Mein 1. Mal als TV 3

Telefonsex mit ECHTEN Frauen: Zusätzlich mit Kamera Funktion möglich!

Fortsetzung von Teil 1 und Teil 2 !!

Mein Sugardaddy hatte mich nun mit dem Perlendildo bereits vorbereitet.

Er nahm sich wieder einmal seinen Kulturbeutel und zog einen Vibrator heraus.

Der Anblick von diesem Toy machte mir wieder Bauchschmerzen.

Ein solch großer Vibrator in meiner engen Boyfotze ??
Ich musste Peter wieder einmal vertrauen und ergab mich meinem Schicksal.
Vorher gönnte ich mir allerdings wieder einen kräftigen Schluck des Alkohol-Cocktails und inhalierte wieder einmal an der Poppersflasche.

Leicht betäubt legte ich mich wieder auf meinen Rücken und hoffte, nicht zu viel Schmerz zu spüren.

Mein Sugardaddy nahm sich derweilen eine Serviette und trocknete mein Loch ordentlich ab.
Anschließend fing er erst wieder mit seiner Zunge an, meine Rosette zu lecken und mich geil zu machen.
Ehrlich gesagt hatte ich auch Spaß daran, an meiner Fotze geleckt zu werden, es animierte mich auch dazu, mehr zu wagen und mich zu ergeben.

Nachdem er mich wieder einmal ausgiebig geleckt und geil gemacht hatte, nahm er den Vibrator in die Hand, schmierte ihn mit Gleitgeil ein und fing an, ihn ganz leicht in mich hineinzuschieben.

Aufgrund der Dicke des Vibrators war natürlich wieder ein Schmerz zu spüren und meine Geilheit zog sich aufgrund der Schmerzen wieder zurück und ich bat Peter, den Dildo aus mir zu nehmen, was er auch sofort tat.

„Ich bring dir noch einen Cocktail“ sagte Peter grinsend und verschwand für einige Minuten in der Küche.

In meinem Kopf spielten sich wieder Gedanken ab, ob ich das Richtige getan hatte,als ich die Anzeige aufgegeben hatte, dass ich unbedingt mal ne Transe sein will.

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Peter kam mit einem gut gefüllten Glas Wodka/Multi wieder zurück und sagte mir, dass ich einen schnellen kräftigen Schluck zu mir nehmen soll.

Selbstverständlich tat ich das auch, und mir wurde ruckartig schwindelig.

Zwar musste ich mich nicht übergeben oder dergleichen, aber ich war betäubt und trotzdem schlau genug um zu wissen, dass etwas anderes im Glas drin war.

„Na, spürst du überhaupt noch was?“, hörte ich, bevor ich etwas in meinem Loch fühlte.

Mein Sugardaddy hatte mir in diesem Augenblick den Vibrator nahezu komplett in den Arsch gestopft, was ich zwar fühlte und auch schmerzhaft empfand, mich aber nicht mehr wehren konnte, da auch mein Gehirn und mein Mundwerk unter der Betäubung litt.

Er schaltete den Vibrator nun an, und ich war irgendwie beruhigt.

Die Vibration in meiner Fotze wirkte beruhigend, massierend, es war tatsächlich geil !

Als Peter dies bemerkte fing er auch noch an, den Vibrator nach vorne und hinten zu bewegen.

Dies war zwar unangenehm und nicht grad erotisch, aber nicht mehr schmerzhaft und war quasi meine Entjungferung.

Nach minutenlangen Hin und Her-Bewegegungen und der Vibration des Dildos gewöhnte ich mich an das Szenario und fing langsam an, mit meinem eigenen Schwanz zu spielen.

Als Peter dies bemerkte, rammte er mir den kompletten Dildo mit voller Wucht noch einmal rein, sodass ich laut stöhnen / schreien musste.

„Finger weg von deinem Schwanz, kümmer dich um meinen ! „, hörte ich noch, ehe sich Peter meinem Oberkörper und meinem Gesicht näherte und mir seinen steifen Schwanz in den Mund hineinschob.

Ich wurde grade von einem Mittvierziger ins Maul, und von dessen Vibrator in den Arsch gefickt, und hatte dabei einen steifen Mädchenschwanz !

DAS WAR MEIN ZIEL !

Zwar war es bis zu diesem Moment sehr anstrengend und zeitaufwendig, aber nun fühlte ich mich genau wie eine Hure, die ihren Spaß hat, und GENAU DAS WOLLTE ICH !

Ich fand den Mut, den Vibrator anzufassen und ihn selbst zu bedienen.

So geil wie ich war, fickte ich mich mit dem Vibrator in den 7 . Himmel !

Auch wagte ich mich, den Vibrator komplett aus meinem Arsch rauszuziehen, und ihn dann wieder gaaanz langsam in mich reinzuschieben.

Jeder TV-Anfänger wird bestätigen können, dass dies die Hölle sein kann, da mann das Loch immer wieder aufs Neue dehnt und es unglaubliche Schmerzen bereiten kann.

Obwohl ich wusste, dass das Getränk gepanscht war, signalisierte ich meinem Sugardaddy, dass ich einen Schluck nehmen will.

Er zog seinen Schwanz aus meinem Mund und sagte mir, dass er eine kleine Pause will und ich in der Zwischenzeit mein Loch vom ganzen Gel säubern und etwas trinken soll.

Peter verschwand in der Küche, und ich sorgte mich um mein Loch und meine gute Laune per Cocktail.

Im Spiegel des Schlafzimmers betrachtete ich mich selber und mir wurde richtig heiss ums Herz.

Jetzt, wo ich als Top-Tv wusste, wie geil ich aussehen kann, entstanden ruckartig neue Phantasien in meinem Kopf, wie z.B. ein 3 er mit 2 anderen TV´s oder ein kleiner Gangbang mit 3 -4 anderen Kerlen.

Ich nahm mir noch einmal die Poppersflasche und zog wieder mal eine Nase.
Nach einem weiteren Schluck des Cocktails wurde mir diesmal richtig schwindelig, sodass ich mich sofort zurück aufs Bett gelegen habe.

Mittlerweile waren gute 5 -10 Minuten vergangen, doch Peter war immer noch abwesend.

„Was der wohl treibt“, dachte ich mir, und wartete sehnlichst auf dem Bett.

Er war nicht grade ein Schönling, aber er hatte Erfahrung und die nötige Zeit / Equipment, um mir meinen Traum zu realisieren.

Wir hatten vor der Umwandlung auch über unsere Vorlieben und Geschmäcker geredet, und da merkte ich schon, dass ich mich bei Ihm halbwegs wohlfühlen kann.

Peter kam nach ca. 15 Minuten wieder ins Schlafzimmer und fragte mich,
„Na, hast du mich vermisst ? Wieder sauber und gut drauf ? „

Ich nickte mit dem Kopf, da die Wirkung des Cocktails und dem ominösen Betäubungsmittel mich buchstäblich fertig gemacht hatten und ich kaum noch reden konnte.

Wieder lag ich auf meinem Rücken, und wieder gesellte sich Peter zu mir.
In dem Augenblick, als er aufs Bett kam, spreizte ich meine Beine wie eine professionelle Hure und lud ihn regelrecht zum Lecken ein.

Dieses Angebot nahm er natürlich an und fing wieder einmal an, meine Rosette so zu lecken, wie man es sich kaum vorstellen kann.

Er vergötterte meine Boypussy und war mal hart, mal zart.

Peter richtete sich nun auf und schaute mir in Augen.

“ Bist du bereit für den geilsten Fick deines Lebens ? „

Fortsetzung folgt

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