So begann mein CFNM Fetisch

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Vorab kurz was über mich. Ich bin in den 50er,60er Jahren in einer bayerischen Kleinstadt aufgewachsen. Wie damals so üblich, war Prüderie bei uns daheim, meinen Eltern und 4 Geschwistern, 3 Buben ein Mädchen, groß angeschrieben. Ich habe nie ein anderes Familienmitglied nackt gesehen. Als jüngstem Nachzügler sah mich natürlich meine Mutter nackt, oder später wurde ich auch ab und zu von meiner 18 Jahre älteren Schwester gebadet. Damals dachte ich mir nix dabei.

Erst als ich ins schulpflichtige Alter kam, wurde mir beigebracht, dass man sich nicht nackt zeigen dürfe. Sollte es trotzdem mal passieren müsse man sich dafür schämen. Sowas wie Aufklärung gab es natürlich auch nicht. Ich glaubte, und meinen Kumpels ging es nicht anders, der Unterschied zwischen Jungs und Mädels besteht in der Haarlänge, dem Spielzeug und der Kleidung. Erst so mit 13 – 14 Jahren lernte ich die wahren Unterschiede kennen. Meine Kumpels und ich klärten uns dabei gegenseitig auf und auch ein paar Mädels halfen uns auch dabei.

So mit 16, 17 hatte ich meine ersten intensiveren Erfahrungen mit Mädels. Merkwürdigerweise empfand ich keinerlei Schamgefühl dabei, wenn die Knutscherei intensiver wurde wir uns dabei gegenseitig nackig machten und uns unseren Geschlechtsteilen etwas intensiver widmeten. Es war aber, gemessen an dem was so im sexuellen Leben alles möglich ist recht harmlos und naiv. Mein erstes Erlebnis, das etwas aus der Reihe kam, hatte ich mit 18. Bei mir wurde eine Blinddarmreizung festgestellt und ich musste ins Krankenhaus.

Unser Krankenhaus wurde von katholischen Ordensschwestern betreut. Ich wurde am späten Nachmittag eingeliefert und sollte am nächsten Vormittag operiert werden. Für die Nacht wurde ich in ein Zimmer gebracht. Dort lag bereits ein Leidensgenosse der in meinem Alter war. Sein Name war Hans und auch er sollte am Blinddarm operiert werden. Die Krankenschwester, sie hieß Franziska war, wie alle anderen auch narürlich eine Nonne. So um die 40, weder hübsch noch häßlich, aber sehr freundlich.

Am nächsten Morgen kam sie kurz ins Zimmer. Sie meinte wir sollten uns gleich vorbereiten und brachte uns die OP-Hemden, vorne kurz und hinten nix. Diese sollten wir schon mal anziehen, darunter nackt sein. Dann verschwand sie wieder mit dem Hinweis, dass sie in ca 10 Minuten zurück sei und dann ginge es los. Hans und ich guckten uns an und wussten natürlich nicht so richtig, was da abging. Aber gehorsam wie wir waren zogen wir unsere Hemdchen an, legten uns aufs Bett und warteten.

Kurze Zeit später erschien Schwester Franziska in Begleitung eines Mädchens in unserem Alter. „Das ist unsere Lernschwester Stefanie. Sie hat vorgestern angefangen und darf jetzt zum ersten mal live dabei sein. Ich hoffe, Ihr habt nichts dagegen?“ War eigentlich mehr eine Feststellung als Frage. Stefanie war eine ganz niedliche Blondine. Sie war schlank, dunkelhaarig mit hübschem Gesicht. Dieses Gesicht war leicht gerötet, ich nehme an vor Aufregung. Wir schüttelten beide den Kopf. „Nun denn meinte Schwester Franziska“ und zu Hans gewandt „Du bist zuerst dran, also fange ich bei Dir an.

Stefanie, in dem Schrankfach dort ist Rasierzeug, bring es mir doch bitte. “ Dann schlug Sie seine Bettdecke zurück und schob sein Hemd bis zum Hals hoch. Da sie unsere verduzten Gesichter sah meinte sie:“ Für die OP müssen die Schamhaare ab. Hat Euch das niemand gesagt?“ Hatte nicht,“ egal, wird jetzt gemacht. “ Stefanie hatte jetzt das Rasierzeug gebracht. Schwester Franziska zeigte ihr, wie man mit Wasser, Seife und Pinsel Schaum macht. Dann begann sie, die Schamhaare einzuschäumen.

Für Hans war das jetzt zuviel. Er bekam eine volle Erektion. Er und Stefanie wurden sofort rot. Schwester Franziska sagte zu Stefanie:“ Das ist kein Grund zur Beunruhigung. Das passiert vor allem bei den jungen Kerlen ständig. Ich zeig Dir was. “ Damit holte sie kurz aus und schlug Hans mit 2 Fingern kurz und kräftig auf sein bestes Stück. Der schrie kurz auf, aber dann fiel sein Schwanz auch schon in sich zusammen.

Die süße Stefanie bekam große Augen und Franziska begann Hans von seiner Schambehaarung zu befreien. Dabei forderte sie Stefanie auf, den Penis so zu halten, dass er beim Rasieren nicht störte. Bei dem Gedanken, was mir gleich bevorstand, bekam ich erst selbst mal eine Erektion. Aber weniger aus einem unangenehmen oder Schamgefühl, sondern weil ich richtig geil geworden war. Am liebsten hätte ich mir jetzt vor aller Augen einen runter geholt. Irgendwie wunderte ich mich über mich selbst bei diesem Gedanken.

Passte so gar nicht zu meiner Erziehung. Inzwischen waren die beiden mit Hans fertig. Stefanie bekam noch den Auftrag ihn mit einem feuchten Lappen vom Restschaum zu befreien. Dann war er erlöst und die beiden Frauen kamen an mein Bett. Inzwischen war meine Erktion wieder weg. Wahrscheinlich hatte mein Schwanz Angst vor der Behandlung durch Schwester Franziska. Diese meinte jetzt zu Stefanie:“So, jetzt kannst Du ihn mal einseifen“. Diese bekam wieder einen roten Kopf, begann aber dann, meine Schambehaarung einzuseifen.

In diesem Augenblick klopfte es an der Tür und drei weitere Schwestern kamen herein. „Na toll, dachte ich, jetzt liegste hier splitternackt vor fünf Frauen, davon 4 Ordensschwestern, was die wohl denken?“ Die dachten sich wohl nix, nur Stefanie schielte immer auf meinen Schwanz. Allzuviele hatte sie wohl bislang noch nicht gesehen. Zwei Schwestern waren gekommen um Hans für die OP abzuholen. Die dritte flüsterte Schwester Franziska was ins Ohr. Daraufhin meinte sie zu Stefanie:“Ich muss fort, ein Notfall.

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Das Einseifen kriegst Du doch wohl alleine hin?“ Stefanie nickte nur. „Wenn ich in 5 Minuten nicht zurück bin, sollte er rasiert werden. Meinst Du, das kannst Du auch?“ „Ich denke schon,“ war die Antwort. „Bei Papa habe ich das auch schon gemacht. Äh, das Gesicht“, fügte sie schnell hinzu, als sie den fragenden Blick von Schwester Franziska sah. Die beiden Frauen verschwanden und ich war mit Stefanie alleine. Sie fuhr fort mich einzuseifen, wobei sie jetzt wieder eine roten Kopf bekam.

Da sie meinen Schwanz in die Hand nehmen musste weil er störte, wurde er jetzt doch wieder hart und stand wie eine 1. Stefanies Kopf war jetzt arg rot vor Verlegenheit. Aber dann fiel ihr der „Trick“ von Schwester Franziska ein. Und sie schnippte mit zwei Fingern auf mein Rohr. Es war ein kurzer, aber nicht unangenehmer Schmerz. Er bewirkte aber eher das Gegenteil, meine Erektion steigerte sich noch. Nach zwei weiteren vergeblichen Versuchen meinte ich zu ihr:“Willst Du mich entmannen?“ Die Ärmste war jetzt puterrot im Gesicht.

„Was soll ich denn jetzt nur machen?“ „Also, es gibt zwei Möglichkeiten: entweder Du holst mir jetzt einen runter, so etwa“ dabei wichste ich vor ihren Augen ein paar mal rauf und runter,“oder Du lässt ihn einfach stehen. Dann ist er Dir beim Rasieren wenigstens nicht im Weg. “ Die Ärmste war jetzt rot bis unter die Haarwurzeln und dachte nach. „Du kannst mir natürlich auch einen blasen“ wagte ich eine dritten Vorschlag “ Wenn Du dann alles schluckst gibt es wenigstens keine verräterischen Flecken.

“ Aber sie wußte wohl nicht, wie das so geht. Also begann sie, mich einfach zu rasieren. So langsam wurde ihre Gesichtsfarbe auch wieder normal. Als sie dann fertig war, wischte sie den Restschaum vorsichtig mit einem feuchten Tuch ab. „Und, wie war ich? Hattest Du Angst, dass ich Dich verletze?“ Meinte sie mit einem Lächeln. „Da schau her, dachte ich, jetzt wird sie mutig“. Laut sagte ich, “ Nein, das war richtig angenehm.

Machst Du das zu ersten mal? Du hast doch hier ständig mit Schwänzen zu tun. “ „Nein, heute war es das erste mal. Und privat hatte ich so ein Teil auch noch nie in der Hand. “ „Na, da wird es aber Zeit. Er ist immer noch hart, da könntest Du was gegen tun. “ Damit nahm ich ihre Hand und führte sie an mein Rohr. Zögerlich umschloss sie es mit ihren zarten Fingern.

Ich führte ihre Hand zu ein paar Wichsbewegungen und ließ sie los. Sie begann erst langsam, dann schneller zu wichsen. Für eine Anfängerin war sie ein echtes Naturtalent. Leider klopfte es an der Tür. Stefanie zog ihre Hand zurück und da war auch schon Schwester Franziska. „Na, Stefanie, wie weit bist Du?“ „Gerade fertig“ war die Antwort. „Na dann lass mal sehen“. „Auweh, dachte ich“ schließlich war ich ja noch knüppelhart. Schwester Franziska schaute zwar etwas befremdlich als sie die Erektion sah, war aber mit der Arbeit sehr zufrieden.

„Ich habe ja Ihren Trick versucht, dreimal sogar, hat nur nicht funktioniert bei ihm“ meinte Stefanie entschuldigend. „Soll ich ihn Dir nochmal vorführen?“ „Nee, bloß nicht, das geht jetzt irgendwann von alleine weg“ rief ich und zog mir schnell die Decke hoch. Die zwei Frauen lachten, wünschten mir alles Gute für die OP und verließen das Zimmer. Von wegen alleine. Ich vollendete jetzt das, was Stefanie nicht mehr geschaft hatte. Die Explosion war recht gewaltig.

Und während ich jetzt auf die OP wartete war mir klar, wie sehr ich es genossen hatte, so nackt vor diesen bekleideten Frauen zu liegen. Von wegen Schamgefühl. Was hatten die mir daheim erzählt? Es war einfach nur geil. Und ich wusste, dass ich zukünftig mehr davon erleben wollte.

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