Eine Dankbarkeit, die man schmeckt: Meine Art, Wertschätzung zu zeigen
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Es begann auf dem Sofa mit dem simplen Vorhaben, Danke zu sagen. Die Dankbarkeit nahm jedoch schnell eine sehr handfeste, mundfeste Form an. Seinen Schwanz hatte ich ihm blitzschnell aus der Hose befreit, bevor er überhaupt realisieren konnte, was geschah. Sein verblüffter Blick verwandelte sich in pure Hingabe, sobald ich meinen Mund über seinen Schaft stülpte und zu saugen begann – intensiv, nass und mit einem Würgereiz, der ihm zeigte, wie tief meine Dankbarkeit reichte. Der Blickkontakt, den ich dabei hielt, versetzte ihn komplett in Ekstase.
Ich ließ mir Zeit, quälte ihn genüsslich mit meinem Mund, bis sein Stöhnen in flehentliche Bitten überging, endlich in mich eindringen zu dürfen. Erst dann gönnte ich es ihm. Im Schlafzimmer ließ ich ihn zunächst unter mir arbeiten, bevor ich mich für eine harte, rücksichtslose Doggystyle-Position drehte. Zum Finale stemmte ich meine Beine hoch und ließ ihn so tief in mich stoßen, bis er buchstäblich an meine Grenzen schlug. Das Ergebnis war ein völlig erschöpfter Mann und mein Körper, übersät mit seinen weißen, klebrigen Spuren seiner Erleichterung… Zeig mir deine Anerkennung für diese Geschichte mit einem Kommentar, wenn sie dir gefiel.

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