Arbeitszeit für Lustspiele: Wenn der Chef die heimlichen Homeoffice-Vergnügungen entdeckt
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Wer im Homeoffice arbeitet, weiß inzwischen aus Erfahrung, dass die Grenzen zwischen Beruflichem und Privatem oft verschwimmen. Es wird nicht nur mal kurz die Wäsche gewechselt oder eine Serie gestreamt – nein, manchmal werden die Pausen für deutlich intensivere Aktivitäten genutzt. Aber dass in der bezahlten Arbeitszeit tatsächlich gevögelt wird? Das wäre eine Information, die besser unter Verschluss bleibt. Bei mir fing es mit schmutzigen Nachrichten an, die mich richtig heiß machten. Dann kam er herein, fing an, mich mit den Fingern in der Muschi zu bearbeiten, leckte mich ausgiebig, bis ich zitterte. Als krönenden Abschluss hat er mir seinen heißen Saft tief in den Arsch gespritzt. Falls mein Chef das hier liest: Ja, es tut mir leid – aber es war jeden Sekunde wert.

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