Morgengrauen in der Fremde: Ein einsames Erwachen und die Rache der verlassenen Lust
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Scheiße… was zum Teufel ist letzte Nacht eigentlich abgegangen? Ich komme zu mir, in einer völlig unbekannten Wohnung irgendwo in Deutschland. Splitternackt, der Kopf ein einziger Nebel, kein blasser Schimmer, wo ich gelandet bin. Eines ist mir jedoch glasklar: Die Nacht war absolut abartig geil. Aber wie kann dieser Kerl mich einfach so hier zurücklassen? Kein kleiner Zettel, kein ‚Bin gleich wieder da‘, überhaupt gar nichts. Ich warte sogar noch eine verdammt lange Zeit… hoffe, dass er zurückkommt… dass er vielleicht Frühstück bringt… Fehlanzeige. Also kommt die böse, rachsüchtige Seite in mir hoch.
Ich musste ohnehin dringend unter die Dusche. Jeder einzelne Zentimeter meines Körpers ist verschmiert von den Spuren der Nacht, überall kleben die Säfte unserer wilden Session, mein Arschloch pocht und zittert noch immer von seinen brutalen, tiefen Stößen. Gerade als ich mir den Brausekopf schnappen will, um mich ordentlich durchzuspülen und mir nebenbei einen abzuholen… stellt sich heraus: Die Dusche ist kaputt. Kein satter, harter Strahl in Sicht. Verzweiflung? Auf keinen Fall. Das weckt nur meine Kreativität. Denn das Erste, was mir in die Finger fällt? Seine elektrische Zahnbürste. Akku leer? Völlig wurscht. Lang, steif und einfach verdammt verboten gut.
Also schiebe ich sie mir einfach rein… anfangs ganz behutsam und langsam… dann immer rücksichtsloser und härter… bis ich laut und schamlos stöhne wie eine völlig verdorbene, notgeile Schlampe. Und ja… vielleicht hat er mich danach doch noch gesehen. Vielleicht kam er dann mit Croissants um die Ecke… und wir haben die Matratze noch einmal so richtig durchgenommen. Oder auch nicht. Willst du denn überhaupt wissen, was wirklich passiert ist? Bist du sicher, dass du die ganze, ungeschminkte Wahrheit erfahren möchtest?


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