Einsames Erwachen, prickelnde Erinnerung: Wie mich mein treuer Begleiter Mr. Big erlöste
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Uff… diese verdorbene, erfahrene Frau… schon wieder erwache ich in einem mir unbekannten Schlafgemach. Kein Mann in Sicht, nur mein eng anliegender, schweißfeuchter Netzanzug, der meinen Körper weiterhin wie eine zweite Haut umschlingt. Und glaub mir, ich finde mich darin selbst unverschämt attraktiv, weil sich das Material einfach obszön erregend auf meiner nackten Haut anfühlt! Die vergangene Nacht? Absolut irre. Dieses riesige Bett, dieser brutale Kerl… wie er mich genommen hat, unerbittlich, bis in die Tiefe, ohne auch nur einen Moment inne zuhalten. Sein Penis war so prall, so massiv… ich habe ihn bis in meine innersten Winkel gespürt, bis ich schließlich lautstark zum Höhepunkt kam. Jetzt finde ich mich hier völlig allein wieder. Kein Wunder, ich war zu ungestüm, zu unersättlich, haha – der Typ braucht offenbar erstmal eine Erholungspause… . Aber zum Glück… habe ich ja meinen Mr. Big zur Hand. Der reist diskret in meiner Handtasche mit. Man kann ja nie wissen, wann man ihn benötigt. Und heute? Der ideale Zeitpunkt für seinen Einsatz. Ich breite meine Beine weit… und schon schiebe ich mir diesen dicken, langen Kunstschwanz tief in mich hinein. Stell dir vor, bei jedem Stoß denke ich an ihn. An seinen prallen Penis. Wie er mich durchgenommen hat. Und jetzt nehme ich mich selbst hart und tief, bis meine Muschi zuckt und meine Lustflüssigkeit in Strömen meine Oberschenkel hinunterläuft. Du wirst es sehen… wie triefend nass ich bin. Wie ich am ganzen Körper bebe. Wie ich stöhne, als wärst du es, der hier wäre. Als wärst du mein Mr. Big. Als wärst du der Mann, der mich in dieser Nacht wieder und wieder durchfickt?

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