Mein erster Dreier von The-Mask-Girl
Veröffentlicht von The-Mask-Girl am 12.03.2026 in der KategorieEs war ein warmer Freitagabend im Juni, ich war gerade 23 geworden. Die Luft in meiner kleinen Altbauwohnung im dritten Stock roch nach dem Lavendel-Duftkerzen, die ich am Nachmittag angezündet hatte. Das Licht der untergehenden Sonne fiel durch die halb geöffneten Jalousien meines Schlafzimmers und malte goldene Streifen auf das weiße Laken meines Doppelbetts.Ich hatte die beiden schon länger gekannt – Lukas und Anna. Wir waren seit Monaten zu dritt unterwegs gewesen, hatten gelacht, getrunken, geflirtet. An diesem Abend war es anders. Keine Party, keine Ausrede. Nur wir drei, eine Flasche kühlen Weißwein auf dem Nachttisch und die unausgesprochene Frage, die schon den ganzen Abend in der Luft hing.Wir saßen zuerst auf dem Bett, noch angezogen. Lukas rechts von mir, Anna links. Seine Hand lag leicht auf meinem Knie, ihre Finger strichen langsam über meinen Unterarm. Es fühlte sich natürlich an, fast vertraut. Als Lukas sich vorbeugte und mich küsste, war der Kuss weich, fragend. Anna beobachtete uns, dann spürte ich ihre Lippen an meinem Hals, genau an der Stelle, wo mein Puls am stärksten klopfte. Ein leiser Schauer lief mir über den Rücken.Ich ließ mich zurücksinken, das Kissen kühlte meinen Nacken. Lukas öffnete langsam die Knöpfe meiner Bluse, einen nach dem anderen, als hätte er alle Zeit der Welt. Anna half ihm, zog mir die Bluse über die Schultern. Ihre Hände waren zarter als seine. Als mein BH fiel, spürte ich vier Hände gleichzeitig auf meiner Haut – warm, neugierig, vorsichtig. Lukas küsste die Rundung meiner Brust, Anna strich mit den Lippen über die andere. Ich schloss die Augen und atmete tief ein. Es war so viel auf einmal, und doch fühlte es sich richtig an.Irgendwann waren auch sie nackt. Ich sah sie zum ersten Mal so – Lukas schlank und sehnig, Anna mit weichen Kurven und kleinen, festen Brüsten. Wir küssten uns zu dritt, Zungen berührten sich, Hände fanden neue Wege. Anna legte sich neben mich, drehte meinen Kopf zu sich und küsste mich tief, während Lukas meine Beine sanft spreizte. Sein Mund wanderte tiefer, langsam, bis ich seinen warmen Atem zwischen meinen Schenkeln spürte. Als seine Zunge mich das erste Mal berührte, entfuhr mir ein leises Stöhnen direkt in Annas Mund.Sie lächelte an meinen Lippen, strich mir die Haare aus dem Gesicht. „Entspann dich“, flüsterte sie. Ihre Finger kreisten zärtlich über meine Brustwarzen, während Lukas mich mit ruhigen, gleichmäßigen Bewegungen seiner Zunge verwöhnte. Die Empfindungen vermischten sich – warm, feucht, intensiv. Ich spürte, wie sich in meinem Unterleib etwas zusammenzog, langsam, unaufhaltsam.Dann wechselten sie. Anna kniete sich zwischen meine Beine, ihre Zunge war anders – weicher, spielerischer. Lukas lag nun neben mir, küsste meinen Hals, meine Schultern, während seine Finger sanft in mich glitten. Ich hielt mich an seinen Schultern fest, meine Hüften bewegten sich wie von selbst. Es war überwältigend, aber auf die schönste Weise. Kein Druck, nur pure, langsame Lust.Irgendwann zog Lukas mich auf sich. Ich setzte mich rittlings auf ihn, spürte ihn langsam in mich gleiten. Er war hart und warm, füllte mich genau richtig aus. Anna kniete hinter mir, ihre Hände auf meinen Hüften, ihre Brüste an meinem Rücken. Sie küsste meinen Nacken, während ich mich auf Lukas bewegte, erst langsam, dann schneller. Ihre Finger fanden meinen empfindlichsten Punkt und kreisten dort im gleichen Rhythmus. Ich hörte mich selbst atmen, schneller, tiefer. Lukas’ Hände umfassten meine Taille, hielten mich sicher.Anna flüsterte mir ins Ohr, wie schön ich aussähe, wie sehr sie es genieße, mich so zu sehen. Ihre Stimme war leise und rau vor Erregung. Als Lukas sich unter mir aufbäumte und ich spürte, wie er in mir kam, war es, als würde ein Damm brechen. Mein Höhepunkt kam in Wellen, intensiv und lang, während Anna mich weiter streichelte und hielt.Danach lagen wir einfach da, verschwitzt, atemlos, die Glieder ineinander verschlungen. Das Laken war zerknittert, die Kerzen fast heruntergebrannt. Lukas strich mir eine feuchte Strähne aus der Stirn. Anna küsste meine Schulter, ganz zart.„War das okay für dein erstes Mal zu dritt?“, fragte sie leise.Ich lächelte, noch immer ein bisschen zittrig.„Es war perfekt.“Die Nacht war noch lang. Wir tranken den restlichen Wein, redeten leise, berührten uns wieder, diesmal ruhiger, spielerischer. Aber dieser erste Moment – die Mischung aus Aufregung, Zärtlichkeit und purer Sinnlichkeit in meinem eigenen Bett – den werde ich nie vergessen.
Geschrieben von: The-Mask-Girl
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