Zwischen Dampf und Stöhnen – der geheime Fick in der Kabine von Lagomplaisir

Ich hatte keine Ahnung, ob es dumm oder einfach nur geil war. Die Therme war voll, das Atmen schwer in der feuchten Luft, überall halbnackte Körper – aber ich wollte ihn. Jetzt. Sofort. Keine Spielchen, kein Reden.Wir schoben uns in die schmale Umkleidekabine. Die Wände dünn, die Nachbarkabinen besetzt. Stimmen, Gelächter, das Klacken von Schließfächern. Uns egal.Ich lehnte mich gegen die Wand, löste langsam mein Bikinioberteil, dann das Höschen – tropfnass und eng. Ich ließ alles fallen, nackt, bereit. Er öffnete seinen Bademantel, seine Erektion stand hart und erwartungsvoll. Ich sank auf die Knie, sah zu ihm auf – keine Worte nötig.Ich nahm ihn in den Mund, gierig, tief. Kein Vorspiel. Nur pure Lust. Ich ließ ihn gleiten, saugte, ließ ihn gegen meinen Hals stoßen. Seine Hand vergrub sich in meinem Haar, bestimmte den Rhythmus. Ich spürte ihn pulsieren, lebendig, voll Spannung. Draußen ging jemand vorbei. Eine Stimme lachte. Ich ignorierte es. Oder genoss es. Dann zog er mich hoch, drehte mich um, presste mich gegen die Wand. Kein Gummi. Kein Zögern. Mit einem Stoß war er in mir. Tief. Hart. Ungeschützt. Ich keuchte, biss mir auf die Lippe. Jeder Stoß ließ meine Beine weicher werden. Ich musste mich festhalten, während er mich besaß. Schnell. Heimlich. Dreckig.Ich kam – leise, aber heftig. Mein Körper zuckte, mein Innerstes zog sich zusammen. Und dann zog er sich zurück, atmete schwer. Ich dachte, es wäre vorbei. Doch er sah mich an, packte mich erneut am Kinn. „Runter“, befahl er leise. Ich gehorchte sofort. Auf die Knie. Noch einmal.Sein Schwanz glänzte von mir, noch härter als vorher. Ich nahm ihn wieder in den Mund, schneller, hungriger, tiefer. Ich wollte seinen Höhepunkt. Jetzt.„Gleich…“, stieß er heiser hervor. Ich spürte es. Seine Finger verkrampften sich, seine Atmung brach ab – und dann kam er. Heiß. Hart. Direkt in mein Gesicht. Tropfen auf meinen Lippen, meiner Stirn, meinem Hals. Ich ließ alles geschehen, sah zu ihm auf, das Sperma warm auf meiner Haut. Keine Reue. Nur Gier.Ich wischte mir mit seinem Handtuch das Gesicht ab, langsam, genüsslich. Er grinste. Kein Wort. Nur dieses dreckige, zufriedene Grinsen.Dann ging er. Und ich blieb zurück – verschwitzt, befleckt, befriedigt.Und niemand hatte es gemerkt.Das passende Video dazu findet ihr auf unserem Profil #sex #blowjob #public #kabine #couple #tattoo

Geschrieben von: Lagomplaisir

Sexgeschichte weiterlesen!

Alle Texte, Handlungen & Personen auf Sex-Geschichten.com sind Fiktion und frei erfunden. Alle Akteure in Geschichten und auf Bildern sind volljährig!