Die gezinkte Wette: Mein Mund als Tribut für seinen Prachtschwanz im Büro
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Ich wusste es von Anfang an – mein Kollege ist mit einem absolut saftigen, prallen Prügel gesegnet. Wenn er nur ahnte, dass ich die Bürowette absichtlich in den Sand gesetzt habe, nur um diese ‚Strafe‘ einzufordern. Jetzt, wo er meinen Schädel in seinen Fängen hält und meinen Schlund wie eine nasse, gierige Muschi durchfickt, ist es vollbracht. Ich würge und sabbere, mein Speichel läuft ihm über die Eier, während ich mich zwinge, jeden einzelnen Zentimeter seines dicken Fleisches bis in die tiefste Kehle zu schlucken. Meine Zunge bearbeitet frenetisch seine pralle Krone, saugt und leckt, als hinge mein Leben davon ab. Er nutzt meine Speiseröhre rücksichtslos, rammt seinen Prügel in einen rhythmischen, gnadenlosen Takt, und der Würgereiz, den ich kaum unterdrücken kann, steigert den abartigen Kick nur noch. Dieses Gefühl, komplett als seine persönliche Blasmanschette benutzt zu werden, ist einfach nur pervers und geil bis ins Mark.

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