Meine Freundin hält mich keusch Teil 1

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Eine echte Geschichte aus meinem Leben!

Die letzte Nach in Freiheit (Samstag 19.12 .2015)

In unserer Beziehung ist es schon fast Tradition, dass mein Schwanz in meinem Urlaub 24 /7 verschlossen wird. So auch dieses Mal. Zufälligerweise sollte ich die letzte Nacht unverschlossen ganz alleine verbringen. Meine Freundin war bei ihren Eltern, um sich am Abend mit ihren Mädels zu treffen. Da sie sich während des Jahres aufgrund von Arbeit / Studium so gut wie nie sahen, war das Treffen um Weihnachten rum schon Tradition geworden. Somit hatte ich die ganze Wohnung für mich alleine.

Ich selber war aber an diesem Abend auch auf einer Weihnachtsfeier, weshalb ich, als ich gegen 24 Uhr wieder zu Hause ankam, auch leicht angetrunken war. Als ich auf mein Handy schaute, las ich, dass meine Freundin mit ihren Mädels noch in einen Club gegangen war. Natürlich konnte ich mich nicht beherrschen und schrieb ihr zurück, dass sie doch ein anständiges Mädchen sein sollte und „auf keinen Fall“ mit anderen Typen flirten dürfe.
Als Antwort bekam ich dann zurück, dass sie gerade mit einem netten Typen an der Bar sitze und sich „nett“ mit ihm unterhalte. Natürlich schickte sie mir gleich ein paar Selfies, auf denen sie sich an den, wie ich zugeben muss sehr durchtrainierten Typen ankuschelte. Man muss wissen, dass meine Freundin gern flirtet und sich auch gerne Drinks ausgeben lässt. Am liebsten macht sie das natürlich genau wenn ich daneben stehe, um mich so richtig scharf zu machen. Aber mehr als flirten und ein bisschen anfassen ist bei ihr nicht drin. Heute allerdings, so teilte sie mir mit, durfte der Typ seine Hand in ihre Gesäßtasche stecken und kräftig ihren Hintern kneten. Ich war mittlerweile von ihren Nachrichten so aufgegeilt, dass ich mich ins Bett legte und meinen inzwischen steinharten Schwanz wichste. Dabei musste ich natürlich die ganze Zeit an meine Freundin denken und kam deshalb in kürzester Zeit. Nachdem ich mit diesen geilen Gedanken im Kopf noch zwei weitere Male kam, schlief ich langsam ein.

Um halb drei Nachts jedoch weckte mich mein Handy. Meine Freundin hatte mir geschrieben, dass sie jetzt auch wieder bei ihren Eltern sei und im Bett liege. Sie versicherte mir auch, dass mit dem Typen nichts gelaufen wäre und sie ihm später gesagt hätte, dass sie vergeben ist. Allerdings habe sie dann doch noch mit ihm Nummer getauscht und würde jetzt noch etwas mit ihm schreiben. Und dann kam der Hammer. Sie schickte mir die Nachricht, die sie an den Typen geschickt hatte. Kurz zusammengefasst stand darin, dass es ein super Abend mit ihm war, dass er echt gut aussah und dass sie sich gerade selbst streichelt, während sie an ihn und an seine Hand auf ihrem Arsch dachte. Als krönenden Abschluss schrieb sie mir dann, dass sie wohl noch etwas wach bleiben würde, aber ich nicht mehr schreiben bräuchte, da sie noch eine ganze Zeit lang mit sich „beschäftigt“ wäre. Und ich hätte ja nur noch heute Nacht die Chance meine Eier zu entleeren, bevor ich dann ab morgen wieder verschlossen wäre. Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen.

Tag 1 . (Sonntag 20.12 .2015)

Nachdem ich nachts noch zweimal gewichst hatte schlief ich tief und fest ein. Am Morgen wurde ich dann wieder von einer Nachricht meiner süßen Freundin geweckt:

„Hey mein Süßer, bist du schon wach? Spring doch schon mal unter die Dusche und rasier dir die Eier. Und danach kannst du direkt deinen Schwanzkäfig anlegen. Das Schloss musst du nur noch zumachen, den Schlüssel hab ich schon eingesteckt. Und das Beweisfoto nicht vergessen! Ich liebe dich!“

Nachdem ich alle Anweisungen befolgt hatte schickte ich ihr gehorsam ein Bild von meinem verschlossenen Schwanz. Als kleine Belohnung bekam ich direkt ein Bild ihrer Muschi zurück, mit den Worten:

„Genieße den Anblick, denn die echte wirst du in nächster Zeit nicht mehr sehen“

Mein Teil versuchte natürlich sofort hart zu werden und wenn ich nicht bereits verschlossen gewesen wäre, dann hätte ich mir in diesem Augenblick wohl schon wieder einen runtergeholt.

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Eine Stunde später kamen die nächsten Nachrichten auf mein Handy und ich wusste nun, dass meine Freundin das Tempo ein bisschen anzog:

„Hey Süßer. Ich Frühstücke gerade mit meinen Eltern. Mach doch bitte schon einmal die 60 Grad Wäsche an und putz die Küche. Und bis ich wieder da bin trägst du dabei einen von meinen schwarzen Strings und ein paar schwarze Halterlose. Freu mich schon wieder bei dir zu sein“

Sie weiß genau, wie sie mich gleichzeitig geil machen und erniedrigen kann. Natürlich befolgte ich auch diese Anweisungen und räumte schon einmal die Wohnung auf. Mein Schwanz drückte während der ganzen Zeit schon ziemlich fest gegen sein Gefängnis.

Um ca. 14 Uhr kam dann meine Freundin zur Tür herein. Natürlich musterte sie mich direkt, wie ich in String und Strümpfen die Küche putzte und konnte sich dabei ein hämisches Lächeln nicht verkneifen. Zur Begrüßung gab es dann aber auch einen intensiven Zungenkuss, gefolgt von einem prüfenden Griff zu meinem verschlossenen Schwanz. Als sie ihre Jacke auszog sah ich, dass sie der Schlüssel zu meinem Schwanzkäfig ganz demonstrativ zwischen ihren Brüsten hing.

Der Nachmittag verging weniger spannend. Vor dem Einschlafen musste ich meine Freundin allerdings noch ausgiebig die Füße massieren. Während ich das tat, hatte Alina die ganze Zeit ihre Hand in ihrem Schritt und streichelte sich. Dabei sah sie mir in die Augen und teilte mir direkt mit, dass sie gerade an den Typen aus dem Club dachte. Ich war nun seit fast einem Tag verschlossen und genau dieser Satz ließ diese Zeit schon fast zu einer Ewigkeit werden.

Tag 3 . (Dienstag 22.12 .2015)

Mittlerweile war ich seit drei Tagen nicht mehr gekommen und ich merkte, wie mein Schwanz bei jedem kleinsten Stückchen nackte Haut vergeblich versuchte hart zu werden. Was die ganze Sache mit der Keuschhaltung nicht leichter machte war, das Alina mir auf der einen Seite jeden Blick auf ihre Titten und ihre Muschi mit der Begründung verwehrte, dass nur Männer, die auch ficken könnten Titten und Fotzen sehen dürften. Da ich aber im Moment ja leider in dem Sinne keinen Schwanz hätte, wäre das nichts für mich. Auf der anderen Seite zog sie aber jeden Abend, wenn wir Fern sahen, ihr weihnachtliches Negligee an (Rot, mit weißen, fluschigen Rändern). Es machte mich wahnsinnig sie so zu sehen und nichts machen zu können. Da Alina heute einen erfolgreichen Tag auf der Arbeit hatte war ihre Laune bestens. Normalerweise bedeutet das Sex am Abend, doch leider hatte es sich mit Sex bis zum 26 . Dezember für mich erledigt. Aber Alina hatte schon vor ein paar Jahren vorgesorgt und extra für diesen Fall einen großen, schwarzen Umschnalldildo besorgt.

Diesen prallen und harten Gummischwanz musste ich mir also umschnallen, während mein eigenes Teil erbärmlich in seinem Gefängnis rumhing und versuchte hart zu werden. Zu guter letzt verband meine Freundin mir dann auch noch die Augen und dann konnte es losgehen. Das erste Kommando das von ihr kam war Füße lecken. Also beugte ich mich runter, ertastete mir den Weg zu ihren Zehen und begann genussvoll daran zu lutschen, zu saugen und zu lecken. Nach einer weile regestrierte ich schon Alinas lustvolles Stöhnen und arbeitete mich deshalb an der Innenseite ihrer Schenkel langsam nach oben. Als ich ihre Muschi erreichte, schob ich vorsichtig ihren Tanga zu seite und begann ihre Perle zu küssen und mit meiner Zungenspitze zu lecken. Ich kannte meine Aufgabe in dieser Situation, nämlich die Muschi meiner Freundin mit meiner Zunge auf den riesen Gummischwanz, der gleich in sie eindringen würde vorzubereiten. Als Alinas stöhnen schneller, tiefer und heftiger wurde, stieß sie auf einmal meinen Kopf weg. Nun zog sie anscheinend ihr Höschen aus, was ich dran merkte, dass dieses mittlerweile ziemlich nasse Stück Stoff quasi als Knebel in meinem Mund landete. Es war der Himmel auf Erden für mich, denn ihr Tanga hatte den Geschmack ihres Muschisaftes angenommen.

Nun waren wir am großen Finale unseres Liebesspiels angekommen. Da ich nichts sehen konnte führte sie den Gummipenis zwischen ihre Schenkel und gab mir den Befehl sie nun langsam zu ficken. Schon beim ersten Stoß schrie sie voller Lust wie verrückt. Bei jeden Stoß merkte ich, wie sich ihr Fickloch wohl langsam auf den Riesenschwanz einstelle und immer breiter wurde. Der Gedanke daran, dass sie meinen Schwanz jetzt kaum noch spüren würde machte mir super geil. Immer und immer schneller und tiefer stieß ich mit dem Umschnalldildo in sie hinein. Mittlerweile war aus ihrem Stöhnen fast ein durchgehender Schrei geworden. Als sie ihren Höhepunkt erreichte, bog sich ihr ganzer Körper unter mir, ihre Fingernägel krallten sich in meinen Rücken und wie fast immer wenn ich sie mit einem riesen Dildo fickte, spritze sie ab. Keuchend schob sie mich zur Seite. Unaufgefordert fing ich an die klitsch nasse Muschi meiner Freundin sauber zu lecken, was nach kurzer Zeit mit einem weiteren Orgasmus ihrerseits belohnt wurde.

Dieser geile Fick hatte mich so sehr aufgegeilt, dass ich fast die ganze Nacht, vor lauter Druck auf den Eiern nicht schlafen konnte.

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