Verbotene Versuchung von Jessy336

Die Nacht lag schwer über der Stadt, als sie die Tür hinter sich schloss. Ein Hauch von Parfüm lag in der Luft – süß, verführerisch, wie ein Versprechen, das nur darauf wartete, eingelöst zu werden. Ihr Herz schlug schneller, als sie sein leises Lachen hinter sich hörte.„Du bist spät dran“, murmelte er, seine Stimme rau vor Verlangen.Sie drehte sich langsam zu ihm um, ihre Lippen leicht geöffnet, als hätte sie eine Entschuldigung auf der Zunge. Doch er ließ sie nicht sprechen. Seine Hände fanden ihre Hüften, zogen sie dichter an sich, bis sie die Wärme seines Körpers spürte.„Ich konnte es kaum erwarten…“ Ihre Stimme war kaum mehr als ein Flüstern, bevor seine Lippen ihre fanden. Der Kuss war wild, verlangend, als hätten sie beide zu lange gewartet. Ihre Finger gruben sich in sein Haar, zogen ihn näher, während sein Körper sie gegen die Wand drängte.„Sag mir, was du willst“, raunte er gegen ihre Haut, während seine Lippen über ihren Hals glitten.„Dich. Jetzt. Ohne Grenzen.“Sein tiefes Stöhnen ließ ihre Knie weich werden. Ohne zu zögern, hob er sie hoch, ihre Beine schlangen sich instinktiv um seine Hüften. Die Härte seines Körpers gegen ihren ließ ein leises Keuchen über ihre Lippen kommen.Sie spürte, wie seine Hände über ihren Körper wanderten, wie sie jede Kurve erkundeten, während sein Mund heiße Spuren auf ihrer Haut hinterließ. Ihre Kleidung fiel zu Boden, eins nach dem anderen, bis nichts mehr zwischen ihnen stand außer der brennenden Lust, die in der Luft knisterte.Seine Berührungen waren fordernd, seine Küsse ein Versprechen auf mehr. Er führte sie langsam an den Rand des Wahnsinns, seine Finger, seine Zunge – alles an ihm war eine einzige süße Qual, die sie nach mehr schreien ließ.„Du bist so wunderschön, wenn du dich mir hingibst“, murmelte er gegen ihre Lippen, bevor er sie nahm – tief, heftig, mit einer Leidenschaft, die sie an ihre Grenzen trieb.Die Welt um sie herum verschwand. Es gab nur ihn, nur dieses Verlangen, das sie beide völlig einnahm. Jede Bewegung, jeder Atemzug war pure Ekstase, bis sich alles in einem explosiven Höhepunkt entlud, der sie beide zittern ließ.Er hielt sie fest, sein Atem schwer gegen ihre Haut. „Ich bin noch lange nicht fertig mit dir…“Ein Lächeln huschte über ihre Lippen, ihre Finger glitten über seine Brust. „Dann solltest du keine Zeit verschwenden…“Und mit einem dunklen Glimmen in den Augen tat er genau das.

Geschrieben von: Jessy336

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