Eindringling bestraft: Meine feuchte Rechnung für das verbotene Betreten
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Ich klettere leise auf seinen Balkon, die kühle Nachtluft streift meine bloßen Schenkel. Ich setze mich auf die Kante, schiebe meinen Rock beiseite und lasse meine Finger tief in meine nasse, heiße Muschi gleiten. Mein Atem wird schwerer, die Lust pulsiert unkontrolliert in mir. Plötzlich klickt die Tür. Er steht im Rahmen, sein Blick ist eiskalt und gierig. Ich erstarre, meine Hand noch tief zwischen meinen Schenkeln vergraben. Sein Blick wird dunkel, voller Verlangen und Wut. „Das wird teuer“, knurrt er mit rauer Stimme. Er packt meine Haare, reißt meinen Kopf zurück und zwingt mich auf die Knie. Seine Finger zerren an meiner Bluse, reißen die Knöpfe auf, dann öffnet er seine Hose. Sein harter, dicker Schwanz springt mir entgegen, die Eichel glänzt feucht. Ich öffne den Mund weit, nehme ihn tief in meine Kehle. Speichel läuft über mein Kinn, ich sauge gierig an seinem Schaft, spüre wie er in meinem Rachen pocht und anschwillt. Er stöhnt laut, drückt meinen Kopf noch tiefer, bis ich würgen muss. Kurz vor seinem Höhepunkt zieht er mich hoch, dreht mich um und presst mich hart gegen die Brüstung. Er reißt mir den Rock herunter, entblößt meinen nackten Arsch. Ohne Gleitmittel, ohne Vorwarnung rammt er seinen harten Schwanz trocken in meinen engen, unvorbereiteten Arsch. Der Druck ist beißend, schmerzhaft heftig. Ich keuche laut auf, meine Finger krallen sich ins Leder der Brüstung. Er stößt gnadenlos zu, jeder Stoß reibt hart gegen meine enge Öffnung. Die Lust vermischt sich mit dem brennenden Schmerz, mein ganzer Körper zittert. Er kommt tief in mir, sein Sperma ergießt sich in meinen Arsch, während er mich festhält. Dann lässt er los. Ich sinke keuchend zusammen, mein Rock liegt um meine Knöchel, mein Arsch ist wund und voll. Er geht schweigend zurück ins Zimmer, die Tür fällt ins Schloss.

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