Ist Arschficken Fremdgehen? Mein dreister Plan, einen verheirateten Handwerker zu verführen und seinen Samen zu lecken
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Was war das für ein verdammtes Glück, als der Handwerker bei mir auftauchte! Ich hatte seit Ewigkeiten keinen so geilen Kerl mehr in meiner Wohnung gesehen. Eigentlich sollte er sich nur um meinen verstopften Abfluss in der Spüle kümmern, aber als ich ihn so sah, mit seinen muskulösen Armen und diesem verschwitzten T-Shirt, wollte ich, dass er sich um etwas ganz anderes kümmert – nämlich um meine geilen Löcher. Da er zu früh kam, trug ich noch mein aufreizendes Outfit von einem Dreh, und ich konnte sofort loslegen. Ich begann, den süßen Kerl zu verführen, ihm schöne Augen zu machen und ihn mit meinem Körper zu locken. Ich spürte, dass er es auch wollte – sein Schwanz zuckte förmlich in seiner Hose – aber irgendwas hielt ihn zurück. Er gestand mir, dass er verheiratet ist und seine Frau ihm verbietet, eine andere Pussy zu ficken. Daraufhin hakte ich noch einmal nach, ob sie wirklich nur „Pussy“ gesagt hatte. Er bestätigte es: Sein praller Schwanz durfte in keine andere Fotze eindringen. Zum Glück habe ich nicht nur eine nasse Muschi, sondern auch einen engen Arsch, der total auf Analsex steht! Ich flüsterte ihm zu, dass er nicht fremdgeht, wenn er nur meinen Arsch fickt – schließlich ist das ja nicht die Pussy seiner Frau! Er war total überrascht, aber seine Lust siegte, und er ließ sich von mir verführen. Ich zog ihm die Hose runter, leckte seinen harten Schwanz, bis er tropfte, und dann nahm ich ihn in meinem Arsch – tief und hart, bis er mir seine ganze heiße Ladung in den Hintern spritzte. Ich habe jeden Tropfen aufgeleckt und ihn danach noch gefragt, ob er morgen wiederkommt, um meinen „Abfluss“ zu reparieren!

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