Die feuchte Keller-Affäre: Auf dem kalten Tisch bis zum letzten Tropfen ausgeleckt !!!
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Der muffige Keller roch nach modrigem Staub und vergilbten Pappkartons. Eigentlich nichts Besonderes – und dennoch lag eine knisternde, fast greifbare Spannung in der stickigen Luft. „Ganz ehrlich“, begann Melly mit einem neckischen Unterton, „wenn du mich schon hier unten in diese düstere Bude schleppst, hätte ich wenigstens ein paar geile Snacks erwartet. Chips oder so.“ Chico grinste breit, seine Augen blitzten frech. „Du bist freiwillig mit mir runtergekommen, Schatz.“ „Nur weil du so getan hast, als ob es verdammt wichtig wäre“, entgegnete sie, trat einen Schritt näher und ließ ihren Blick fordernd auf ihm ruhen. „Also? Was ist so geheimnisvoll?“ Er sah ihr direkt in die Augen, sein Blick wurde ernst, fast gierig. „Du.“ Melly lachte schallend, ein freches, herausforderndes Lachen. „Im Keller? Wirklich? Das ist ja wohl der schlechteste Anmachspruch aller Zeiten.“ „Ich meine es todernst. Du gehst mir nicht mehr aus dem Kopf – dein Mund, deine Zunge, deine Art …“ Einen Moment lang herrschte Stille, nur ihr Atem war zu hören. Dann: „Und ich kann hier nicht einfach abhauen?“ „Doch, klar. Aber du wirst es nicht tun.“ Sie grinste leicht, griff nach seinem Shirt und zog ihn näher. „Vielleicht warte ich ja doch noch auf diese versprochenen Snacks.“ „Ich hab nur mich selbst anzubieten“, flüsterte er heiser. „Verdammt selbstbewusst“, murmelte sie – aber sie blieb stehen, ließ sich von seiner Nähe einhüllen. Die Luft wurde heißer, schwerer, schwitziger. „Du bist echt unmöglich“, hauchte sie, ihre Stimme kaum mehr als ein Flüstern. „Und du stehst immer noch hier, bereit für mehr.“ Dann küsste sie ihn. Hart. Direkt. Ohne jede Zurückhaltung, ihre Zunge forderte Einlass. Er zog sie grob an sich, presste ihren Körper gegen seinen, als hätte er genau auf diesen Moment gewartet – seine Hände wanderten über ihren Rücken, hinunter zu ihrem Hintern. Der Keller fühlte sich plötzlich anders an, feucht, heiß, voller Versprechungen. Als sie sich schwer atmend voneinander lösten, lächelte Melly verschmitzt. „Nächstes Mal aber mit richtigen Snacks – und vielleicht einem weichen Teppich.“ Chico grinste zurück. „Deal. Aber das hier bleibt unser schmutziges kleines Geheimnis.“

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