Nachbarschaftsdienst mit Extraservice: Mehl gegen heiße Sahne – ein verheirateter Schwanz stillt meinen Notstand!
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Gerade noch dachte ich, es wäre ein gewöhnlicher Nachmittag – da klopfte es plötzlich an meiner Tür. Mein verheirateter Nachbar von gegenüber stand da, mit einem schüchternen Lächeln und der Bitte, ob ich ihm etwas Mehl leihen könnte. Klar, ich bin bekannt dafür, in der Nachbarschaft gerne auszuhelfen, wo es nur geht. Aber warum sollte ich meine Hilfsbereitschaft nicht auch einmal auf eine deutlich intimere Ebene ausdehnen? Schließlich bin ich seit Wochen extrem unausgeglichen und habe ein dringendes Bedürfnis nach einer ordentlichen, schweißtreibenden Nummer. Sein praller, schon fast steifer Schwanz schien mir da die perfekte Gegenleistung. Zum Glück war er nicht abgeneigt und konnte meinen verführerischen Blicken und Andeutungen nicht widerstehen – so kam es zu einem spontanen, verbotenen Seitensprung zwischen zwei Menschen, die eigentlich nur Mehl teilen wollten. Sein langes, dickes Teil war genau das, wonach mein Körper schrie. Er nahm mich ohne Umschweife, ohne Kondom, denn ich wollte ihn ungeschützt in mir spüren und mich zum krönenden Abschluss mit seiner klebrigen, warmen Ladung bis zum Anschlag füllen lassen. Ah, ja … das war überwältigend! Ich muss sagen: Für so eine Leistung hat er sich das Mehl wirklich redlich verdient.

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