Intensiver Analmarathon: Wie ich trotz anfänglicher Schmerzen zum Höhepunkt kam
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Bereits vor den Aufnahmen zu diesem Video habe ich meinen Ehemann darum gebeten, heute nicht vorschnell zu ejakulieren und mich stattdessen ausgiebig und intensiv in meinen Hintern zu nehmen. Obwohl ich wusste, dass es währenddessen schmerzen könnte, war mein Verlangen groß, beim Analsex erneut zum Orgasmus zu gelangen – und zwar ausschließlich durch seinen steifen Penis, ohne zusätzliche Hilfsmittel! Tatsächlich sind mittlerweile 120 Tage vergangen (ich habe nachgerechnet), seit ich meinen After das letzte Mal für eine derartige Penetration bereitgestellt habe. Dadurch bestand natürlich das Risiko, dass diese anale Begattung mit stärkeren Schmerzen verbunden sein würde, als mir lieb war. Ich gebe offen zu: Ja, es war schmerzhaft, doch nach einer Weile, als sein hartes Glied alles in meinem Enddarm aufgespreizt hatte, wurde es absolut himmlisch, und ich konnte mühelos zum Höhepunkt gelangen. Mein Liebhaber ist übrigens ebenfalls gekommen – sowohl in mir als auch auf mir. Als er nach 11 Minuten intensiven Analsex seine Samenflut nicht mehr zurückhalten konnte, zog er zu spät heraus, sodass die ersten beiden Schübe Sperma tief in meinen Arsch gepumpt wurden, während er den Rest der klebrigen Ladung geschickt zwischen meine Muschi und mein Arschloch manövrierte. Viel Vergnügen – und wichst gerne mit, während ich in meinen Po gefickt werde.

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