Die vollgespritzte Hobbyhure

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Mittags bekomme ich Deine SMS: „Sei pünktlich um 16. 00 Uhr im Sheraton, Zimmer 325. “Mir wird ganz mulmig, denn sofort wird mir bewusst, was dies bedeutet und Du von mir erwartest. Wie schon öfters in der Vergangenheit wirst Du mich heute als devotes Lustluder mehreren Männern zum Ficken überlassen. Ausreden und Zögern wirst Du nicht gelten lassen, denn heute ist wieder so ein Tag gekommen, an dem Du mich als Hobbyhure fremden Männern anbietest.

Als ich nachmittags vor der Zimmertür stehe, zögere ich einen Moment und würde am liebsten umdrehen. Mit weichen Knien klopfe ich zaghaft an die Tür und bin aufgeregt – aber auch irgendwie erregt – vor dem, was mich erwartet. Du öffnest mir die Tür und ziehst mich schweigend in den Raum. Ich schmiege mich an Dich und genieße für einen Moment die Zweisamkeit. Nach einer Weile schickst Du mich ins Bad mit der Aufforderung, nur meine Halterlosen, den Strapsgürtel und die Brusthebe anzuziehen.

“In wenigen Minuten wird es an der Tür klopfen und es werden Mäbber davorstehen, denen Du heute als Fickluder zur Verfügung stehen wirst. Ich werde mich dabei im Hintergrund halten und beobachten, wie sie Dich nehmen und Du Dich als Lustdienerin verhältst. Von Dir erwarte ich Gehorsam. Alles, was geschehen darf, wurde mit mir vorher abgesprochen. Vertrau mir. Enttäusche mich nicht. “Als es schließlich klopft, stehe ich gespannt neben Dir. Du öffnest die Tür und 3 Männer um die 40 treten ein.

Ihr begrüßt Euch, ich schweige vor lauter Aufregung. Einer greift mir sofort mit festem Griff an die Titten und Du lässt es zu. Nachdem Ihr Euch begrüßt habt, sie sich alle ausgezogen und etwas getrunken haben, setzten sie sich nackt auf das große Bett. Ich kann erkennen, dass Du bei der Auswahl offensichtlich Wert auf große Schwänze gelegt hast. Sie lächeln mir freundlich zu und unterhalten sich untereinander. „So dann werden wir das Luder mal richtig rannehmen und eine Hobbynutte aus ihr machen, genauso wie der Herr des Hauses gerne sehen möchte.

Komm her zeig uns Deine Fotze!“ Ich gehe in Richtung Bett und bleibe davor stehen. Im nächsten Moment spüre ich Hände an meinem ganzen Körper. Meinen Titten werden fest geknetet und einer schiebt mir 2 Finger im meinen Möse. „Was für eine geile enge Fotze, die wird heute von unseren prallen Schwänzen noch richtig schön gedehnt“. Du drehst mich um, gibst mir Anweisung, den Oberkörper nach vorn zu beugen und meinen Arsch zu zeigen.

Du gibst mir einen festen Schlag auf meinen Arsch und spreizt meine Backen. In der nächsten Sekunde spüre ich wie jemand einen Finger in mein Loch schiebst. Du hältst mich fest und befiehlst mir, nur still zu stehen und den Finger in meinem Arsch zu dulden. Du schiebst mir den glitzernden Analplug in den Mund, welchen ich ablecken muss, um ihn mir dann anschließend langsam ,aber bestimmt, einzuführen. Die Männer genießen offensichtlich den geilen Anblick.

Ich gehe auf meine Knie zu den Schwänzen, die ich nacheinander blasen und lecken muss. Du setzt Dich in der Zwischenzeit in den Sessel und beobachtest das Schauspiel aus der Ferne. Da ich weiß, wie sehr Dir das gefällt, blase ich voller Hingabe einen nach dem anderen und bin dabei bemüht, den Plug im Arsch zu behalten. Die Männer bearbeiten mich aller zur gleichen Zeit. Sie kneten meine Titten, ziehen an den Nippeln und versohlen mir den Arsch.

Sie schieben mir die Schwänze in den Mund und halten meinen Kopf fest in ihren Händen. „Leg Dich aufs Bett und spreize die Beine. Ich will Deine Fotze sehen. “Ich lege mich auf den Rücken, zeige Dir mein Loch und wichse dabei den Schwanz links neben meinem Kopf. „Worauf wartet Ihr noch, stopft ihr die Löcher…“. Das lassen sie sich nicht zweimal sagen. Die zwei links und rechts neben meinem Kopf spreizen meine Beine und ziehen sie nach hinten, so dass der dritte Mann seinen prallen Riemen mit einem tiefen festen Stoß bis zum Anschlag in meine Fotze schiebt.

Er fickt mich gnadenlos, während mir die anderen abwechselnd ihre Schwänze in den Mund schieben. Ich kann gar nicht glauben was hier passiert, aber Zeit zum Nachdenken bleibt mir nicht. Sie benutzen mich so heftig und geil, ich kann mich in diesem Moment nur der Situation ergeben. Dir scheint dieses Schauspiel sehr gut zu gefallen. Ich kann sehen, wie sehr Dich dies alles erregt und Du Dir Deinen prallen Riemen wichst. Ich genieße die Situation und es macht mir geilen Spaß, Deine geile Schlampe zu sein, die benutzt wird.

Bei jedem harten Stoß, den ich in der Fotze spüre, versuche ich Dir in die Augen zu schauen, um weitere Anweisungen von Dir auszuführen. „So ist es gut. Lass Dich durchficken und lecke die anderen Schwänze und Eier dabei. “ So tief ich nur kann nehme ich abwechselnd die 3 Schwänze auf, die mir nun nacheinander in den Mund geschoben werden. Du bist mittlerweile aufgestanden, um an dem Geschehen teilzunehmen. Mit festen Schlägen auf meinen prallen Hintern spornst Du mich an, noch tiefer zu blasen.

Ich gebe mein bestes und bemühe mich die Männer so gut wie möglich zu befriedigen. An ihrem Stöhnen kannst Du erkennen, dass sie kurz vorm Abspritzen stehen. Sie schauen Dich an, so, als wollten Sie um Erlaubnis bitten. Dein Kopfnicken ist für den ersten genug, um sich seinen Gummi vom Schwanz zu ziehen. Mit einem lauten Stöhnen spritzt er mir seinen heißen Saft ins Gesicht. Erschrocken liege ich da und traue mich nicht, die Augen zu öffnen.

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Was passiert jetzt? Spritzt mir jeder seinen Saft ins Gesicht? „Spritzt ihr auf die Titten und ins Gesicht“ höre ich Dich noch sagen und im nächsten Moment läuft mir schon die Sahne über Gesicht, Hals und Titten. Erschöpft und regungslos liege ich auf dem Bett, während die Männer aufstehen, sich anziehen, etwas trinken und sich dann für den geilen Nachmittag bei Dir bedanken, bevor sie sich von Dir verabschieden. Jetzt ist es still. Du holst die Kamera und Du machst zur Erinnerung an dieses Erlebnis noch Bilder von Deiner vollgespritzten Hobbyhure.

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