Schweißtreibendes Doppelvergnügen: Wie Scarlet und ich einen Prachtschwanz bis zur letzten Sekunde ausquetschten
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Die Lust hatte sich wieder so stark aufgestaut, dass es höchste Zeit für ein intensives Dreiervergnügen wurde – natürlich mit der heiß begehrten Scarlet und einem stattlichen Fickinstrument. Es war einfach zu lange her, seit wir zuletzt gemeinsam einen prallen Prügel bearbeitet und ihn bis zum finalen Erguss komplett leer gesaugt hatten. Doch bevor es zur Hauptaktion kam, machte sich die kleine, lüsterne Schlampe erst einmal daran, meine empfangsbereiten Löcher gründlich vorzubereiten und meine eng geschnürten Öffnungen gefügig zu weiten. Anschließend stürzten wir uns gierig gemeinsam auf den steifen Kolben und nahmen ihn tief in unsere Münder, bis uns die Kiefer schmerzten. Als er endlich steinhart und triefend war, glitt er ohne Umwege bis zu seinen vollen Hoden in meine nasse Spalte, und ich begann, ihn genüsslich zu reiten, um ihm das cremige Sperma heraufzupumpen – allerdings wäre es einfacher gewesen, wenn die schwanzversessene Scarlet nicht ständig den Schaft aus meiner Muschi gerissen hätte, nur um ihn blitzblank zu lecken, kicher. Aber seid unbesorgt: Am Ende gab es reichlich weißes, klebriges Sperma für uns beide, und wir haben jede einzelne Tropfen verschlungen!

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