Dreifach beglückt: Warum Analverkehr mit Selbstbefriedigung mein ultimativer Höhepunkt ist

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  • Datum: 19.04.2026
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Letztens erlebte ich einen absolut abartig guten Dreilochfick, bei dem ich interessanterweise den Schwanz am kürzesten in meinem Mund hatte. Es begann ganz traditionell mit Vaginalverkehr, doch als mir das zu eintönig wurde, nahm ich den steifen Penis kurz zwischen die Lippen, um mein eigenes Vaginalsekret zu kosten. Die natürliche Feuchtigkeit meiner Fotze schmeckte übrigens fantastisch und steigerte meine Lust nur noch mehr, sodass ich bereitwillig auch meinen Hintereingang anbot. Ich forderte ihn auf, mich anal zu nehmen – und das erwies sich als die perfekte Entscheidung, um mich zum Höhepunkt zu treiben. Die Stöße in mein engstes Loch waren nämlich unbestreitbar die intensivsten, und das Besondere daran: Diesmal kam ich ausschließlich beim Ficken in den Arsch zweimal zum Orgasmus, nicht beim Bumsen in meine Möse. Analverkehr entpuppt sich einfach als unübertroffen, wenn ich mir dabei selbst an meiner triefenden Muschi spiele und so oft kommen kann, wie es mir gefällt. Da kann mir niemand erzählen, Frauen würden nicht genießen, in ihren Hintern gefickt zu werden.

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