Nikolausnacht: Drei Lustschrauben und ein überquellender Gabentisch
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An jenem Nikolausabend hatte meine Mitbewohnerin eine Idee, die weniger mit Nächstenliebe und mehr mit ungeduldiger Gier zu tun hatte. Ihre stets lüsterne Freundin wurde eingeladen, mit der klaren Ansage, dass ein weiterer Schwanz im Schlafzimmer für die nötige Abwechslung und gegen aufkommende Monotonie sorgen sollte. Ich stieß spontan dazu und wurde zum willkommenen Werkzeug für ihre Begierde. Was folgte, war keine sanfte Bescherung, sondern eine primitive, schweißtreibende Orgie. Ich nahm mir die beiden nymphomanen Fotzen abwechselnd vor, rammte sie ohne Rücksicht auf Verluste, bis ihre Körper unter mir zuckten und sie schließlich, zitternd und schreiend, ihren finalen Höhepunkt erreichten. Die Luft war dick vor Lust und das einzige Geschenk dieser Nacht war die rohe, unverblümte Befriedigung, die wir uns gegenseitig aus den Leibern holten.

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