Basel Bahnhofs-Abenteuer: Wie ich als dreifach verfügbare Schlampe einen Fremden vögelte
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Wie einige von euch bereits mitbekommen haben, hielt ich mich kürzlich in der Schweiz auf. Mein Plan war, in Basel meine Freundin Fina zu treffen, doch ich verirrte mich kläglich in den Straßen. Dazu goss es noch in Strömen. Völlig durchnässt und orientierungslos blieb ich schließlich vor dem Hauptbahnhof stehen und fasste mir ein Herz: Ich sprach einfach einen wildfremden Mann an, der dort stand. Seine Antwort war prompt: Klar könne ich mitkommen, aber erst zu ihm nach Hause – man würde ja sehen, was daraus entstehe. Da mir der Kerl auf den ersten Blick extrem gut gefiel – diese Ausstrahlung, diese Statur – dachte ich mir: Wieso eigentlich nicht? Ein praller, riesiger Fickprügel wäre doch genau das Richtige für mich. Ohne lange zu zögern ging ich mit. In seiner Wohnung angekommen, ließ ich mich direkt aufs Sofa fallen, streifte mein Oberteil ab und wartete. Als er frisch aus der Dusche kam, fand er mich dort beinahe nackt vor. Tja – und was tut man in so einer Situation? Ich begann damit, ihm genüsslich seinen dicken, langen Schwanz zu lutschen, bis er steinhart war. Danach ging es ohne Umschweife in der Doggystellung auf eben diesem Sofa weiter. Allerdings: Ich kannte den Typen ja überhaupt nicht. Also bestand ich darauf: Nur mit Gummi! Aber wie ihr mich kennt, bin ich eine kleine, lustgetriebene, freche Fotze, die es absolut liebt, es dreckig zu treiben. Also steckte ich das benutzte Kondom, prall gefüllt mit seiner gesamten Wichse, tief in meine feuchte Spalte. Doch das reichte mir noch nicht. Ich öffnete meinen Mund und lutschte das Gummi samt dem klebrigen Sperma komplett aus – ich stehe nun mal total auf diese abartig versaute Art! Wie es wohl weiterging? #blasen #arschfick #fotze #spermaschlucken

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