Er will ein Sklave sein 2

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Teil 1 gibt es hier:

Der Junge hatte brav funktioniert. Als Frederick morgens seinen Rechner hochfuhr, hatte er Dutzende von Nacktbildern von dem Mädchen in seiner Mail. Der Bengel hatte sie auf dem Bett gefesselt und mit allen möglichen Dildos gestopft. Einmal hatte er sogar zwei mittelgroße Dinger gleichzeitig in die enge Pussy der Blonden gesteckt. Frederick griff zwischen seine Beine. Entspannt begann er seinen Schwanz durch die Jeans zu wichsen.

Um 18 Uhr würde der Bengel vor der Tür stehen. Heute käme er nicht mit einem Blowjob davon. Heute würde er ihn in den Arsch ficken und ein paar andere Spielchen mit ihm machen. Frederick klickte die Bilder weg und widmete sich seinem neusten Machwerk. Ein paar junge Studentinnen auf Urlaub am Schwarzen Meer. Natürlich lassen die einheimischen Männer nichts anbrennen und nehmen sich die Mädels nach allen Regeln der Kunst vor. Schnell war Frederick den tiefen einer alten rumänischen Bunkeranlage verschwunden und ließ die Mädchen herzergreifend schreien.

Was für ein Thema. Es war perfekt geeignet, um sich auf den Besuch des Bengels einzustimmen. Frederick überlegte, ob er einer seiner Kröten Bescheid geben sollte, damit sie sich um seinen Schwanz kümmerten. Ach was, dass konnte warten. Jetzt war es erst einmal Zeit, sich um weiteren literarischen Ruhm zu kümmern.

17 Uhr 55 . Frederick stand mit einem Glas Weißwein in der Hand am Fenster und blickte über die abendlichen Dächer der Stadt.

Wenn du nicht pünktlich kommst, werde ich dir erst einmal kräftig den Arsch versohlen, murmelte er und nahm einen großen Schluck. 18 . 000 Worte hatte er geschafft. Die weibliche Hauptfigur nahm immer mehr die Züge der Blonden an, von die der Bengel immer neue Bilder ranschaffte. 17 Uhr 59 . Er hörte das leise Klingeln der Wohnungstür. Der Bengel stand also nicht mehr unten, sondern direkt vor der Wohnung. Auch gut. Es würde sich schon ein Grund finden, um sich um seinen Arsch zu kümmern.

Frederick stellte sein Glas ab und ging festen Schrittes über den Flur.
„Da bist du ja und so schön pünktlich. “ Frederick lächelte knapp. „Danke für die Bildchen“, sagte er und gab den Weg frei. „Komm rein!“, forderte er den Jungen auf. Als der Junge drin war, schloss er die Tür und drückte den Bengel an die Wand. Seine rechte Hand legte sich um den pochenden Hals der Jungen. „Keine Angst, dir passiert schon nichts“, flüsterte Frederick leise.

Seine linke schob sich zwischen die Beine des Bengels. Der Junge hatte keine Erektion. „Ich hoffe, du hast gestern Abend nichts gemacht, was dir nicht erlaubt war“, sagte er und blickte den Bengel fragend an. Deutlich spürte er das Schlucken des Jungen. „Also, hast du sie gefickt oder warst du brav?“ Seine Stimme klang nicht bedrohlich, doch der Junge wurde bleich. Vorsichtig schüttelte er den Kopf. Frederick lächelte. „Soll ich dir das jetzt glauben?“ Er drückte fester zu, griff an die Gürtelschnalle des Bengels, zerrte sie auf.

Dann folgten Knopf und Reißverschluss.
Hose und Unterhose des Bengels schob er runter, griff das erste Mal nach dem Schwanz des Bengels. Gar nicht mal klein, ordentlich rasiert, halbsteif. Sollte er ihn mal überraschen? Frederick ging auf Tauschstation und schnappte mit seinen Lippen nach dem halbsteifen Teil. Langsam begann er zu lutschen. Der Bengel schaute ihn entgeistert an und fing an zu stöhnen. Sein Schwanz wurde schlagartig härter. Frederick schmeckte erste Spermaboten. Zeit, die Aktion zu beenden.

Er entließ das fast steife Teil aus seinem Mund und zog sich am Hals den Jungen wieder hoch. Der stöhnte enttäuscht auf. „Also ich will die Wahrheit! Hast du sie gefickt oder nicht?“ Der Junge wich seinem Blick aus. Nach einer Weile nickte er beschämt. Frederick lachte leise. „War dir das erlaubt?“ Der Junge schüttelte den Kopf. „Was war es dann?“, wollte Frederick wissen. „Es … es war mir ausdrücklich verboten“, sagte der Junge leise.

Frederick stimmte zu. „Es war dir ausdrücklich verboten, stimmt genau. “ Er ließ von dem Jungen ab, trat einen Schritt zurück. „Zweite Tür rechts ist mein Schlafzimmer. Dort ziehst du dich aus und legst die Wäsche an, die dort auf dem Bett liegt. “ Frederick musste schmunzeln. „Sieh zu dass du ordentlich aussiehst. “
Frederick drehte sich um und ging über den Flur. Am Ende stand eine breite Flügeltür auf. Das Wohnzimmer. Hier hatte er einige Bilder an der Wand, die empfindsame Besucherinnen und Besucher sicherlich ziemlich irritiert hätten.

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Eigentlich sah sein Wohnzimmer eher wie ein modernes, minimalistisch eingerichtetes Zimmer aus, wenn da nicht ein schwerer Holzpranger in der Mitte vor den großen Fenstern stehen würde. Fredericks Schwanz wurde härter und härter. Gleich würde sein neues Schwanzmädchen das erste Mal mit Unterwäsche vor ihm stehen. Mal sehen, wie der Stoff des winzigen Höschens auf ihrem Arsch spannen würde, wenn sie über den Bock gefesselt, den Arsch hochrecken würde. Frederick ging zu einem Sideboard und schenkte sich ein Glas Wein ein.

Nach ein paar Schlucken stand der Bengel plötzlich im Zimmer.
Sein Schwanz war geil, ragte über die Hälfte aus dem kleinem, schwarzen Stoffhöschen. Das sah wirklich ordinär geil aus. Die Nylons saßen nicht perfekt, die Bändchen des Strapsgurts waren ungleichmäßig angelegt. In den roten High Heels hielt sich der junge einigermaßen ordentlich. Ob er solche Spielchen schon mal mitgemacht hatte? Wahrscheinlich nicht. Oben herum trug er einen schwarzen Spitzen-BH, der natürlich nicht gefüllt war.

Einer von Fredericks guten Kumpels was Arzt. Mit dem musste er unbedingt mal ausführlicher über Kochsatzlösung sprechen.
„Dreh dich mal um, zeig mir deine Rückseite“, forderte er den Jungen auf. Der gehorchte zögernd. Sein Arsch war fest, aber nicht sonderlich sensationell gerundet. Das Höschen spannte, die Strapsgurte hingen etwas zu locker herunter. Nein, er würde dem Jungen noch eine Menge beibringen müssen. Oder besser, seine Freundin würde ihm beibringen, wie aus ihm ein gutes Schwanzmädchen werden würde und dann würde er beide gemeinsam zum ficken schicken.

Ja, er kannte Männer, die ihm für eine solche Kombination eine Menge Geld zahlen würden.
Frederick stellte sein Glas ab und ging auf den Jungen zu. „Das erste Mal, dass du dich als Mädel ausstaffierst?“, wollte er wissen Der Junge nickte und wirkte stocksteif. „Na ja, dass muss viel besser werden. “ Frederick klatschte den Hintern des Jungen, griff mit der anderen nach seiner steifen Rute.
„Du kannst dir denken, wofür der Bock dasteht?“ wollte Frederick wissen.

Der Junge schaute starr geradeaus. Frederick lachte. „Du wirst dich jetzt drüber beugen, ich werde deine Arm- und Fußgelenke fesseln und dann werde ich dir den Arsch versohlen für deine Verfehlung von gestern Abend. “ Er ging zum Sideboard und holte ein Lederpaddel aus der Schublade. „Ich werde dir jetzt deinen Arsch versohlen für deine Verfehlung. Und du wirkst dir merken, dass ab jetzt ich alleine entscheide, ob und wann du deinen Schwanz irgendwo reinstecken darfst.


Ehe der Junge noch nicken konnte, drückte Frederick schon seinen Körper auf dem Bock. Der Junge stöhnte auf, Frederick streichelte seinen Hintern, dann holte er mit der flachen Hand aus. Erst einmal eine erste Lektion, dann würde er ihn fesseln.
(Fortsetzung folgt).

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