Start der Vorliebe von Susis_Secret

Es war ein warmer Nachmittag, als ich zum Fotoshooting ins Studio kam. Für dieses Shooting hatte ich mich für ein Schulmädchen-Kostüm entschieden: eine weiße Bluse, die ich weit offen trug, ein winziger karierter Minirock, der kaum meinen Po bedeckte, und dazu schwarze haltlose Strümpfe, die meine Beine schön umschmeichelten. Ich trug keine Schuhe und keine Socken, nur die schwarz/roten Strümpfe endeten an meinen Oberschenkeln.Der Fotograf war professionell und sympathisch. Wir machten zuerst die üblichen Dessous- und Akt-Aufnahmen. Irgendwann kamen wir ins Gespräch, und er erzählte mir, dass er dringend Fetish-Material brauche – speziell Fotos und Videos von Frauen beim Natursekt, beim freien, ungezügelten Urinieren.Die Idee machte mich neugierig. Nach kurzem Überlegen sagte ich: „Ich könnte es ausprobieren… wenn du möchtest.“Er wirkte überrascht, aber sichtlich erfreut. Er stellte einen hohen Barhocker mitten ins Studio und bat mich, mich darauf zu setzen.Ich zog meinen Rock aus und setzte mich auf den Barhocker, die Beine leicht gespreizt, die offene Bluse hing locker über meinen Brüsten. Meine Füße stützte ich unten am Hocker ab, nur die schwarzen haltlosen Strümpfe umhüllten meine Beine bis hoch zu den Oberschenkeln. Meine Blase war schon ziemlich voll.Mit klopfendem Herzen rutschte ich etwas nach vorne auf die Kante des Hockers, sodass meine Scham relativ frei über dem Rand hing. Der Fotograf richtete die Kameras aus. Ich schaute ihm in die Augen, biss mir verlegen auf die Unterlippe und versuchte, die Scham zu überwinden. -nur eine Maske war mir hier wichtig.Zuerst kam nur ein kleines, zögerliches Tröpfeln. Dann atmete ich tief durch und ließ einfach los.Ein kräftiger, warmer Strahl schoss aus mir heraus und prasselte laut auf den Boden unter dem Barhocker. Ich saß da wie ein unartiges Schulmädchen, pisste einfach drauflos, während ich auf dem Hocker saß. Der Urin spritzte zwischen meinen Beinen hindurch, lief warm über meine Schamlippen, tropfte vom Hocker und floss in einem dicken Strahl nach unten über meine Strümpfe. Einige Spritzer trafen meine Füße. Die große Pfütze unter mir wurde immer größer, und das laute, nasse Plätschern erfüllte das Studio.Die Mischung aus Scham und der puren Unanständigkeit der Situation machte mich unglaublich geil. Meine Klitoris pochte heftig, und ich spürte, wie ich vor Erregung immer nasser wurde.Als der Strahl endlich schwächer wurde und versiegte, saß ich schwer atmend da, mit nassen Schenkeln, tropfenden Strümpfen und glänzenden Tropfen auf meinen Füßen. Die Erregung war so stark, dass ich kaum noch klar denken konnte.Ich schaute ihn mit glasigen Augen an und flüsterte heiser: „Bitte… fick mich jetzt.“ -ich brauchte es wirklich dringend!Er legte die Kamera beiseite und kam sofort zu mir. Ich blieb auf dem Barhocker sitzen, drehte mich etwas zur Seite und streckte ihm meinen Hintern entgegen. Mit beiden Händen hielt ich mich am Hocker fest, während er hinter mich trat.Zuerst drang er hart in meine klatschnasse Fotze ein und fickte mich ein paar Mal tief durch. Dann zog er ihn heraus und setzte die nasse Eichel an meinem engen Arschloch an. Auf meinen Wunsch hin schob er sich langsam, aber bestimmt in meinen Hintereingang. Ich stöhnte laut auf, als er mich dehnte und tiefer in meinen Arsch eindrang.Er fickte mich hart und tief, während ich noch auf dem Barhocker saß, die Beine gespreizt, die schwarzen Strümpfe nass von meinem eigenen Urin. Die ganze Zeit spürte ich die Wärme zwischen meinen Beinen und den Geruch meines Natursekts in der Luft. -mit jedem Stoß rieb sich meine Klitoris am Leder des Hockers.Ich kam heftig, während er mich in den Arsch fickte. Kurz darauf presste er sich tief in mich und entlud sich mit einem langen, tiefen Stöhnen. Er pumpte eine richtig ordentliche, heiße Ladung Sperma in meinen Arsch – so viel, dass ich spürte, wie es sofort wieder aus mir herausquoll und an meinen Schenkeln und den schwarzen Strümpfen auf meine Fußsohlen tropfte.Schwer atmend blieb ich auf dem Barhocker sitzen, mit zitternden Beinen und einem wohligen, verdorbenen Gefühl im ganzen Körper.Seit diesem Tag hat mich die Lust am Natursekt nicht mehr losgelassen.

Geschrieben von: Susis_Secret

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