Sex im Autokino von The-Mask-Girl

Es war ein lauer Sommerabend im August, als Marcel und ich beschlossen, ins Autokino zu fahren. Wir waren seit der Schule beste Freunde – immer zusammen, immer lachend, nie mehr. Aber in letzter Zeit knisterte es zwischen uns. Heute lief der Klassiker „Titanic“ als Spätvorstellung. Perfekt, dachten wir. Popcorn, Cola, zwei Stunden Romantik auf der großen Leinwand.Wir parkten ganz hinten in der letzten Reihe, wo die Scheinwerfer der anderen Autos nicht mehr hinreichten. Die Sitze waren zurückgeklappt, die Fenster leicht offen, damit die kühle Nachtluft hereinwehte. Der Film begann. Rose und Jack flirteten, die Musik schwoll an. Marcel und ich stießen mit unseren Bechern an und lachten über die alten Special Effects.Irgendwann, als Jack Rose in der Limousine zeichnete und die berühmte Szene kam – die beschlagenen Scheiben, das Stöhnen –, spürte ich Marcels Hand auf meinem Oberschenkel. Er sah mich nicht an, aber seine Finger strichen langsam höher. Mein Herz raste. „Das ist doch verrückt“, flüsterte ich. Er drehte sich zu mir, grinste dieses freche Marcel-Grinsen und sagte leise: „Genau wie im Film.“Im nächsten Moment küssten wir uns. Erst vorsichtig, dann hungrig. Seine Zunge schmeckte nach Cola und Popcorn. Ich kletterte über die Mittelkonsole auf seinen Schoß, mein kurzes Sommerkleid rutschte hoch. Die Leinwand flackerte blau-weiß, die Titanic-Orchester spielte dramatisch, während ich seinen Gürtel öffnete und seinen harten Schwanz befreite.Marcel schob mein Höschen zur Seite, seine Finger fanden sofort meine nasse Spalte. Ich stöhnte leise auf, als er mich rieb, genau im Takt der Filmmusik. „Du bist schon so feucht“, raunte er mir ins Ohr. Ich hob mich ein Stück, führte ihn in mich hinein und sank langsam auf ihn. Er füllte mich komplett aus. Wir bewegten uns erst langsam, dann schneller. Das Auto wippte leicht, die Scheiben beschlugen genau wie im Film.Ich ritt ihn hart, meine Hände in seinen Haaren, seine Hände unter meinem Kleid, kneteten meine Brüste. Die Geräusche des Films übertönten unser Keuchen – das Quietschen der Sitze, mein Stöhnen, sein tiefes Grunzen, jedes Mal wenn ich mich ganz auf ihn sinken ließ. „Fuck, du fühlst dich so gut an“, keuchte er. Ich kam zuerst, zitternd, die Wellen rollten durch meinen ganzen Körper, während auf der Leinwand das Schiff unterging. Sekunden später spürte ich, wie Marcel in mir kam, heiß und tief.Danach blieben wir einfach so sitzen, verschwitzt und atemlos, sein Schwanz noch in mir. Draußen sank die Titanic, drinnen lachten wir leise. „Bester Filmabend ever“, flüsterte Marcel und küsste mich zärtlich auf die Stirn.Wir haben nie wieder nur „nur Freunde“ gespielt.

Geschrieben von: The-Mask-Girl

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