Ein spritziges Squirt Vergnügen

Die Bar roch nach verschüttetem Gin und den süßen Überresten von Cocktails. Julia saß auf einem Barhocker, nippte an ihrem Drink und hatte die Beine elegant übereinandergeschlagen. Sie drehte ihr Glas in der Hand und überlegte, ob es vielleicht eine dumme Idee gewesen war, herzukommen. Aber zu Hause viel ihr allein die Decke auf den Kopf und sie musste sich eingestehen, dass sie mal wieder Lust auf ein Abenteuer hatte.

Da es ein Donnerstagabend war, befanden sich nicht allzu viele Gäste in der Bar, damit sanken irgendwie auch ihre Chancen, einen Mann zu finden, der es ihr mal wieder richtig besorgen würde. Sie zog ihr Handy aus der Handtasche, schaute rauf und überlegte, ob sie es vielleicht noch einen Abstecher in einen Club machen sollte. Gerade als sie beschloss weiterzuziehen, setzte er sich zwei Hocker entfernt hin. Sie bemerkte ihn zuerst nur am Rande. Er sah gepflegt aus, hatte breite Schultern und trug ein Hemd. Der Barkeeper stellte ihm ein Glas vor die Nase, ohne, dass sie vorher miteinander gesprochen hatten. Anscheinend war der Mann Stammgast, ganz im Gegensatz zu ihr. Sie tauchte hier eigentlich nur auf, wenn sie Lust auf einen One-Night-Stand hatte. Hier fanden sich nämlich oft Geschäftsmänner, die ebenso für ein unverbindliches Abenteuer zu begeistern waren.

Julia ließ aus dem dezenten Seitenblick einen direkten werden, um den Fremden besser einschätzen zu können und um zu prüfen, ob er überhaupt einen Funken Interesse zeigte. Das war eindeutig der Fall, denn der Mann schaute sie direkt an und es trat ein Funkeln in seine Augen, dass sie sofort zu deuten wusste. „Lust auf Gesellschaft?“, wollte er auch direkt wissen.

Julia nickte lächelnd und deutete auf den leeren Barhocker neben sich.

Als er sich neben sie setzte, stellte er sich mit dem Namen Sven vor. Julia verriet ihren ebenso. Er bestellte ihr einen weiteren Drink, ohne zu fragen, ob sie einen wollte. Sie trank ihn trotzdem, während sie sich über nichts Besonderes unterhielten. Themen waren die Bar, das Wetter und dass Donnerstage die besten Abende seien, weil die Wochenendtrinker noch fehlten. Seine Stimme war tief, aber nicht bemüht tief, eher die Stimme eines Mannes, der früh morgens aufstand und spät nachts noch wach war.

Gegen elf verließen sie die Bar zusammen. Er legte eine Hand auf ihren unteren Rücken, als sie durch die Tür traten, und die Wärme seiner Finger durch den dünnen Stoff ihres Kleides ließ sie einen halben Schritt langsamer gehen.

Seine Wohnung lag drei Straßen entfernt. Sie küssten sich schon auf dem Wohnungsflur und er griff an ihre Taille, um sie näher zu ziehen. Sekunden danach drückte er sie gegen die Wand. Ihr Atem ging schneller, als sein Mund sich von ihren Lippen löste und sich an ihrer Kehle hinabarbeitete. Er zog sie ins Schlafzimmer und öffnete den Reißverschluss ihres Kleides. Es rutschte ihr die Hüften hinab und sie stand in einem schwarzen Spitzen-BH und einem winzigen Slip vor ihm. Sven schlüpfte aus seinem Hemd und Julia betrachtete die schmale Linie dunkler Brusthaare, die sich über seinem Bauch verjüngte.

Er delegierte sie zum Bett und stützte sich Sekunden darauf mit den Ellenbogen über ihr ab. Sein Mund fand ihre Brüste. Sven zog den Stoff des BHs zur Seite und kreiste mit der Zunge um ihre steifen Brustwarzen, bis sie sich unter ihm wand. Sie griff in sein Haar und zog ihn näher, was er mit einem zärtlichen Biss in ihre Nippel quittierte. Er glitt mit der Hand über ihren Bauch und unter den Bund ihres Slips. Sie hob das Becken und er nutzt die Gelegenheit und zog das winzige Stück Stoff über ihre Beine. Mit den Fingern strich er über ihre Schamlippen. Sie war bereits nass, das war bereits mit dem ersten Kuss auf dem Flur der Fall gewesen, denn sie Julia war schnell zu erregen und liebte Sex. „Du bist so nass“, raunte er in diesem Moment bestätigend und schob zeitgleich zwei Finger in sie hinein.

Sie bog den Rücken durch, während er sie nicht nur fingerte, sondern auch mit dem Daumen über ihre Klit rieb. Er krümmte die Finger nach oben und drückte gegen die vordere Wand ihrer Muschi. Julia stöhnte auf, denn das Gefühl war anders, als sie es bisher je erlebt hatte.

„Fühlt sich das gut an?“, wollte Sven wissen.

Sie nickte, weil sie nicht sprechen konnte. Seine Finger bewegten sich schneller und der Druck blieb konstant. Sein Daumen rieb in kleinen Kreisen über ihre Klitoris, und sie spürte, wie etwas in ihr zusammenzuziehen begann. Es fühlte sich nicht wie ein normaler Orgasmus an, sondern wesentlich intensiver. Es war wie eine Welle, die sich nur aufbaute, statt zu brechen. „Lass es los“, sagte er. „Nicht anspannen. Lass es einfach kommen.“

Sie wollte etwas erwidern, aber dann traf die Welle sie. Ein Squirt löste sich aus ihr, ihre Fotze zuckte um seine Finger, und sie spürte, wie es über seine Hand schoss und auf das Laken traf. Sie stöhnte laut und griff fest in das Laken. Es war nicht zu halten. Ein zweiter Schwall folgte, als er die Finger weiterbewegte, und sie bog sich mit zitternden Beinen unter ihm durch. Ihre Wangen glühten. „Das war – „, keuchte sie und wusste es nicht in Worte zu fassen. „Schön“, vollendete er. Sven beugte sich über sie und küsste sie sanft.

Er zog sich restlos aus, und sie sah seinen steifen Schwanz, der gegen seinen Bauch drückte. Er war dick, beschnitten und seine Eichel glänzte nass. Er legte sich neben sie und sie griff nach ihm und legte die Finger um seinen Schaft. Sven stöhnte, als sie ihn langsam zu massieren begann. Doch Julia wollte noch wesentlich mehr. Sie setzte sich auf ihn und sein Schwanz glitt tief in ihre noch nasse Fotze. Sie bewegte sich erst langsam und dann schneller. Sie kam erneut und er wenige Sekunden später. Sie lagen danach nebeneinander, die Laken durchnässt, die Luft nach Sex und Schweiß riechend. „Ich wusste nicht,dass ich squirten kann„, gestand sie ihm leise. Sven schaute sie an, grinste zufrieden und erwiderte: „Jetzt weißt du es.“


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