Die wilde Abschiedsfickerei vor dem Traualtar: Analgeleck und fremde Schwänze als letzte Freiheit
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Manche Lebenssituationen entbehren jeder Vernunft und finden komplett ohne Kondom statt. Ein Nutzer kontaktierte mich mit der Bitte, seinen perversen Traum zu erfüllen und ihn genau 24 Stunden vor seiner Trauung zu besuchen. Sein Plan war, nach der Eheschließung seiner zukünftigen Gattin treu zu ergeben, aber vorher noch einmal sämtliche Grenzen mit mir zu überschreiten und mich wie eine billige Nutte durchzunehmen. Diese Vorstellung jagte mir sofort Adrenalin durch die Adern und machte mich unglaublich horny, sodass ich um Mitternacht zu seiner Ferienwohnung fuhr. Was mich dort erwartete, übertraf alle Erwartungen. Der Typ war komplett ausgeflippt und pervers, leckte mir intensiv den Arsch und meine feuchte Möse in 69er-Position. Seine Finger rammte er tief in meine triefende Spalte, die er zusätzlich noch gewaltsam auseinanderzog. Ich musste seine Eier säcken und ihm einen extrem tiefen Blowjob verpassen. Dann ritt ich ihn wild, bevor er mich umdrehte und mich doggystyle extrem brutal durchfickte. Seine Lust steigerte sich kontinuierlich und mein Orgasmus bahnte sich kurz vor dem Höhepunkt an. Als er abspritzte, schrie ich vor Ekstase auf, er zog seinen Schwanz raus und das übriggebliebene Sperma feuerte er mir direkt ins Gesicht und in den offenen Mund. Verdammte Scheiße! Wird dieser Kerl wirklich morgen standesamtlich heiraten?

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