Nächtliches Verlangen: Mein heimliches Sextape-Erlebnis
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Mitten in der Nacht erwache ich – nicht etwa aus einem Albtraum, sondern von einem ungestümen, körperlichen Verlangen, das mich durchströmt. Ich bin völlig erregt und kann an nichts anderes mehr denken. Also schalte ich das Licht ein, setze meine Brille auf und tauche unter die Bettdecke. Dort finde ich seinen noch schlaffen Penis vor, den ich sofort in den Mund nehme. Ich sauge und lecke daran, bis er steif und prall wird und sich wie ein Fels in meiner Hand anfühlt.
Meine eigene Muschi ist inzwischen triefend nass vor Erwartung. Ich setze mich rittlings auf ihn und führe seinen harten Schwanz tief in mich ein. Dann beginnt das eigentliche Ficken: Er stößt immer wieder in mich hinein, mal langsam und genüsslich, mal schnell und fordernd, bis ich vor Lust fast vergehe. Schließlich spüre ich, wie sein Körper sich anspannt – er zieht sich heraus und ejakuliert mit heftigen Stößen sein Sperma direkt auf meine Schamlippen und meinen Kitzler.
Völlig erschöpft und befriedigt liege ich danach da. Das Gefühl seiner warmen Ladung auf meiner Haut und die Erinnerung an den intensiven Sex lassen mich mit einem tiefen Lächeln einschlafen. Das war definitiv die beste Art, eine gute Nacht zu haben.


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