Meine ersten Erfahrungen mit Männern Teil 2

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Die Woche ging mit viel Arbeit viel schneller rum als gedacht. Am
letzten Abend, bevor Britta zu ihrem Seminar aufbrechen mußte, gingen
wir beide noch einmal schön miteinander Essen. Sie hatte ihr Sachen
schon so gut wie gepackt, da sie am nächsten Morgen ebenfalls recht
früh los mußte. Irgendwie war sie mit ihrem Kopf wohl eh schon halb auf
dem Seminar. Und dafür, das wir uns über eine Woche nicht sehen werden
hat sie sich auch nicht besonders zurecht gemacht, was sie sonst
eigentlich immer macht wenn wir ausgehen.

Als wir im Bett waren, meinte Britta zu mir „denk daran, das du Morgen
mit Uwe verabredet bist und ihm helfen wolltest bei der Waschmaschine“.
„Ja, ja ich denke dran, ich werde andere Sachen zum Anziehen mit nehmen
und direkt von der Arbeit aus zu ihm hinfahren“. „Ja er hatte noch ein
paar mal nachgefragt ob das auch klappt. Du solltest ihm mal deine
Nummer geben, er findet dich wohl echt sehr sympatisch“

Wir unterhielten uns noch etwas über dies und das aber durch die Arbeit
und das Abenteuer vom letzten Wochenende kam irgendwie keine recht Lust
für eine letzte Nummer mit ihr auf. Was Britta aber auch nicht weiter
zu stören schien. Also schliefen wir beide ein letztes mal für länger
Zeit nebeneinander ein.

Nach einem hektischen Frühstück fuhr ich los zur Arbeit weil ich schon
recht früh einen wichtigen Termin hatte. Wie es der Zufall wollte und
weil der Termin wichtig war hatte ich wieder einen Anzug an.

Gerade als ich los wollte kam Britta aus dem Bad und bat mich das ich
noch schnell den Reisverschluß von ihrem Kleid schließe. Ich war
erstaunt und auch irgendwie enttäuscht, das geile Miststück, hatte sie
doch ihr kurzes, kleines Schwarze an und auch schon ihren knall roten
Lederblazer rausgehangen. „Schatz soll ich die schwarzen Lackpumps
anziehen oder meine Stiefel. Ach was ich nehme die Stiefel und packe
die Pumps in den Koffer.“ „Na, Du bretzelst dich ja auf für ein
Seminar, hast Du was vor oder willst du jemanden beeindrucken?“ „Tja
Schatz, wenn man schon vom Chef abgeholt wird und zum Seminar gebracht
wird kann das wohl nicht Schaden, oder was meinst Du“. „Du hast ja auch
deinen besten Anzug an, da wird Uwe sich freuen. Er findet du siehst
sehr attraktiv darin aus“ „Na das beruigt mich Ja“, sagte ich zu ihr,
„dann viel Spaß und benimm dich“ sagte ich zu ihr mit einem Lächeln und
gab ihr einen letzten Kuss bevor ich los fuhr. „Tu ich doch immer, das
weißt du doch aber ein bisschen Spass darf schon sein“ sagte sie mir
noch hinterher.

Im Verlauf des Tages sendete Britta mir eine SMS das sie gut ankommen
sei und dass das Seminar und das Hotel echt geil wären. Ausserdem wäre
ihr Chef sehr nett zu ihr, so hätte sie ihn noch nie kennen gelernt.

Später sendete sie noch eine SMS in der sie sagte das Uwe nicht vor 5
zuhause wär. Er will vorher noch was frisches fürs Abendessen
einkaufen. Er möchte dich für deine Hilfe richtig verwöhnen, und das
nicht nur mit einem Abendessen. ;-0 . Uii, Uii, Uii, na das hört sich
doch toll an für dich. Ihr zwei könnt ja noch mal ins Kino gehen ;-).
Ich wünsche Dir auf jeden Fall einen „schönen“ Abend und lass dich
richtig „verwöhnen“ und genieße das Abendessen. Ab und zu hatte Britta
schon einen merkwürdigen Humor mit ihrer Zweideutigkeit. Sie verlor die
ganze Woche eigentlich kein Wort über das was im Kino passiert ist und
jetzt diese merkwürdige Mail, als ob sie es gut findet wenn ich mit
einem Mann mal Sex hätte.

Natürlich wurde es wieder länger an diesem Freitag und ich kam erst
gegen kurz vor sechs bei Uwe an. Ich schellte bei ihm und er machte mir
auch schnell die Tür auf. “ Ach da bist Du ja Klaus, ich hatte schon
befürchtet das was pasiert wäre. Komm rein Klaus, ich hatte schon
Britta geschrieben das ich deine Nummer gar nicht habe“.

„Ja, sorry es hat länger gedauert im Büro und der Verkehr halt“. Ich
trat ein und Uwe bat mich ins Wohnzimmer. “ He du hast ja wieder deinen
guten Anzug an. Steht dir echt gut, gefällt mir“. „Danke Dir, übrigens
sehr schön eingerichtete Wohnung“ Nun ja die nächsten Minuten
verbrachten wir mit Small Talk. Ich muss zugeben das ich schon etwas
nervös war, denn ich war noch mit einem Schwulen alleine zusammen. Uwe
machte mir erst einmal einen Kaffee und half mir aus der Jacke. Dabei
streichelte er sanft über meinen Arm. „Ich denke ich werde mich mal umziehen bevor ich anfange mit der Waschmaschine“. Uwe zeigte mir das Bad
und ich ging mit meiner Tasche hinein. „Gerne ich mach dir noch was zu
trinken und such dir schon einmal alle Unterlagen raus“.

Ich zog mich also in Uwes Bad um. Zum Arbeiten hatte ich mir eine
normale ältere Jeans und einfaches T Shirt mit gebracht. Die Arbeiten
ging en auch recht zügig von der Hand. Es dauerte ca. gut zwei Stunden
und die Waschmaschine war in die Schrankwand eingebaut. Die alte
Maschine stellte ich daneben. Als ich Uwe bescheid sagte, meinte er nur
dass das Abendessen inzwischen auch fertig wäre. Wir bereiteten die
Maschine für ihren ersten Probelauf vor. Nach ein paar Minuten hörten
wir ein komisches Geräusch aus dem Zimmer wo die Maschine lief. Ich
stürmte gleich los und stand im Wasser. Das Wasser spritzte aus einem
Schlauch. Aber nach ein paar Minuten hatte ich das Problem gelöst. und
einen Ersatzschlauch angeschlossen und aufgewischt. Nur Ich war nun
pitsch nass.

„Oh Gott du armer“ meinte Uwe, „warte ich bringe dir was anderes zum
Anziehen und dann können wir essen“ Ich trocknete mich ab und Uwe
brachte mir eine Stapel Wäsche. Ich hatte ein Handtuch um die Hüften
und betrachtete mich langsam von oben bis unten, wobei er um die Hüfte
ein wenig länger verweilte und ein Lächeln zeichnete sein Gesicht.
„Na die Sachen werden dir sicher passen, such dir aus was dir gefällt“.

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Ich nahm direkt ein schwarzes Shirt mit kurzen Armen aus einem leicht
glänzenden, fast seidenen Stoff. Das Material fühlte sich sehr schön
an, es saß zumlich eng war aber ungemein bequem. Aus einem matten
schwarzen Stoff hatte er mir eine Work Out Hose mit gebracht. Die saß
zwar etwas eng um die Hüften aber der Elastan Anteil sorgte dafür des
auch sie richtig geil saß. Bei den Unterhosen stellte Uwe mich vor die
Qual der Wahl.

Er hatte hier echt was spannendes ausgesucht. Ein Leder String, eine
Boxershort aus Latex und einen schwarzen Slip aus Samt. Ich entschied
mich spontan für den letzt genannten. Er saß perfekt und fühlte sich
toll an. Irgendwie fühlten sich die Sachen richtig gut an. Ich fühlte
mich wohl. Noch nie war ich ich mit einem Schwulen alleine zusammen,
aber inzwischen war meine anfängliche Nervosität weg und ich verstand
langsam das Britta Uwe sympatisch fand.

Also ging ich ins Wohnzimmer wo Uwe mit dem Essen wartete.. „Hey, Du
siehst richtig geil aus in den Sachen“ meinte Uwe als ich in den Raum
kam.. „Danke, die Sachen sitzen auch sehr gut und fühlen sich richtig
toll an auf der Haut“. „Das freut mich, lass es dir schmecken“.

„Ich muss sagen, das ist richtig klasse was du hier gezaubert hast“
sagte ich voller Lob zu Uwe, denn das Essen war wirklich sehr gut. So
wie auch der Wein. Mir gefiehl irgendwie seine ganze Art. Und wir
unterhielten uns wärend des Essens über alles mögliche.

Wir hatten gerade zuende gegessen als wieder eine SMS von Britta ankam.
Uwe räumte den Tisch ab wärend ich sie lass.

„Hallo, und mein Lieber, ist die Waschmaschine schon angeschlossen? Dann
kannst du dich ja jetzt“verwöhnen“ 😉 lassen. Schau mal Schatz was
ich mir geiles hier in einer Botique gekauft habe. Ich wollte doch
schon immer mal einen schwarzen Samt Hosenanzug haben und der hier hat
auch noch direkt den passenden Rock dabei. Ich fühle mich richtig geil
in ihm, sieht sehr damenhaft aus, aber trotzdem auch etwas sündig. Guck
dir die Bilder an, ich bin mir sicher er wird nicht nur dir gefallen.

Im Anhang waren noch zwei Bilder von Ihr und ihrer neusten Erwerbung.
Das eine zeigte sie im schwarzen Hosen Anzug und das andere im Rock nur
mit ihren hohen Stiefeln an und ihrem schwarzen, durchsichtigen Body
mit diesem schönen Floralmuster der ihre Brüste so schön pushte.

„Ah, du hast eine SMS von Britta erhalten?“ meinte Uwe als er von hinten
an meinen Stuhl kam. „Ja, hier schau mal, sie hat sich wieder was
neues, schickes gegönnt“. „Ja, gerne las mal sehen“ ich gab Uwe das
Handy und er betrachtete die Bilder anscheinend sehr genau.

„Ja, das ist Britta, sieht wirklich sehr schön aus. Sehr edel…aber“
Uwe hörte mitten im Satz auf und gab mir das Handy zurück mit einem
sehr nachdenklichen Gesichtsausdruck und einem komischen Unterton in
seiner Stimme.

„Was ist, gefallen dir die Bilder nicht oder was denkst du gerade. Ich
weiß ja du machst dir nichts aus Frauen“. „Da ist es nicht“ meinte Uwe.
„Aber“ erwiderte ich. Er seufste tief als er sagte „Nun ja, schau dir
mal die Bilder genau an und sag mir was du siehst“.

„Britta lächelnd in ihrem neuen schwarzen Samt Hosenanzug“ „Und“ „Was
und“ „Na dann schau noch mal genau hin. Wer ist der Mann, der sie von
hinten so eng vertraut an den Hüften umfast und festhält und mit ihr
Wange an Wange in die Kamera lächelt?“. „Und was siehst du auf dem
anderen Bild?“

Jetzt hatte Uwe mich stutzig und neugierig gemacht. „Zeig noch mal her.
Du hast recht!“ „Und auf dem anderen Bild, nun Britta in ihrem Rock mit
Stiefeln und Body“ „So, mehr nicht? „Dann schau mal genau hin“ meinte
Uwe. „Das sind doch Männer Beine in schwarzen Hosen die auf dem Bett
neben ihr sitzen oder liegen“. „Ausserdem sieht man bei beiden Bildern
eine halbe Schulter im Spiegel hinter ihr, sehr wahrscheinlich auch von
einem Mann im dunkelen Anzug. Er hat wohl beide Photos von ihr
gemacht“.

„Für mich wirkt sie von ihrem Gesichtsausdruck und Körperhaltung sehr
entspannt. Sie wirkt auf mich so als ob sie mit beiden Personen wohl
sehr vertraut ist so wie sie sich hier gibt“. „Sorry, aber ich glaube
Britta wird wirklich sehr viel Spass auf dem Seminar haben oder warum
nimmt sie zwei Männer mit auf ihr Zimmer um ihren neuen Hosenanzug
anzuprobieren?“ „Ich möchte dir nichts einreden aber sie simst mir
recht häufig. Aber das sie so häufig noch bis nach elf noch arbeitet
stört dich das nicht?“

Das war ein Schlag, aber er hatte recht. Sie freute sich richtig auf
das Seminar und auch das es schon Heute losging obwohl einige erst
Montags dazu kommen werden, wie sie selber sagte. Und sie wirklich
mehrfach in den letzten Wochen immer häufiger, immer später nach Hause
gekommen. Das musste ich erst einmal verdauen.

Ich trank das Glas Wein in einem Zug aus obwohl es eigentlich schon mein
zweites oder drittes war und ich ja mit dem Auto nach Hause wollte. Uwe
ging kurz in die Küche kam aber bald zurück als er zu mir sagte; “ komm
lass uns was frische Luft schnappen auf dem Balkon“. Als er das sagte
schreckte ich Gedankenverloren zu ihm herrum. „Ahhh, mist ich habe mir
gerade irgendwie die Schulter verdreht!“ Was ist; fragte Uwe. „Ich habe
mir die Schulter verdreht“. „Na dann lass mal sehen“ sagte Uwe und
trat hinter meine Stuhl. Mit seinen warem Händen fing er sanft an meine
Schultern zu massieren.

Durch den engen, seidigen Stoff des Shirts spürte ich jede Bewegung
seiner Hände auf meinen Schultern, wie als wenn sie direkt auf meiner
Haut wären. „Du bist ja auch total verspannt mein Lieber“. „Nun setz
dich mal ganz entspannt hin und schließ am besten deine Augen und
versuche zu entspannen“.

Nachdem Uwe meinen Nacken die ganze Zeit über massiert hatte fühlte ich
mich schon wieder besser. „Lass uns doch rüber setzten auf's Sofa, wir
können uns gerne einen Film oder was anders im Fernsehen anschauen“.
„Ich hole nur schnell noch was zu trinken aus der Küche“ sagte er, noch
im rausgehen drückte er auf einen Schalter an seinem Medien Tempel.
Ein großer Flachbild Fernseher began zu flackern und der Satreceiver
began auch direkt zu senden.

Dann began sich auch noch der Blue Rayplayer zu melden. Die Sendung auf
dem Bildschirm verschwand und eine wohl eingelegte Blue Ray lief los.
Ein Schwenk über eine Grünanlage in der ein Haus stand. Dann zeigte es
einen jungen Mann mit geschlossenen Augen, den Kopf nach hinten gelegt.
Ich kannte den Film nicht. Dann ging die Blende langsam auf und man sah
das er einen Nackten Oberkörper hatte. Als das Bild weiter aufging sah
ich das er von hintem von einem weiteren nackten Mann umarmt wurde der
ihn sanft den Nacken küste und seine Brust beidhändig streichelte. Ein
zweiter Mann kniete vor ihm und hatte den Penis des jungen Mann im Mund
soweit es ging. Den Rest wichste er wärend die andere Hand die Eier des
Jungen massierten. Es war mir nun klar, dass das ein Schwulenporno war.

Ich hatte noch nie einen Schwulenporno gesehen und war von der Szene
irgendwie ganz angetan und konnte meinen Blick nicht vom Bildschirm
nehmen.

Zärtlich wurde der junge Mann von den beiden anderen Verführt. Nach und
nach wurden die Wichsbewegungen immer schneller wärend der Andere
anfing den Po und Anus des Jungen zu massieren, was er mit einem immer
lauter werdenden Gestöhne und leichten Zucken seines Bauches
beantwortete als Zeichen das ihm die Behandlung durch die Zwei
gefiehl.. „Lass es einfach geschehen, wir merken doch das es dir
gefällt. Genieß es einfach und lass dich fallen“. „Siehst du, ich
glaube hier haben wieder einer unglücklichen Hette gezeigt wo sein
richtiges Ufer ist“ meinte der hinten stehende Mann. Daraufhin nahm der
andere den Schwanz aus dem Mund „Ich denke auch, aber trotzdem haben
wir da ja wohl das Schönste noch vor uns. Lass uns die schöne Stimmung
nutzen ich will ihn endlich schmecken.“ „Das sind wir unserem neusten
Mitglied doch schuldig“.

In dem Moment kam Uwe von hinten an mich heran und legte mir seine Hand
auf meine Schulter. Ich schrak hoch wie von der Tarantel gestochen. Ich
habe ihn nicht kommen hören und irgendwie war es mir peinlich, ich war
von de Film gefangen. Doch bevor ich was sagen konnte „Oh ist mir das
peinlich“ meinte Uwe, „ich wollte dich nicht in Verlegenheit bringen“.

„Die DVD war wohl noch im Player und fing wohl automatisch an zu laufen.
Ich mache ihn dirkt aus“. „Oh, das muß dir nicht peinlich sein, ist ja
Deine Wohnung. Ich hatte nur noch nie eine schwulen Porno gesehen und
muß zugeben, das es sehr interessant und irgendwie auch schön war“.
„Nun wir können ihn ja von vorne starten wenn du möchtest. Ist halt ein
schwulen Porno mit etwas Handlung. Die zwei gehören einer Gruppe an die
sich umsehen nach Heterosexuellen die in einer unglücklichen Beziehung
sind, dann verführen sie sie und zeigen ihnen das sie eigentlich von
der Veranlagung her schwul sind und es bis jetzt nur noch nicht
entdeckt haben“. „Ach so, die Heteros sind überigens keine
Schauspieler“. „Was ich so schön finde, man sieht bei einigen richtig
den Moment wo sie sich ihrer Lust einfach hingeben und sich richtig
erlöst und befreit fallen lassen wenn sie von den Zweien verführt
werden“. „Ich bin mir sicher du wirst das auch sehen und erkennen“
meinte Uwe zu mir.

Uwe startete den Film von vorne und goß mir noch etwas Wein ein und
begann erneut hinter dem Sofa stehend meine Schultern zu massieren, was
mir echt gut tat. Mit der Zeit vergass ich einfach das ich eigentlich
einen Porno zusammen mit einem Schwulen schaue der mich die ganze Zeit
berührte. Aber ich fühlte mich wohl und entspannt.

Uwe massierte mir weiter die Schultern und Rücken und es tat mir richtig
gut. Zwischendurch erzählte er mir aus seinem Alltag und so manche
Story die sich auf sein schwul sein bezog. Nach einiger Zeit kletterte
er von hinten über die Sofalehne setzte sich hinter mich.

Da das Sofa sehr tief war, war das kein Problem. Durch den Film und auch
durch die Wirkung des Weins abgelenkt habe ich es nur flüchtig
wargenommen, zumal auch genug Platz war. Uwe massierte mich langsam
weiter, er streichelte meinen Hals und massierte auch sanft meinen Kopf
was mir eine Gänsehaut bereitete.

„Da schau jetzt hin“, flüsterte er mir ins Ohr. Im Film waren gerade die
Zwei dabei einen weiteren jungen Mann zu verführen. Einer bließ sanft
und vorsichtig den Schwanz des Mannes wärend der andere ihm seine Eier
massierte und mit der anderen Hand seinen Anus anregte. Von jetzt auf
gleich schließt der Verführte seine Augen und stöhnte nur noch eine
lautes Ahhhh. „Bitte macht weiter“ war das einzige was er immer wieder
sagte. Man sah wie die Anspannung aus seinem Körper wich und er sich
ihnen hingab und es fortan sichtlich genoß. Ich konnt geradezu die
Geilheit die in der Szene war spüren. Ich war mir nicht sicher, aber
ich glaube ich hätte in dem Moment gerne mit ihm getauscht; war aber
auch zugleich irgendwie erschrocken über diesen mir bis gerade noch
fremden Gedanken. Hatte ich doch bis jetzt nur Sex mit Frauen. Doch ich
fühlte mich immer freier in Uwes Gegenwart.

Ich spürte wie Uwe genau in dem Moment ganz nah an mich heran rückte. Er
umfasste mich von hinten und streichelte meine Brust und meinen Bauch.
Sein Kopf war ganz nah neben meinem Ohr und ich hörte seinen Atem.
Seine Wärme zu spüren und tat richtig gut. Er streichelte meine Brust
und spielte mit meinem Nippel. Das war ein absolut neues Gefühl. Es war
schön so liebevoll behandelt zu werden. Seine andere Hand lag auf
meinem Oberschenkel und streichelte ihn sanft. Ganz langsam drang sie
dabei immer mehr auf die Innenseite meines Beines und schob sie langsam
aus einander.

Da entfuhr ihm ein lautes Ahh. Der Verführte im Porno hatte seinen
ersten schwulen Orgasmus. Das heftige zucken seiner Hüften verriet das
er nun seinen heißen Samen im Mund des einen plazierte und das der sich
sichtlich bemühte mit dem Schlucken nach zukommen. Als der Umschnitt
kam sah man das der andere inzwischen mindestens zwei Finger tief in
seinem Po hatte und diese auch jetzt noch eifrig rein und raus bewegte.

‚Das ist einer der schönsten Höhepunkte die ich seit langer Zeit in
einem Porno gesehen habe‘ sagte Uwe mir ganz leise in Ohr. Er war
inzwischen ganz nah an mich heran gekommen. Mit der einen Hand
streichelte er die innen Seite meines Oberschenkels inzwischen ganz
nah an meinem Schritt, mit der anderen streichelte er meinen Bauch und
wanderte langsam etwas tiefer in Richtung Hosenbund wo er, wie
zufällig, die Schleife des Bandes der Hose öffnete.

„Wie ich das sehe scheint der Film dir mehr als nur gut zu gefallen“
sagte Uwe mit einem deutlichen lächeln und freude in seiner Stimme. Ich
wußte erst nicht was er meinte dann realisierte ich das er inzwischen
so nah an mich heran gerückt war das sein warmer, harter Schwanz nun
ganz in meine Pospalte lag. Es war geil seine größe und wärme zu
spüren. Da realisiertte ich erst das ich inzwischen ebenfalls einen
riesigen Ständer hatte. Mir war meine Geilheit gar nicht bewußt
geworden. So schön das alles war, war ich aber auch erschrocken über
mich selber.

Uwes streichelnde warmen Hände kamen immer näher an meinen Ständer
heran. Er gab mir einen gehauchten Kuss auf Ohr und leckte ganz kurz
mit der Zungenspitze an meinem Ohrläppchen. „Nicht erschrecken, schau
einfach weiter. Lass einfach los, den Rest mache ich“.

Im gleichen Moment spürte ich seine Hände an meinen Eiern und an meinem
Schwanz. Er streichelte ihn bzw. er umgriff ihn und wichste ihn durch
die Hose.

Lass dich von Uwe so richtig verwöhnen schrieb Britta mir. Ich weiß
nicht ob sie das meinte, aber sie war inzwischen soweit weg von mir in
meinen Gedanken das ich mich im Moment nur noch diesen Händen hingab.
Ich ließ mich fallen und genoß nur noch Uwes Zärtlichkeiten.

Die erste Hand von Uwe glitt nun unter dem Bund der Workouthose und
wichste meinen immer härter werdenden Schwanz immer schneller. „Ich
wusste das du diese Unterhose nimmst, versuch dich zu entspannen“.
Seine Hand wichste meinen Schwanz immer weiter und schneller und ich
konnte einfach nicht mehr. Ohne es zu merken hat er mich immer geiler
gemacht. Ich wurde wie Wachs in seinen Händen.

Diesmal erfüllte wieder ein lautes Ahhhhhhhhh den Raum nur mit dem
Unterschied das ich es war der sich seiner Geiheit hin gab. Meine
Geilheit nahm rasant zu, seine Hände haben mich in Minuten sowas von
geil gemacht wie ich es noch nie vorher erlebt habe. Nicht einmal
damals im Kino. „Nicht aufhören, bitte nicht aufhören, bitte wichs mich
richtig durch“. „Bitte, Bitte, Bitte“ Ich konnte einfach nich glauben
das ich es war der das sagte.

Uwe kam neben mich und zog mir die Hosen gekonnt innerhalb von Sekunden
runter bis auf die Füße. „Gerne, entspann dich und lehn dich zurück“
und ich tat was er mir sagte.

Mein Schwanz stand wie eine Eins mitten im Raum und diesmal konnte ich
sehen mit was für einer Geschicklichkeit und vor allem Schnelligkeit
meine Vorhaut vor und zurück schob. Auf dem Bildschirm wurde ein
riesiger Schwanz in einen Mund eingeführt und Hüften begannen sich
immer schneller vor und zurück zu bewegen. Der Schwanz wurde vom
Speichel überzogen und began zu glänzen. Das vor und zurück wurde immer
schneller und das nicht nur auf dem Bildschirm. Auf dem Bildschirm
verharte der Schwanz im Mund auf einmal und man sah deutliche
Pumpbewegungen. Ein nun sehr langsames vor und zurück der Hüften ließ
einige Tropfen aus dem Mundwinkel laufen.

Dananch konnte ich nichts mehr sehen, meine eigene Erregtheit zwang mich
dazu die Augen zu schließen. Uwe war phantastich, „Ja los, lass das
alles raus ich will dich hören. zeig mir das es dir gefällt. Sag mir
das es dir gefällt“. Mehr als eine gestammeltes, „Ja,Ja, Ja nicht
aufhören“ brachte ich nicht zustande. Ich bäumte mich auf, doch Uwe
drückte meinen Bauch mit der anderen Hand runter. „Ja so ist das
klasse“. „Weiter, lass es mich hören, ich will hören wie geil du bist“.
„Ja, Ja bitte nicht aufhören, das ist so geil was du amchst mach
einfach weiter. Wichs mich bitte zu ende, Bitte. Wichs mich durch.“ Uwe
genoß das Spiel. Er wichste mich immer bis kurz vor dem Abspritzen um
dann aufzuhören.

Dann masierte er wieder meine Eier oder den Bereich direkt dahinter um
dann nach einiger Zeit wieder meinen Schwanz aufs neue hart zu wichsen.
Ich weiß nicht mehr wie oft er das machte sieben, 18 neun mal, keine
Ahnung. Ich war nur noch gierig auf seine Hände. Ich wollte nur noch
diesen Höhepunkt und anderseits doch nicht weil es so eine
unbeschreibliches Gefühl war.

„So mein Schatz jetzt bekommst du deine Belohnung. Sein Wichsen wurde
immer schneller und schneller und der Griff seiner Hand wurde immer
fester. Ich habe noch nie gesehen das mein Schwanz so riesig war und
meine Eichel so rot.

Unter seinen Nähmaschinen schnellen Händen konnte ich nur noch japsen um
mich mit einem lauten Gestöhne zu entladen. Mein Penis pumpte und
pumpte es hörte gar nicht mehr auf.. Der erste und zweite Schuß meines
Spermas gingen weit über meine Schulter hinweg. Danach zielte Uwe
genauer. Fünf oder sechs mal traf er mein Gesicht. Als mein Penis
aufhörte zu spritzen kam ich langsam auch wieder zu Atem. Es war wie
das langsame Aufwachen aus einem Traum. Auch jetzt wichste er meinen
Schwanz noch langsam weiter.

Uwe nahm einen Finger und strich mein Sperma in meinem Gesicht auf meine
Lippen zusammen und leckte seinen Finger ab. „Du schmeckst gut, probier
selber“. Ich hatte noch nie mein Sperma probiert, anderseits hat mir
auch noch ein Schwuler so einen runtergeholt. Es war warm und leicht
salzig, aber es schmeckte nach mehr.

Uwe holte von irgend woher ein Handtuch hervor und wischte mir das
Gesicht, das Shirt und das Sofa ab. Danach tranken wir etwas Wein. „Du
wirst heute Nacht hier schlafen, ich werde dir das Gästebett herrichten
wenn du willst“ dabei zwinkerte er mir lächelnd zu. Der Porno war
inzwischen zu Ende und wir schalteten auf das normale TV Program
zurück. Nach ein paar Minuten meinte Uwe lass uns doch auf den Balkon
gehen die Luft ist um diese Zeit schön kühl. Also gingen wir hinaus,
ich richtete da bei noch meine Hose und das Shirt.

Wir standen auf dem Balkon und schauten beide in die Nacht hinaus. Nach
einiger Zeit kam Uwe und stellte sich direkt hinter mich. Wobei direkt
wörtlich zu nehmen ist. Seine eine Hand umschlang mich von hinten und
hielt sie auf meiner Brust. Sein Zeigefinger streichelte dabei ganz
zart und ganz langsam meine Brustwarze, was durch den seidigen Stoff es
Shirts kein Problem war. Seine andere Hand umschlang mich von Hinten
und lag quasi auf dem Hosenbund.

Wie gesagt er stand direkt hinter mir und ich spürte das er Milimeter um
Milimeter immer näher kam. Ich spürte inzwischen wie sein harter
ebenfalls kerzengerade stehender Schwanz direkt zwischen meine
Pobacken plaziert wurde. Ich spürte die Wärme die er und sein Penis
dabei ausstrahlten ganz deutlich. Mit jedem Milimeter den er sich mir
näherte nahm mein Schwanz die Stellung von seinem ein.

Er hatte mir doch gerade erst den wunderbarsten Handjob besorgt und ich
abgespritzt wie noch nie zuvor und trotzdem war ich schon wieder geil.

Ich stand am Balkongeländer und schaute hinaus in die Nacht. Langsam
schob ich seine Hand die auf meinem Bauchnabel lag in meinen Hosenbund.
Uwe suchte ohne Zögern den Weg direkt in die Unterhose. Die Sekunden
vergingen wie Minuten bis ich endlich seine Hand wieder um meinen Penis
spürte. „Mmmhhhhhhhh, Ich habe deine Hand richtig vermist“.

„Das ist gut zu hören, mein Schatz und ich glaube hier hat es jemand
wohl schon wieder was nötig“. „Halt einfach still und lass mich
machen“. Er küsste meinen Nacken und seine Hände begannen erneut sich
zu einem waren Stakato zu steigern. „Diesmal gibts keine Gnade oder
Verschnaufpause mein Lieber.“

Ich wurde schon wieder richtig geil und merkte wie mein Schwanz schon
wieder anfing zu zucken und pumpen. „Halt warte hör auf ich komm
gleich“ sagte ich zu Uwe, wohlwissend das mir noch bewußt war das wir
noch auf dem Balkon standen.

„Wieso, es macht mir gerade so viel Spaß ich liebe es zu sehen wie du
dich in meinen Händen windest“. „Wir sind aber noch auf dem Balkon und
ich spritze jeden Moment ab.“ Na, dann halt dich mal zurück mit deinem
Gestöhn mein Lieber, wir wollen ja nicht die Nachbarn wecken.“ Uwe
hatte dabei einen richtig schelmischen Blick drauf und lächelte mich
an. Er spürte natürlich das ich hin und hergerissen war. Was ihn
natürlich nicht hinderte nochmal etwas schneller zu wichsen.

Ich wollte meiner Geilheit ein Ventil geben konnte hier aber nicht schon
wieder schreien um es rauszulassen. So konnte ich nur noch hecktisch
atmen und das verrückte ist das es mich nur noch geiler machte das ich
nicht aus mich raus kann.

Uwe war derweil so gemein im positiven Sinne und leckte und küsste mein
Ohr und meine Hals. Dabei flüsterte er mir die ganze Zeit ins Ohr. „Ja
lass das alles raus mein Schatz, spritz schön ab“.

Irgend wann konnte ich nicht mehr und ließ meine Beherschung fallen. Ich
konnte mich noch sogerade eben am Balkongeländer festhalten. Die Wucht
meines Orgasmus zwang mich dazu, das ich mich weit nach hinten lehnte.
Meine Schwanz pumpte wie von Sinnen. In der letzten Minute hatte Uwe
angefangen mir meinen Hintern und den Anus zu massieren.

Als Uwe seine Hand aus meiner Hose nahm spürte ich das ich schon wieder
spitschnass war. Zumindest im Schritt. „Ich glaub da haben wir schon
was für die Waschmaschine“ meinte Uwe zu mir.. „Komm laß uns rein gehen
ich hohl was neues zum anziehen für dich.“ Sein lächeln sprach Bände.

Er ging ins Schlafzimmer und kam nach kurzer Zeit mit neuer Wäsche für
mich raus. Eigentlich wäre es wohl spätestens jetzt an der Zeit für
mich nach Hause zu fahren. Aber zum einen hatte ich viel zuviel Wein
getrunken um noch selber zu fahren. Zum anderen fand ich es spannend
was jetzt noch so alles passieren würde.

Uwe kam wieder und gab mir einen Schlafanzug, dunkel Blau und aus Satin.
So wie ich schon immer mal einen tragen wollte. Inzwischen hatte ich
nahezu alle Hemungen gegenüber Uwe abgelegt. Bestimmt auch dank des
Alkohols.

Ich zog mich einfach vor Uwe im Wohnzimmer um. „Du hast einen schönen
Körper“ meinte er zu mir in dem Moment wo ich Nackt war.

Der Satin fühlte sich toll an auf der Haut und mein Riemen sah das wohl
genauso und regte sich schon wieder etwas. Die Jacke machte ich nur
halb zu, da es immer noch sehr warm war und immer noch diese schöne
Abendluft durch das Fenster hinein kam.

Wir schauten noch einen Film zusammen und kuschelten uns dabei
aneinander. Uwe streichelte zwischen durch meine Brust und küste ab und
zu meinen Hals. Durch weiteren Wein trat bei uns beiden alsbald aber
auch die nötige Bettschwere ein.

Uwe ging kurz ins Bad und kam nur mit einer Schlafanzughose zurück und
ging direkt ins Gästezimmer. „So mein Lieber dein Nest ist gemacht“.
Ich ging zu ihm und er zeigte mir das Gästebett. „Na, dann schlüpf mal
unter die Decke.“ Ich stieg ins Bett und er deckte mich zu. Er kniete
sich vors Bett und sagte, „der Abend war sehr schön mit Dir“. „Ich
danke Dir, fand ich aber auch“. Er streichelte noch einmal über die
Bettdecke und meinte „Dann schlaf gut mein Lieber“. „Ja danke, Du
auch“. „Jetzt fehlt eigentlich nur noch der Gute Nacht Kuss!“ „Na das
ist doch kein Problem“ meinte Uwe, drehte sich um, kam zu mir zurück
und gab mir einen Kuss auf die Wange. „Na ja, nicht so gut wie gewohnt
aber ganz OK“. Im gleichen Moment dachte nur upssssss ganz dünnes Eis
auf dem du dich da begibst. Aber Kopf, Bauch und Zunge arbeiten halt
nicht immer Hand in Hand. Und so hörte ich mich im selben Moment sagen,
„Das kannst du doch bestimmt besser.“

Uwe gab mir einen weiteren Kuss diesmal auf den Mund seine Hand lag
dabei auf meinem Bauch. „Nicht so gut wie Britta aber schon etwas
besser“. „Na dann wollen wir doch mal sehen ob das immer noch nicht
besser ist als von Britta“. Uwes Hand wanderte oberhalb der Decke an
meinen schon wieder halb steifen Lümmel wärend unsere Lippen
miteinander verschmolzen und seine Zunge alle Winkel meines Mundes
intensievst erforschte.

Ungefähr 20 Minuten später viel ich total erschöpft zurück in mein
Kissen und schnappte mit einem total nassen Gesicht nach Luft.

Dies gab meinem harten Rohr auch wieder eine Chance etwas zu entspannen.
„Und, wer ist küßt nun besser?“ fragte Uwe. Ich mußte lachen und meinte
nur, „da hab ich mir noch kein abschließendes Urteil drüber gebildet.
Vielleicht brauch ich noch eine Probe“. Ich hatte noch nie einen Mann
geküsst aber es erschien mir als völlig normal.

„Dann sollten wir aber wohl besser nach nebenan gehen“ sagte Uwe, nahm
mich an die Hand und wir gingen ins Schlafzimmer. Vor seinem Bett zog
er mir noch die Jacke aus und legte mich auf Bett. „Nichts mehr sagen“
meinte Uwe legte mich so in Position wie er es wollte. Er schob meine
Beine auseinander und streichelte meine Hoden und kam mit seinem Kopf
näher .

Ich kann mich nicht erinnern das ich mich jemals länger als eine Stunde
mit jemanden geküsst habe. Inzwischen lag ich nackt vor Uwe und er
meinte zu mir. „So mein Lieber, bevor es weiter geht muss ich da mal
was ändern, wenn es dir recht ist“. Ich wußte nicht was er meinte. „Ja
mach ruhig ich vertraue dir“. „Das ist schön“ und schon war Uwe im Bad
und kam mit einer ganzen Hand voll Sachen zurück. Er breitete ein
Handtuch unter mir aus und holte einen Langhaarschneider hervor. „Mein
lieber, dein Busch da unten hat mich schon im Kino gestört. Wenn du
nichts dagegen hast werde da mal etwas Hand anlegen“. „Ich habe mich
nie getraut und Britta hat mir sehr selten einen Geblasen, so war das
kein Problem“.

„Dann entspann dich und lass mich einfach machen und nicht erschrecken.“
Beim Brummen des Langhaarschneiders zuckte ich etwas aber Uwe ging auch
hier sehr routiniert zu Werke. Ich merkte wie er sich um meinen Penis
und meinen Hoden herum arbeitete. Danach hörte ich wie der Rasierschaum
aus der Dose kam und er ihn verteilte. „Jetzt still halten, ich will
dich nicht schneiden.“

Nach ein paar Minuten war das Ergebnis wohl so gut das er wohl zufrieden
war. „So nun nur noch etwas Lotion um die Haut zu beruhigen“. Die
Lotion war kühl und sehr angenehm. Er verteilte sie um meinen Schwanz
und Hoden und im Schritt. Das verteilen und massieren der Lotion war
echt geil, was Uwe sicher an meinem sich wieder aufrichtenden Penis
merkte.

„Na das scheint je jemanden zu gefallen oder liege ich da falsch“. „Mach
ruhig weiter bei deinen Händen könnte glat einschlafen so schön ist
das“. „Na das wollen wir doch nicht hoffen das du mir jetzt
einschläfst. Du würdest ja da beste der nacht verpassen und das willst
du doch sicher nicht!“ meinte Uwe und gab mir einen Kuss.

Er streichelte weiter meinen Schritt, meine Eier und meinen Schwanz. Es
war wie in einem langen Phantastischen erotischen Traum. Ich werde dir
eine Nacht bereiten die du nie vergessen wirst mein Süßer“ und schon
drehte sich Uwe der gerade noch neben mir lag um, so das jetzt seine
Beine neben meinem Kopf lagen.

Zwischendurch betättigte er noch einen Schalter um das Licht weiter
runter zudimmen. Nun sah es nach Kerzenlicht aus und war sehr
romantisch. „Na, was hast du vor, du willst mich doch nicht zu was
verführen“ sagte ich mit einem leicht schelmischen Unterton zu Uwe.
„Nun ich glaube das ich dich nicht allzusehr verführen must mein
Lieber“.

Uwe spielte mit meinem Penis und wichste ihn ganz leicht. „Schließ deine
Augen“. Ich gehorchte und schärfte meine restlichen Sinne. Auf einmal
stellte Uwe das wichsen ein und ich wartete was nun passiert.

Auf einmal spürte ich wie etwas mit meiner Penisspitze herumspielte.
Seine Zunge leckte meine Eichel und bohrte mit der Spitze in meiner
Penisöffnung. Dann küsste er ihn wieder und leckte ihn abwechselnd. Ich
honorierte seine Bemühungen mit einem immer härter werdenden Penis.
Steil aufgerichtet trieb er das Spiel eine ganze Zeit so weiter. Er
küste meinen Schwanz weiter und leckte meinen Schaft bis an meinen
Hoden. Dann schob er meine Vorhaut ganz zurück und verweilte so eine
Weile.

Nach einer gefühlten Ewigkeit stülpte er seine warmen weichen Lippen
über meine pralle, knallrote und steinharte Eichel. Es war wie im
Traum, wie im Kino und doch ganz anders. Viel realer und diesmal nur
für mich.

Seine Zunge began mit meiner Eichel zu spielen. Immer schneller. Seine
Hand wichste den freien Teil meines Schwanzes und hielt ihn so schön
steif.

Uwe began langsam seinen Kopf rauf und runter zu bewegen. Ich merkte das
ich das mein Schwanz langsam wieder anfing zu zucken und pumpen.

Uwes Kopf bewegte sich immer mehr und nahm meinen Schwanz immer weiter
in seinen Mund auf. Es war ein herrliches Gefühl wie mich seine weiche
warme Mundfotze mich immer geiler machte. Er saugte immer mehr und ich
spürte wie sich die ersten Lusttropfen bildeten. Mein Atem wurde immer
hektischer und ich immer geiler. Ich nahm seinen Kopf und kraulte sein
Haar.

„Bitte mach langsamer sonst komme ich sofort“ Ich wollte dieses geile
Gefühl einfach immer weiter spüren. Ich war hin und her gerissen. Uwe
genoß diese Spiel mit mir und zögerte es immer weiter hinaus.

Er bließ mich immer bis kurz vor den Höhepunkt um mich dann wieder
zappeln zu lassen.

Irgendwar konnte ich nicht mehr und stammelte zu Uwe. „Bitte laß mich
kommen. Bitte wichs mich durch asug mich leer aber bitte lass mich
spritzen“. Ich wollte nur noch diesen Höhepunkt. Noch nie sah ich meine
Penis mit so einer größe stehen.

Uwe wichste mich immer schneller und saugte immer stärker. Seine Zunge
leckte meine Eichel mit einer sagenhaften Geschwindigkeit.

„Ja, Ja, Jaaaaaaaaaa“ ich bäumte mich auf das Uwe Mühe hatte mich unten
zu halten und mein urschrei war bestimmt noch zwei Strassen weiter zu
hören.

Ich pumpte meinen Lendensaft tief mit ungezählten Pumpstößen in seinen
Rachen und Uwe schluckte alles was ich von mir gab. Mein Gott das war
der dritte Höhepunkt heute und einer war besser als der andere. „Meine
Güte, war das phantastisch, Uwe was machst du nur mit mir“. „Dich
verwöhnen und ich hoffe das es dir gefallen hat“. „Was für eine Frage,
das war der Beste Sex den ich bisher kennen gelernt habe“. Wir
unterhielten uns noch eine ganze weile und knutschten noch was rum bis
wir Arm in Arm einschliefen.

Ich wurde durch irgend etwas geweckt. Entweder war es da
Vogelgezwitscher oder der Duft nach frischem Kaffee. Aber irgendwie war
ich noch nicht richtig bei mir und döste noch was vor mich hin.
Ausserdem merkte ich das ich eine riesige Morgenlatte hatte und
irgendwie auch schon wieder geil war. Ich hatte meine Augen immer noch
zu, merkte aber das jemand zurück ins Bett geklettert kam.

Aber so wie meine Rückenschmerzen von Gesternabend inzwischen wie
weggeblasen waren, war ich mir extrem sicher, das meine Morgenlatte
auch nicht lange Bestand haben wird. Ich merkte wie weiche, warme Hände
anfingen meine Eier und meinen Anus zu massieren und sich Uwes sanfte
Lippen wieder über meine Eichel stülpten und eine heiße Zunge anfing
sie zu umkreisen.

Der Samstagmorgen und der Rest vom Wochenende verspachen weiter sehr
abwechslungsreich zu werden.

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