Herr Schmitt muss zur erzieherischen Maßnahme in die Schule kommen – und ich lasse ihn buchstäblich auf den Knien rutschen
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In den letzten Wochen ist mir vermehrt aufgefallen, dass der Stiefsohn von Herrn Schmitt eine regelrechte Obsession für die Füße seiner Mitschülerinnen entwickelt hat. Das ging so weit, dass ich ihn heute zu einem klärenden Gespräch in mein Büro zitierte. Kaum hatte ich die Tür geschlossen, dauerte es keine fünf Minuten, bis mir klar wurde: Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. Auch Herr Schmitt selbst kann seine Blicke nicht von meinen Schuhen lassen – der perverse Dreckskerl starret förmlich auf meine Füße. Ich beschloss, ihm eine Lektion zu erteilen, die er so schnell nicht vergessen wird. Ich zog meine Pumps aus und streckte ihm meine in glänzenden Nylons steckenden Zehen entgegen. Sein Speichel lief ihm fast aus dem Mundwinkel, so sehr sabberte er wie ein geiles Schwein. Ich machte mich über ihn lustig, nannte ihn einen erbärmlichen Fußfetischisten und sagte ihm, wie peinlich sein Verhalten sei. Diese Erniedrigung machte mich selbst unheimlich geil, also riss ich mein Top nach oben, schob den Rock hoch und zog meinen Stringtanga zur Seite. Während ich meine harten Brustwarzen knetete und mit der anderen Hand über meine triefende Muschi strich, redete ich weiter auf ihn ein: „Du wirst niemals eine Chance bei einer Frau wie mir haben, du armseliger Wichser! Du lässt dich hier vor mir demütigen, nur um einen Blick auf meine Füße zu erhaschen – das ist doch erbärmlich!“ Ich spürte, wie die Erregung in mir hochkochte, und als ich endlich kam, zuckte ich heftig zusammen und stöhnte laut auf. Danach zog ich mich schnell wieder an, schickte ihn mit den Worten „Raus hier!“ zur Tür und fügte hinzu: „Du darfst gerne wiederkommen, wenn du wieder erniedrigt werden willst, du dreckiger Fußsklave.“

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