Die Blase kapituliert: Ein ungeplanter Erguss in der Wohnung
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Den gesamten Tag über habe ich reichlich Flüssigkeit zu mir genommen, aber durchgehend unterwegs war keine Gelegenheit, eine öffentliche Toilette aufzusuchen. Als ich endlich die Wohnung erreichte, in der Hoffnung, sofort die Toilette benutzen zu können, war diese besetzt – und blieb es auch nach mehreren Minuten Wartezeit. Der Drang, meine Blase zu entleeren, war bereits so überwältigend, dass ich vorsorglich ein Handtuch unter mich gelegt hatte, für den Fall, dass meine Kontrolle versagen würde. Genau dieser Moment ist nun eingetreten. Ich sitze auf dem Handtuch, und der Druck wird unerträglich. Ich spüre, wie ein warmer Schwall Urin langsam aus meiner Vagina zu sickern beginnt. Sobald der Fluss erst einmal eingesetzt hat, ist ein Stoppen unmöglich. Immer mehr Flüssigkeit ergießt sich, und der Strahl wird zunehmend kräftiger. Jegliche Zurückhaltung habe ich mittlerweile aufgegeben; ich lehne mich genüsslich zurück, während mein Urin aus meiner Muschi spritzt. Das Handtuch unter mir verfärbt sich rasch dunkel, und ein ausgedehnter nasser Fleck breitet sich aus. Aus purer Lust am Experimentieren spreize ich meine Schamlippen leicht, sodass der Strahl in einem hohen Bogen nach vorne schießt. Viel Vergnügen! 🙂

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