von: Hotsubwife

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