Zu spät 2 von MrsPaloma
Veröffentlicht von MrsPaloma am 02.01.2025 in der KategorieIch ging ins Schlafzimmer und leerte die Tüte. Woher wusste sie? Habe ich ihr doch nie von meiner Vorliebe erzählt. War die Angst doch zu groß, dass sie mich angewidert sitzen lässt. Reizwäsche, normalerweise von Frauen getragen. Halterlose Strümpfe und ein passender Strapsgürtel dazu. Ich merkte sofort, wie meine Hose enger wurde. Wollte sie dies wirklich, sollte mein Traum in Erfüllung gehen? „An deiner Stelle würde ich mich beeilen, ich warte ungern“, vernahm ich aus dem Wohnzimmer. Viele Gedanken schossen mir nun durch den Kopf, die Geilheit ließ mir keine Wahl. Sofort riss ich mir die Klamotten vom Leib, zog die Wäsche an. Als ich ins Wohnzimmer kam, traute ich meinen Augen nicht. Da stand sie vor mir, verpackt in einer glänzenden, engen Lackcorsage mit schwarzen Strapsen und diesen atemberaubenden Stiefeln, eine Gerte in der rechten Hand. „Knie nieder!“ ließ sie mich erzittern. Natürlich machte ich es. „Ich will dass Du meine Stiefel leckst!“ Langsam fuhr ich mit meiner Zunge von Ihren Sohlen aufwärts, mit einem Blick auf ihre blank rasierte Muschi. Die Feuchtigkeit war ihr anzusehen, ich konnte nicht widerstehen. Ich wollte höher, sie schmecken. Und schon spürte ich einen derben Gertenschlag auf meinem Hintern. „Du machst das, was ich Dir sage!“ schrie sie mich an. „Ich entscheide, was Du darfst und was nicht. Wenn Du Dich führst, darfst Du Deine Herrin später mit Deiner Zunge glücklich machen!“ Dieses Spiel gefiel mir. So folgte ich ohne Widerrede allen Befehlen, die sie mir gab. „Auf die Knie, schau auf den Boden“ befahl sie mir. Ich merkte, dass sie sich von mir entfernte. Die Neugier ließ mich einen Blick riskieren, schon spürte ich die Gerte erneut. „Gehorche mir, hast Du verstanden?“ Ein harter Gertenschlag beendete diesen Satz. Ich hörte ein Feuerzeug, nur Sekunden später spürte ich das heiße Wachs in meinem Nacken. „Leg Dich auf den Rücken!“, ich spurte, wie sie es verlangte. Harte Gertenschläge wechselten sich mit dem heißen Wachs ab. Ich spürte, wie sie meinem steifen Glied näher kam. Spürte, wie sie ihren Stiefel plötzlich auf meinem Schwanz stellte. Ihr Tritt wurde fester, kombiniert mit sehr harten Gertenschlägen auf meiner Brust. Ich konnte mich kaum noch halten, da nahm sie ihren Fuß von meinem Schwanz und befahl mir, ich solle ihn mir reiben. „Erlaube es Dir ja nicht, zu kommen!“ Ein Gertenschlag auf meine Eichel ließ mich erahnen, was mir passieren würde. Nach minutenlanger Tortur mit der Gerte und extrem geschwollenen Hoden durfte ich mich wieder hinknien. Mit einer eiskalten Kette fesselte sie mir die Hände auf dem Rücken. „Schau mich an!“ Ich sah ihr zu, wie sie sich diesen Dildo umschnallte. Ganz langsam, fuhr dabei immer wieder über die große Eichel, als würde sie sich befriedigen. Ich dachte, ich muss platzen. Sie stellte sich vor mich und befahl mir, ihn zu blasen. Ich tat es mit Genuss. „Schneller!“, die Gerte knallte
Geschrieben von: MrsPaloma
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