Hast du auch so versauten Finger, die mich zum Stöhnen bringen, bis ich schreie?

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  • Datum: 03.06.2026
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Ich kauerte am Fensterbrett und ließ meine Blicke über die Lichter der Stadt gleiten, als ob jedes einzelne ein schmutziges Geheimnis hätte, das es mir ins Ohr flüstern wollte. Diese Nacht fühlte sich an wie eine zu enge Haut, die mich erstickte, und ich war zu leise, zu klein, zu sehr in mich selbst versunken. Dann klopfte es – nicht an der Tür, sondern tief in mir, wie ein Puls, der plötzlich wild wurde. Der Mond war aufgegangen, fett und voll, und starrte mich an, als hätte er genau auf diesen Moment gewartet, um mich zu ficken. Er grinste (ich schwöre, ich sah es), und ohne ein einziges Wort sagte er: Du bist genau richtig, so wie du bist, mit deiner ganzen ungezähmten Geilheit. Ich musste lachen, erst leise, dann lauter, bis es aus mir herausbrach wie ein Stöhnen. Der Mond blieb noch eine Weile, legte sein Licht auf meine Schultern wie eine feuchte, heiße Zunge, und verschwand dann zwischen den Wolken, als hätte er genug von mir. Als ich das Fenster schloss, war nichts anders – und doch war alles durchtränkt von diesem Gefühl. Ich ging weiter, mit feuchten Fingern und einem Lächeln, und wusste: Ich bin nicht allein. Und das war mein verdammtes Happy End, du Bastard.

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