Und dann wache ich immer nass auf… von Dariawet

Es beginnt mit einem Blick, der länger hält als erlaubt.Sie spürt ihn auf der Haut, noch bevor jemand sie berührt.Drei Männer, drei Energien. Der Raum ist warm, fast zu warm. Sie steht zwischen ihnen und merkt, wie sich ihre Atmung verändert, tiefer wird. Nähe entsteht nicht durch Hast, sondern durch bewusstes Zögern.Eine Hand streicht langsam über ihren Rücken, nicht suchend, sondern wissend. Eine zweite verweilt an ihrer Taille, als wolle sie prüfen, ob sie bleibt. Der dritte Mann ist nah genug, dass sie seinen Atem spürt, seinen Duft, dieses leise Versprechen von mehr.Sie wird nicht genommen – sie wird umkreist.Blicke wandern über sie, lassen sie erröten, lassen sie sich öffnen. Ihre Haut reagiert, jeder Gedanke wird schwerer, wärmer. Sie fühlt sich begehrt, nicht reduziert, sondern verstärkt.Es ist ein Spiel aus Spannung und Hingabe. Aus Kontrolle und Loslassen.Ein Traum, in dem sie sich erlaubt, alles zu fühlen: Lust, Macht, Weichheit.Als sie erwacht, liegt noch dieses Ziehen in ihrem Körper.Nicht Erinnerung an Taten – sondern an ein Gefühl:gesehen, berührt, gewollt zu sein

Geschrieben von: Dariawet

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