Freches Luder vernascht mich

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Warten auf den BusAndrew_KEs ist einer dieser verdammten Tage, wo alles schief läuft. Erst verschläft man, weil man wieder zulange in der Nacht Geschichten gelesen hat. Dann hauht in einem unbeachteten Augenblick der Hund ab und man läuft ihm im halben Ort hinter her. Dann merkt man, dass man noch nicht richtig wach ist, weil man mit Pantoffeln zur Arbeit wollte und schlussendlich ist der Bus weg, den man eigentlich nehmen wollte. Zu allem Überfluss fängt es an zu regnen und bevor du an der Bushaltestelle stehst, bist du nass, richtig nass.

Und da stehst du in deinem Kuhkaff, wo jeder jeden kennt. So dachte ich zu mindestens, als sie mir in die Arme spurtete, ein Mädchen, genauso nass wie ich. Sie schaut mich an und entschuldigt sich bei mir, aber sie nimmt keinen Abstand. Sie bleibt dicht vor mir stehen. Ich schaue von oben in ihren Ausschnitt und ich sehe herrliche Brüste, auf denen das Wasser perlt. Ich bekomme eine Erektion. Oder hatte ich das schon, als sie mich zuerst berührte? „Du bist warm“,sagt sie mir.

„Darf ich mich an dir wärmen, mir ist so kalt. “Ich kann nur nicken und weiß nicht wohin mit meinen Armen. Ich schaue verloren auf meine Armbanduhr. In einer halben Stunde kommt erst der Bus. Solange würde ich hier ausharren müssen. Sie will nun mehr Wärme von mir und nimmt meine Arme und führt sie zu ihrem Rücken. Ich spüre sie zittern. Ich hebe ihre Jacke an und lege meine Hand auf ihren unteren Rücken.

Sie trägt ein Bauchfreies Top unter ihrer Jacke. „Was hast du nur für schöne große warme Hände“ ,surrt sie in meinen Armen. „Bitte, auch mein Hintern ist kalt. “Das lasse ich mir nicht 2 mal sagen. Ich schiebe ihr eine Hand hinten in die Hose und habe ihre volle Arschbacke in meiner Hand. Ich beginne sie zu kneten, um sie zu wärmen. Auch ihre Hände scheinen kalt zu sein. Ich spüre, wie sie mir unter die Kleider fahren.

Eine Hand ist nun auf meiner Brust, eine Hand wandert über meinen Rücken zu meinen Backen. Es ist erregend, diese junge Frau so nah an mir zu haben. Sie schaut mich mit ihren unschuldigen Rehaugen an. Ich beuge mich vor und küsse sie. Ich spüre das erzittern ihrer Erregung an den Lippen. Sachte öffne ich die meinen und auch sie öffnet die ihren. Sanft berühren sich die Spitzen unserer Zungen. Ein kribbeln durchläuft unsere Körper.

Ich gebe meine Zurückhaltung auf. Während meine Zunge tief in ihren Mund dringt und mit der ihren balgt, öffnen meine Hände den Reißverschluss ihrer Jacke und ihrer Hose. Aber auch sie ist auf ähnlichen Wegen. Sie zieht mir meine Jacke von den Schultern und öffnet mein Hemd und meine Hose. Durch die Nässe kleben die Sachen weiter an Ort und Stelle. Während ich mit meiner Hand in ihr Höschen schiebe und weiter mit der anderen ihren Arsch massiere, hat sie meinen Glied befreit.

Unsere Zungen kämpfen weiter ihren Tanz. Immer weiter treiben unsere Hände ihr Spiel. Meine Finger teilen ihre Lippen und massieren die Spalten. Ihre Finger umspannen meine Eichel wie die Klammern einen Sektkorken. Mit der Handfläche reibt sie den Kopf nach jedem Stoß ein wenig. Ich bin über alle Maße aufgegeilt. Ich zerre an ihre Hose und entblöße ihren Arsch. Ich drehe sie vor mir und fasse ihr nun mit beiden Händen an die nass verpackte Brust, während mein Glied zwischen ihren festen Backen reibt.

Ich spüre ihre Hand, wie sie durch ihren Schritt hindurch nach meinem Hoden langt und diesen massiert. Ich will nun in sie dringen, sie auf meinem kochenden Genital aufspießen, ihr meine Hitze in den Körper rammen und sie zum Glühen bringen. Ich beuge ihren Körper nach vorne und reibe mit meiner Hand durch ihre Scham. Sie reckt mir ihren Arsch regelrecht entgegen, so gierig ist sie auf das, was jetzt kommt. Ich führe meine heiße Eichel durch ihre Kimme und fahre einige Male hoch und nieder.

Dann stemme ich sie gegen ihr kochendes tropfendes Loch. Erwartungsvoll lässt sie ihren Arsch kreisen und mit diesen kreisenden Bewegungen dringe ich langsam in sie ein. Ihre Hand ist weiter an meinem Sack und zieht nun daran, dass ich auch ja tief in sie dringe. In dem leichten Spiegel, die die gläserne Seiten der Bushaltestelle bilden, sehe ich, wie sie sich wohllüstig auf ihre roten Lippen beißt. Ich fasse unter sie und meine Hand erfasst ihre Klitoris.

Ich reibe daran, während ich nur einfach in ihr stecke. Ich stelle mir vor, wie mein Körper mein heißes Blut in mein Glied pumpt und sie von innen zu kochen beginnt. Meine andere Hand, die ich bisher untätig gelassen habe, lasse ich nun auf ihre Backen klatschen. Erst auf die Rechte, dann auf die Linke, immer schön im Wechsel. Dann beginne ich den unteren Rücken und die Seiten kräftig zu reiben, bis alles rot leuchtet.

Und das alles, ohne dass ich mein pochendes Glied in irgendeiner Weise bewege. Aber ihr wird warm. Ich sehe, wie ihre Hand unter ihr Top wandert und es hebt. Ich sehe wie ihre festen Brüste herausspringen und wie ihre Warzen wie kleine Fingerhütte abstehen. Sie sehen aus, als wenn sie hart wie Stein wären. Ich ziehe nun meinen Heizstab aus ihr und ramme ihn in einem schnellen Zug wieder hinein. Sie muss sich an der Wand abstützen, um nicht das Gleichgewicht zu verlieren.

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So dringe ich 2, 3 mal kräftig in sie. Ich will ihr in die Augen sehen, wenn ich sie nehme. So ziehe ich mich aus ihr und dreh sie wieder zu mir. Mit beiden Händen fasse ich ihre Busen und zerre sie zu mir. Ich hebe sie an diesen hoch, so dass sie quickt und senke wieder mein Glied in sie. So stehen wir vor einander unsere feuchten Leiber, dessen Nässe schon längst nicht mehr alleine vom Regen kommt, nahe an einander.

„Ich will die richtig“, flüstert sie. „Zu mir oder zu dir“, frage ich zurück. „Zu dir“, sagt sie, „meine Mutter ist zuhause. “ Ich lass sie von mir runter und nachdem wir uns ein bisschen gerichtet haben, rennen wir im Regen zu mir. Nachdem sich die Tür zu meinem Haus hinter uns geschlossen hat, falle ich auch schon über sie her. Ich reiße ihr regelrecht die nassen Sachen vom Körper und verteile sie auf dem Weg vom Flur ins Wohnzimmer.

Auch meine Sachen bleiben auf der Strecke. An der Lounge werfe ich sie auf die Polster und vergrabe mein Gesicht in ihrer Scham. Tief dringt meine Zunge in ihre Furche und schnellt dort von links nach rechts und zurück über ihre geschwollenen Lippen. Sie krallt vor Geilheit in die Polster, dass Kinn weit nach hinten gereckt, so dass ich aus meiner Perspektive in ihre Nasenlöcher sehe. Ihre nassen Haare kleben in ihrem Gesicht und an ihren Schultern.

Ich sah die sanften Erhebungen ihrer Brüste mit den steinharten Knospen. Ich sah den flachen Bauch, der sich wegen ihrer Erregung hob und senkte. Und direkt vor mir sah ich ihren sanften wohl frisierten Flaum der ihre Scham einrahmte. Ihr Duft war frisch mit einer leichten Note aus Jogurt, als wenn sie sich diesen in ihre Scheide gerieben hätte, bevor sie das Haus verlassen hatte. Ihre Höhle war tropfend nass. Eine wohlige Wärme strahlte aus ihr, während ich sie weiter leckte, schob ich ihr sanft einen Finger hinein, nur einen und massierte ihr innerstes.

Ich ließ ihn in ihr kreisen und schob ihn dabei auch leicht vor und zurück. Und weiter massierte ich ihre Klitoris mit meiner Zunge. Sie begann nun meinen Kopf fest zu halten und krallte sich in meinen Haaren fest. Ihre Beine hatte sie bis fast zum Spagat gespreizt. Ich hörte ihren Atem stoßweise gehen und immer wieder hielt sie länger die Luft an. Sie versuchte krampfhaft, ihren Orgasmus heraus zu zögern. Aber ich wusste, wie ich sie bekam.

Ich schob ihr nun einen zweiten Finder in die Scheide und saugte ihre Klitoris in den Mund und biss leicht darauf. Das war dann zu viel für sie. Laut schreiend kam es aus ihr heraus. Ihn ihrer Scheide bildete sich ein quell sprudelnder Feuchtigkeit, den ich nun gierig aus ihr trank. Immer weiter spritze sie und immer mehr des köstlichen Saftes durfte ich genießen. Sie sackte zusammen und schaute mich an. Ich strich ihr die Haare aus dem Gesicht und küsste sie wieder.

Sie konnte ihren Geschmack von meinen Lippen nehmen. Ich hatte ihr noch was von ihrem Saft in meinem Mund gelassen und ließ ihn nun in den ihren Tropfen. Sie hing an meinen Lippen um auch nichts davon zu verschwenden. Dann sah sie an mir herunter und schaute auf mein Teil, dass hart und pulsierend auf ihrem Schenkel lag. Sie nahm ihn in die Hand und strich mit den Fingern vom Sack bis zur Eichel nach oben.

Dort ließ sie die Finger an dem Häutchen trällern, dass die Eichel mit der Vorhaut verband. Sie glitt an mir hinab und stülpte ihre Lippen um ihn. Ich spürte ihre Zähne, wie sie von beiden Seiten an meinem Schaft rieben. Spürte ihre Zunge, wie sie die Verdickung an der Unterseite massierte und spürte ihre Hände, die meinen Sack umspielten. Unter einer solchen Behandlung würde ich sie gleich abfüllen. Und das genau war wohl auch die Absicht.

Sie saugte und nuckelte wie ein Profi an mir. Und es dauerte nicht lange und ich spürte ihren Finger in meinem Arsch, der dort auf meine Prostata drückte. So presste sie mein Saft aus mir und füllte ihren süßen Mund. Als er aufhörte zu zucken, krabbelte sie zu mir hoch und teilte auch meinen Saft mit mir. Ich hatte mich noch nie probiert. Ich schmeckte leicht salzig, was mich verwunderte. Aber aus ihrem Mund meinen Saft zu genießen, lies es in meinem Lenden wieder zucken.

Sie hatte es bemerkt und lächelte mich erfreut an. Schon hatte sie ihn wieder in der Hand und ließ ihn mit geschickten Bewegungen wachsen. Als er wieder seine volle Leistungsgröße erreichte, lehnte sie sich zurück und spreizte ihre unteren Lippen. Ich ließ mich nicht bitten und stieg über sie und versenkte mich tief in ihr. Frei schwebend wie im Liegestütz drang ich nun in sie ein. Meine einzige Berührung mit ihrem Körper war mein Phallus, der in sie stieß.

Sie keuchte ihre Lust heraus. Ich wollte noch tiefer in sie und nahm ihr Bein auf meine Schulter. Ihre Feuchtigkeit quoll schon längst wieder aus ihr und benässte ihr Bein, über dass ich mit meinem Hoden rieb. Der Stoff unter ihr war schon ganz nass von so viel Flüssigkeit. Bei jedem Stoß war das laute Schmatzen zu hören, dass den Raum erfüllte. Immer schneller stieß ich in sie, ich fühlte schon die Kontraktionen ihrer Muskeln.

Sie kam übermächtig und würgte an meinem Stab mit ihrer Scheidenmuskulatur, so dass ich in ihr hängen blieb, kaum noch einer Bewegung fähig. Ich wurde regelrecht von ihr gemolken. Und so ergoss ich mich tief in ihr. Danach lagen wir lange kuschelnd in der Lounge. Ich hatte eine Decke über uns geworfen, damit uns nicht kalt würde. Gegen Mittag standen wir auf und ich schmiss ihre Sachen in den Trockner, während sie duschte. Zum Abschied küssten wir uns nochmal und sie versprach, am Abend einen Weg zu finden, wieder zu mir zu kommen.

Als die Tür sich hinter ihr schloss, überlegte ich kurz, wer sie wohl war. Ich wollte grade die Tür nochmal öffnen, als mir ein Schülerausweis auf dem Boden auffiel. Dort stand, dass sie Monika hieß und 19 Jahre alt war und wohl auf die Höhere Handelsschule ging. Ich hoffte, sie bald wieder zu sehen.

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