Meine Auszeit von Stella_Mind

Hey meine Lieben,es ist mitten in der Nacht – Samstag auf Sonntag, der Kamin glüht noch schwach, draußen ist alles still unter dem Schnee. Ich sitze ihm gegenüber, Beine angezogen, den dünnen weißen Top so eng, dass man jede Linie sieht, die Leggings tief auf den Hüften, Haare locker im Nacken, und halte das Weinglas fest, als könnte es mich erden.Aber nichts erdet hier gerade.Sein Blick liegt schwer auf mir, ruhig, ohne Eile. Kein Wort nötig. Nur dieses leichte Kippen seines Kopfes, das sagt: „Zeig mir mehr.“ Und ich spüre, wie die Hitze hochkriecht – nicht laut, nicht dramatisch, sondern genau da, wo es prickelt, neu ist, fast zu intensiv.Die Kamera steht immer noch da, aus, aber bereit. Vielleicht gleich wieder an. Vielleicht erst, wenn er es will.Es fühlt sich frisch an. Aufregend. Als wäre das hier das erste Mal, dass ich so sitze, so atme, so warte. Und genau das macht es so verdammt gut.Morgen früh geht’s zurück. Aber diese Nacht? Die gehört uns.Eure Stella, gerade sehr wach, sehr nah dran und sehr gespannt

Geschrieben von: Stella_Mind

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