Jungschwanz macht einen Milf zur Schlampe
Veröffentlicht am 06.08.2025 in der Kategorie FickgeschichtenGeschätzte Lesezeit: 16 Minuten, 0 Sekunden
Telefonsex mit ECHTEN Frauen: Zusätzlich mit Kamera Funktion möglich!Mein Name ist Ulrike, oder kurz Ulli genannt. Ich war zum Beginn meiner
Erzählung 45 Jahre alt und war da schon fünfundzwanzig Jahre mit Holger
verheiratet. Unsere Kinder Björn, 24 Jahre und Svenja 22 Jahre lebten
schon seit einiger Zeit nicht mehr zu Hause. Björn war verheiratet und
hatte uns schon zu Großeltern gemacht. Svenja studierte Architektur in
Augsburg und war nur noch alle paar Wochen einmal bei uns in Dortmund
zu Besuch. Somit bewohnten wir unser großes Haus im Dortmunder Süden
alleine.
Gerade als Holger die Projektleitung für einen Großauftrag in Brasilien
angenommen hatte, wurde meine Mutter krank und ich konnte ihn nicht
begleiten. Obwohl mich meine Mutter dazu aufgefordert hatte, konnte ich
das nicht mit meinem Gewissen vereinbaren. Allerdings hatte Holger und
ich fast jeden Tag Kontakt via Skype miteinander.
Das große Haus und die Belastung mit meiner kranken Mutter brachten mich
immer mehr ins Grübeln. Schon nach zwei Wochen fehlte mir mein Holger
sehr. Wenn mal irgendwo ein Mann mit mir flirten wollte, was selten
vorkam, war er bestimmt schon 18 Jahre älter als ich. Mir fehlte
einfach die Bestätigung, dass ich immer noch attraktiv bin. Aber bitte
nicht von irgendwelchen Männern, die so viel älter sind als ich.
In einem Artikel zur Gesundheitsberatung hatte ich mal folgendes
gelesen: Ab etwa Ende dreißig erreichen wir unsere Lebensmitte. Statt
uns Falten und Midlife-Crisis hinzugeben, sollten wir diese Lebensphase
nutzen, um unseren wirklichen Bedürfnissen nachzugehen.
Dies war leichter gesagt als getan, aber genau das war es, was ich
wollte. Meine Bedürfnisse herausfinden und sie versuchen zu erfüllen.
Wobei ich meine Bedürfnisse eigentlich genau kannte. Bevor Holger zu
seinen Auftrag nach Brasilien aufgebrochen war, hatte ich ihm viel Spaß
mit den hübschen Brasilianerinnen gewünscht. Als er gefragt hatte, ob
ich das im Ernst meinte, und ich ihm das noch einmal bestätigt hatte,
räumte er mir gleiche Freiheiten ein. Dazu meinte er noch, dass es
unserer Ehe vielleicht auch neue Impulse geben kann und neuen Schwung
in unserem weiteren Zusammenleben bringt.
Als an einem Samstag Anfang Mai 2013 gegen 12:00 Uhr Daniel, ein junger
Mann aus der Nachbarschaft, wie schon seit zwei Jahren, zum Rasenmähen
kam, sah ich erstmals nicht nur den netten Jungen aus der
Nachbarschaft, sondern auch einen attraktiven jungen Mann in ihm. Das
Thermometer war erstmals über die 20 ° C Marke geklettert. Wie schon so
oft, war er in einem BVB Trikot gekommen, weil er anschließend noch ins
Stadion wollte. Da der Rasen sehr hoch stand, nach dem vielen Regen in
den Tagen zuvor, war die Arbeit sehr anstrengend. Fast 800 m² hatte er
zu mähen. Als es ihm in der Sonne zu warm wurde, zog er sein BVB Trikot
und sein Muskelshirt aus.
Als er schwitzend mit nacktem Oberkörper seine Arbeit in unserem Garten
verrichtete und ich ihn immer wieder mal beobachtete, lief ein Kribbeln
durch meinen Körper. Vor allem im Bereich meiner Muschi. Erstmals seit
ich verheiratet war, dachte ich daran meinen Mann zu betrügen. Ich
stand am Fenster hinter der Gardine und schob meine Hand in meine Jeans
und meinem Slip und stimulierte meinen Kitzler. Sein athletischer
Körper ließ meine erotische Fantasie Purzelbäume schlagen.
Da ich ja eigentlich auch in den Garten wollte und das Unkraut aus
meinen Blumenbeete zupfen wollte, raffte ich mich auf. Ich nahm eine
Flasche Mineralwasser aus dem Kühlschrank und zwei Gläser aus dem
Schrank und ging nach draußen. Dann holte ich mir meine Utensilien aus
dem Geräteschuppen der hinter der Garage angebaut war. Als Daniel dann
mit dem Rasenmäher an dem Blumenbeet vorbei kam, begrüßte ich ihn:
„Guten Morgen Daniel. Ich habe uns etwas zu Trinken dort auf den Tisch
gestellt“, dabei deutete ich in Richtung des Terrassentisches, „du
scheinst es ja sehr eilig zu haben, so wie du dich beeilst.“ „Ja, der
Tobias wollte mich nachher hier bei euch abholen. Wir gehen heute Abend
zusammen ins Stadion. Mal sehen, ob wir die Bayern etwas ärgern
können.“
Da ich in der Hocke und nach vorne gebeugt vor dem Beet saß, konnte er
mir in mein tief ausgeschnittenes Dekolleté schauen. Als ich ihn ansah,
musste er seinen Blick gewaltsam abwenden. Anscheinend war ich doch
noch für jüngere Männer attraktiv. Da durchzuckte mich ein Gedanke:
„Wenn du willst, kannst du unten im Schwimmbad die Dusche benutzen,
wenn du dich noch einmal frisch machen willst. Ich schließe die Tür auf
und lege dir ein Handtuch und ein Herrenduschgel, sowie ein Shampoo
raus.“ „Das ist sehr nett Frau Heiermann, das Angebot nehme ich gerne
an. Ich bin schon ganz schön ins Schwitzen gekommen. Der Rasen steht
aber auch schon ganz schön hoch.“
Ich stand auf und ging ins Haus. Ich besorgte ihm die versprochenen
Utensilien und brachte sie in unser Schwimmbad im Keller, dann schloss
ich von innen die Tür auf und ging wieder Raus in den Garten und
bearbeitete mein Beet weiter. Jedes Mal wenn Daniel bei mir vorbeikam,
spürte ich seine Blicke auf mein Dekolleté.
Nach zwei Stunden hatte ich das Beet vom Unkraut befreit und auch Daniel
war mit seiner Arbeit fast fertig. Mit einer Ausrede entschuldigte ich
mich bei Daniel: „Du ich muss mal dringend telefonieren, das kann etwas
länger dauern. Ich lege dir dein Geld auf den Terrassentisch. Wenn du
fertig bist, zieh die Kellertür einfach hinter dir zu, ich schließe sie
dann nachher wieder von innen ab.“ „Danke Frau Heiermann, das mache
ich. Haben sie sonst noch etwas zu tun für mich? Soll ich nächste Woche
wiederkommen.“ „Mal sehen, du kannst mich ja mal unter der Woche
anrufen, oder mal kurz vorbeikommen.“ „Ja, dann komme ich am Mittwoch
mal bei ihnen vorbei. Ich kann noch jeden Euro für mein Führerschein
gebrauchen.“ „Ja, ich weiß dass Daniel. Ich überlege mir etwas für
dich. Das verspreche ich dir. Ich wünsch dir viel Spaß im Stadion.
Hoffentlich gewinnen sie auch.“ „Ja danke, das hoffe ich auch. Bis
Mittwoch dann, passt es ihnen gegen 19:00 Uhr?“ „Ja, da bin ich auch
schon wieder zu Hause. Also bis dann, ciao.“ „Ciao Frau Heiermann.“
Ich ging kurz ins Bad und wusch mir meine Hände, anschließen begab ich
mich in Holgers Arbeitszimmer. Dort schaltete ich den Monitor von der
Überwachungsanlage an und suchte den Kanal von unserem Schwimmbad.
Holger hatte diese Anlage eingebaut, als man einmal versucht hatte, bei
uns einzubrechen. Diese Videoanlage zeichnete automatisch auf, wenn
sich jemand in dem Raum bewegt. Nach einer bestimmten Zeit wurden dann
die Bilder wieder überspielt.
Ich musste noch etwa zehn Minuten warten, dann tauchte auch schon Daniel
im Schwimmbad auf. Er zog sich an der Sitzgruppe aus und legte seinen
Sachen auf einen Stuhl. Dann begab er sich zur Dusche und stellte sie
an, um die Temperatur für ihn richtig einzustellen. Bisher hatte ich
ihn nur von hinten oder von der Seite gesehen. Aber das reichte schon,
um meinen Körper wieder in Aufruhr zu versetzen. Als dann die
Temperatur offensichtlich stimmte, drehte er sich frontal zur Kamera.
Jetzt stand mein Mund vor Staunen offen, so einen riesigen Schwanz
hatte ich noch nie in natura gesehen. Der war ja schon im schlappen
Zustand größer, als der von meinem Holger.
Daniel begann sich unter der Dusche zu räkeln, um sich mit dem
wohltemperierten Wasser abzuspülen. Dabei schien es so, als wenn er
direkt in die Kamera schaute. Dann nahm er das Shampoo und seifte sich
seine blonden mittellangen Haare ein. Dadurch spannte sich sein
Muskulöser an, es war eine Augenweide ihn so zu sehen.
Wie ich ihn so da stehen sah, erinnerte ich mich an einem Aufenthalt in
Las Vegas mit meinem Mann und einem befreundeten Ehepaar. Unsere Männer
hatten für uns Frauen Karten für eine Veranstaltung mit den
Chippendales spendiert. Damals hatte ich erstmals Verlangen nach so
einem Traum von Mann bekommen. Ich hatte sogar an diese Jungs denken
müssen, während mein Mann mich nach der Rückkehr von der Veranstaltung
gevögelt hat.
Nachdem Daniel seine Haare abgespült hatte, begann er sich komplett mit
Duschgel einzuseifen. Gebannt schaute ich auf den Monitor. Wieder hatte
ich das Gefühl, als wenn er mich direkt ansehen und anlächeln würde.
Dabei begann er seinen Schwanz einzuseifen. Er zog seine Eichel blank
und schäumte sie dann genussvoll ein. Dabei wurde sein Schwanz immer
größer und richtete sich auf. Was ich sah, erregte mich ungemein. Ich
wurde richtig geil auf diesen Jüngling und überlegte schon, wie ich ihn
verführen könnte.
Während er den Schaum abspülte schloss er seine Augen und begann sich zu
wichsen. Seine Hand schob immer schneller die Vorhaut über seinen
steifen großen Schwanz vor und zurück. Dann begann sein Körper zu
zucken und er spritzte seinen Samen bis zum Rand von unserem Pool. Das
waren fast noch zwei Meter. Dann spülte er sich noch einmal ab und
stellte dann die Dusche ab, um sich anschließend abzutrocknen.
Mein Slip war so feucht geworden, dass sogar meine Jeans mit in
Mitleidenschaft gezogen war. Meine Brustwarzen hatten sich aufgerichtet
und drückten sich durch den Stoff von meinem BH und T-Shirt. Als
Daniel jetzt seinen Schwanz abtrocknete, sah ich, dass er sich komplett
rasiert hatte. Mein Verlangen nach diesen jungen Mann wurde immer
größer und ich ließ mir wieder verschiede Möglichkeiten der Verführung
durch den Kopf gehen.
Unterdessen war Daniel fertig geworden und war gegangen. Ich schaltete
den Monitor aus und ging in unser Schlafzimmer. Dort zog ich mich aus
ging dann mit meinen Duschsachen und einem Handtuch hinunter ins
Schwimmbad. Zuerst schloss ich die Außentür ab. Als ich dann an der
Dusche stand, sah ich die Flecken vor dem Schwimmbecken. Ich bückte
mich und fuhr mit dem rechten Zeigefinger durch einen großen Tropfen
und nahm ihn damit auf. Ich roch einmal kurz daran und verteilte ihn
auf meine rechte Brustwarze.
Dabei stellte ich mich vor dem großen Spiegel im Fitnessbereich. Ich
betrachtete mich kritisch, denn ich hatte gefühlt ein paar Kilo zu
viel. Wobei ich bei einer Größe von 1,74 Meter gerade mal 68 Kg wog.
Auf meine großen Brüste mit der BH-Größe 80 D war ich immer noch stolz,
auch wenn sie etwas hingen. Holger meinte immer, das ich sehr schöne,
geile und sehenswerte Titten hätte, denn er verwöhnte sie immer sehr
gerne, was auch mir immer viel Lust bereitete. Mein Bauch war wieder
sehr flach, trotz der zwei Kinder. Auf meinem Venushügel prangte ein
dichter Busch, den ich bisher immer nur etwas gestutzt hatte, wenn ich
im Sommer meinen knappen Bikini anziehen wollte. Auch meine Beine waren
noch sehr ansehnlich und schlank. Mein Hintern war wohlproportioniert,
wenn ich den Worten Holgers glauben kann. Meine seitlich gescheitelten
kastanienbraunen Haare reichten mir bis auf die Schulter. Da ich
meistens jünger geschätzt wurde, war ich insgesamt noch zufrieden mit
dem, was ich im Spiegel sah.
Dann stellte ich mich kurz unter die Dusche und sprang anschließend mit
einem Kopfsprung ins Wasserbecken. Ich schwamm einige Bahnen, die
allerdings recht kurz sind. Denn das Becken ist nur vier mal acht Meter
und 1,5 m tief. Das hatte ich schon lange nicht mehr gemacht. Nackt
schwimmen! Ein herrliches Gefühl, dabei gingen mir wieder die Bilder
von Daniel durch den Kopf, wie er sich unter der Dusche seinen Schwanz
gewichst hatte.
Ich stieg aus dem Wasser, trocknete mich ab und ging nach oben ins
Schlafzimmer. Dort legte ich mich auf unser Bett und schloss die Augen.
Dabei tauchten wieder die Bilder von Daniel vor mir auf. Ich begann
meine Brustwarzen mit der linken Hand zu stimulieren. Mit der anderen
Hand kraulte ich meinen Schamhügel, bis ich den Mittelfinger
ausstreckte und über meinen Kitzler fuhr. Im Nu wurde ich richtig geil
und schob mir zwei Finger in mein Lustloch und massierte damit weiter
meinen angeschwollenen Kitzler.
Nach ein paar Minuten beugte ich mich zu meinen Nachttisch und angelte
mir meinen schwarzen Silikondildo mit Saugnapf aus der Schublade. Ich
leckte einmal über die nachgebildete Eichel um ihn mir dann in meine
geile Möse zu schieben. Während ich mich mit meinem Spielzeug selber
fickte, dachte ich wieder an Daniel und seinen schönen Schwanz. Ich
stemmte meine Füße auf das Bett, drückte mein Unterleib hoch und fickte
mich richtig hart. Dabei massierte ich mit der anderen Hand meinen
Kitzler weiter, so dauerte es nicht lange, und ich kam zu einem
schnellen erlösenden Orgasmus.
Ich blieb noch einen Augenblick liegen, dann ging ich ins Bad und machte
mich noch einmal frisch, bevor ich mich anzog und zu meiner Mutter
fuhr. Ich kam erst gegen 22:00 Uhr wieder nach Hause. Ich zog mir
meinen Pyjama an und holte unseren Laptop ins Wohnzimmer. Dann holte
ich mir ein Weißweinglas und den Pinot Grigo aus dem Kühlschrank und
setzte mich auf unsere Couch. Dann schaltete ich den Laptop an und rief
das Skype Programm auf. Aber Holger war noch nicht zu erreichen, so
schaltete ich auch unseren Fernseher an.
Gegen 23:00 Uhr meldete sich dann Holger via Skype: „Hallo mein
Mäuschen, wie geht's dir?“ „Danke gut. Daniel ist heute gekommen und
hat den Rasen gemäht. Durch den vielen Regen in den letzter Zeit, stand
er ziemlich hoch. Daniel ist ein richtig hübscher und gutaussehender
junger Mann geworden.“ „Oho, muss ich mir etwa Gedanken machen?“ „Ich
bin doch bestimmt viel zu alt für Daniel. Da brauchst du dir keine
Sorgen machen.“ „Das sag mal nicht, so wie er dich in letzter Zeit
immer angesehen hat, wenn er sich unbeobachtet gefühlt hat.“ „Na ja.
Heute hat er jedenfalls in mein Dekolleté gestarrt und konnte den Blick
gar nicht wieder abwenden.“ „Du Ulli, ich stehe zu dem, was ich dir vor
meiner Abreise gesagt habe. Egal was du machst und tust, ich werde dich
immer lieben.“ „Ich muss dir etwas gestehen. Ich habe ihm angeboten
unten im Schwimmbad zu duschen.“ „…. Und du hast ihn am Monitor
beobachtet.“
Ich stutzte einen Augenblick und fragte dann: „Ja, woher weißt du das?“
„Das habe ich geraten. Aber er weiß auch das du ihn beobachtest hast.“
„Wieso? Woher kann er das wissen?“ „Weil die kleine rote Lampe an der
Kamera angeht, wenn du den Monitor einschaltest. Daniel hat mir doch
beim Einbau der Anlage geholfen.“ „Au weia!“ „Okay. Noch einmal. Egal
was sich daraus entwickelt, ich werde dich weiterhin lieben.“ „Danke
Holger. Wie sieht es denn bei dir aus. Was du mir zugestehst, werde ich
dir auch zugestehen. Ich werde dir immer alles erzählen, das gleiche
erwarte ich aber auch von dir.“ „Ja, das hatten wir uns versprochen und
ich werde mich auch daran halten.“ „Schade, dass du jetzt nicht bei mir
bist, du fehlst mir jetzt. Ich Iiebe dich. Ich liebe dich so sehr.“
„Ich liebe dich auch. Trotzdem möchte ich jetzt Schluss machen, denn
ich gehe mit einigen Kollegen gleich noch irgendwo etwas essen. Ich
wünsch dir eine gute Nacht, bis Morgen um die gleiche Zeit.“ Dann warf
er mir noch ein Luftkuss zu und beendete die Verbindung.
Ich trank meinen Wein aus und ging dann ins Bett. Der Gedanke, dass
Daniel wusste, dass ich ihm zugesehen hatte ließ mich nun unruhig
schlafen.
Am Sonntag war ich schon morgens zu meiner Mutter gefahren und spät am
Abend wieder nach Hause gekommen. Ich hatte es mir gerade auf der Couch
bequem gemacht, als das Telefon klingelte. Ich nahm das Funktelefon vom
Tisch und meldete mich: „Ja bitte.“ „Hallo Frau Heiermann, ich bin‘s,
Daniel. Oder darf ich auch Ulrike zu dir sagen?“ „Hallo Daniel. Äh, ja,
natürlich darfst du auch Ulrike zu mir sagen. Aber weshalb rufst du an,
was kann ich für dich tun.“ „Darf ich mir etwas von dir wünschen?“
„Wieso? Weshalb? Warum?“, markierte ich die Ahnungslose, denn ich hatte
eine gewisse Vorahnung. „Weil du mich gestern beim Duschen beobachtest
hast. Deshalb möchte ich mir etwas von dir wünschen.“
Ich zögerte einen Augenblick, bevor ich ihm antwortete: „Ja Daniel, du
darfst dir etwas von mir wünschen.“ „Du hast so ein schönes rotes
Kleid, ich möchte dass du dieses Kleid am Mittwoch für mich trägst. Ich
finde dich darin so scharf.“ „Du meinst bestimmt das kurze ärmellose
Kleid mit dem tiefen Ausschnitt und den durchgehenden Reißverschluss
den man auch von unten öffnen kann. Wenn du das meinst und dir
wünschst, werde ich es für dich tragen. Sonst noch etwas.“ „Ja, ich
möchte, dass du nur dieses Kleid trägst“, dabei lag seine Betonung auf
„nur“. Wieder zögerte ich erst: „Na gut Daniel, auch diesen Wunsch
werde nachkommen“, mich erstaunte, wie bestimmt und zielstrebig er für
sein Alter war. Dabei hatte ich meine Hand in meine Pyjamahose
geschoben und rieb mit der den Fingerkuppen über meine feucht werdende
Muschi.
„Gut, das sagt mir, dass dir meine Show gestern für dich gefallen hat.
Stimmt's?“ „Äh,- ja, das stimmt“, gab ich mit leiser Stimme zu. „Dann
hat dir bestimmt auch mein Schwanz gefallen, oder?“ „Du bist ein sehr
attraktiver junger Mann geworden. Und ja, dein Schwanz gefällt mir
auch.“ „Wie sehr gefällt er dir denn? Hat es dich geil gemacht, mich zu
beobachten?“ Wieder war ich erstaunt, wie forsch und direkt Daniel mich
aushorchte. Aber es erregte mich immer mehr. Denn jetzt war ich mir
sicher, ich war geil auf ihn und wollte von ihm gefickt werden.
„Ja, es hat mich geil gemacht. So geil sogar, dass ich es mir selbst
gemacht habe.“ „Du hörst dich so an, als wenn du auch jetzt wieder geil
wärest. Ist das so?“ „Ja Daniel ich bin ganz feucht, meine Brustwarzen
haben sich aufgerichtet und drücken sich durch den Stoff. So erregte es
mich, jetzt mit dir über diese Dinge zu reden. Ich habe sogar eine Hand
in meine Hose geschoben und spiele mit meiner Möse.“ „Wow, du bist ja
wirklich eine geile Fotze. Beschreib mir mal ganz genau was du an hast
und was du machst.“ „Ich hatte mir meinen flauschigen Pyjama angezogen
und liege jetzt seit ein paar Minuten bequem auf der Couch im
Wohnzimmer. Mit der linken Hand halte ich das Telefon mit der rechten
Hand verwöhne ich meine Muschi.“ „Kannst du das Telefon auf
Freisprechen stellen?“ „Ja, das funktioniert.“ „Dann mach das bitte.“
„Schon passiert.“
„Dann zieh dich jetzt ganz aus.“ „Aber wenn noch jemand im Wald
spazieren geht, biete ich denen ein Liveshow“, versuchte ich ihn davon
abzubringen. „Das sind doch mehr als fünfzig Meter, wenn du das nicht
möchtest, können wir das Ganze auch abbrechen. Willst du das?“ „Nein,
nein. Ich ziehe mich ja schon aus. Bitte Daniel, sei mir nicht böse.
Dass ist alles so neu für mich. Ich bin Holger ja bisher auch immer
treu gewesen.“ „Bisher? Soll das heißen, dass du das ändern möchtest?
Möchtest du vielleicht, dass ich dir meinen Schwanz in dein geiles
Fötzchen schiebe und dich ficke.“ „Ja Daniel. Ich möchte von dir
gefickt werden. Ja, ich möchte deinen geilen Schwanz in mir spüren. Und
nochmals ja, der Gedanke daran, von dir gefickt zu werden, erregt mich
sehr.“ „Sehr schön du geile Fotze. Dann solltest du zukünftig meinen
Wünschen direkt und ohne Widerrede nachkommen.“
Ich schluckte, mit dieser Dreistigkeit und Abgebrühtheit hätte ich nie
gerechnet. Aber es erregte mich auch noch zusätzlich. Ich würde alles
tun, damit ich diesen Jungen zwischen meine Beine bekomme, um mich von
ihm ficken zu lassen. Ich war megageil. Besonders auf seinen riesigen
großen Lustbolzen. Nach einer kurzen Pause fragte er dann: „Hast du
dich jetzt endlich ausgezogen?“ „Ja, ich habe mich ausgezogen und bin
jetzt ganz nackt.“ „Hast du schon das Licht an?“ „Ja, ich habe es aber
ganz herunter gedimmt.“ „Dann machst du es jetzt bitte ganz hell.“
„Aber“, setzte ich an, doch dann ergänzte ich, „ne schon gut. Ich mache
was du sagst.“
Ich ging zum Dimmer und drehte die Beleuchtung ganz hoch, dann ging ich
zurück zur Couch und machte mich möglichst klein. „Das Licht ist jetzt
ganz hell und ich liege wieder auf der Couch in Richtung Terrasse und
Garten.“ „Sehr gut. Ich möchte dass du jetzt deine Brüste und deine
Fotze selbst verwöhnst. Dabei beschreibst du mir was du machst und was
ich sehen würde, wenn ich dir jetzt gegenüber sitzen würde.“
„Du würdest meine großen Brüste sehen, auf denen sich meine Brustwarzen
aufgerichtet haben und wie ich sie abwechselnd reize, in dem ich daran
zupfe. Dazu spreize ich meine Beine weit auseinander. Mit der anderen
Hand fahre ich durch meine Schambehaarung und massiere meinen Kitzler
mit der Fingerkuppe von meinem Mittelfinger. Jetzt schiebe ich den
Finger weiter herunter und öffne meine inneren Schamlippen. Ich spreize
sie mit zwei Finger auf. Meine Möse ist jetzt weit offen und glänzt
ganz feucht. Ich würde jetzt gerne gefickt werden.“ „Ja, das glaube ich
dir gerne, du geile Fotze. Dann fick dich jetzt mit deinen eigenen
Fingern. Ich möchte hören wie es schmatzt, wenn du es dir selbst
machst.“
Ich begann mich tatsächlich erst mit Zeige- und Mittelfinger selber zu
ficken, mit dem Daumen stupste ich immer wieder auf meinen
geschwollenen Kitzler. Dann nahm ich noch den Ringfinger dazu, und
trieb mir meine Finger immer schneller in meine geile Möse. Die
Geräusche, die dabei entstanden wurden immer lauter und ordinärer. Es
gab tatsächlich schmatzende Geräusche. „Ja, das hört sich richtig geil
an“, meinte Daniel, „aber jetzt möchte ich, dass du dich an die
Terrassentür stellst und dort weiter machst.“
Ich erschrak über diesen Wunsch, aber ohne weiteres stand ich auf und
stellte mich an die Terrassentür. Da ich das Licht hell angedreht hatte
und es draußen schon dunkel war konnte ich nichts erkennen. Umso besser
würde ich von draußen zu sehen sein. Ich betete nur, dass dies keiner
unserer anderen Nachbarn mitbekam. Von den Nachbargrundstücken würde
man mich nicht sehen können, nur wenn noch jemand den Waldweg benutzte,
dem würde ich jetzt eine geile Show bieten.
Ich schloss meine Augen und blendete so die Umwelt aus. Dann machte ich
da weiter, wo ich auf der Couch aufgehört hatte. Ich fickte mich mit
drei Fingern und rieb dabei immer wieder mit dem Daumen über meinen
Kitzler. Mit der anderen Hand verwöhnte ich abwechselnd meine
Brustwarzen und zog sie lang und quetschte sie. Dabei hörte ich, wie
mich Daniel anfeuerte: „Ja, fick dich du geile Fotze. Ja, zeig deinen
geilen Körper. Ja, das macht dich geil, dich so schamlos zu
präsentieren.“ „Ja, das macht es. Ja Daniel. Ich bin so geil, mir kommt
es gleich. Ah ja, ah mir kommt es! Ja!“ „Ja, komm du geile Sau. Wow,
was bist du doch für eine geile heiße Fotze.“
Ich begann am ganzen Körper zu zittern und zu beben. So heftig war es
mir noch nie gekommen, wenn ich es mir selbst gemacht hatte. Mit immer
noch zitternden Knien ging ich zurück zur Couch und setzte mich wieder
hin und sagte zu Daniel: „Mir ist es richtig gut gekommen. Ich hoffe,
du warst zufrieden mit mir.“ „Ja, ich bin sehr zufrieden mit dir. Damit
du am Mittwoch richtig geil bist, möchte ich, dass du dich bis dahin
zurück hältst und keinen Orgasmus mehr bis dahin hast. Ist das klar.“
„Ja Daniel, ich mache was du sagst. Ich werde dann dir gehören.“ „Dann
bis Mittwoch und freue dich auf meinen geilen Schwanz!“ „Ja Daniel, ich
freue mich. Bis Mittwoch!“
Fetische dieser Sexgeschichte: MILF, Muschi, Orgasmus, Outdoor, Schwanz, Titten, Vorhaut, Wichsen Alle Fetische von A-Z »




Kommentare
Markus 26. Januar 2026 um 0:02
Wow wie geht’s weiter LG Markus