Unter meiner Herrschaft: Vickys Beichte und ihre Erniedrigung
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Nach unserem gemeinsamen Abenteuer zu dritt, als Vickys Mann unter die Dusche verschwand, nutzte Vicky die Gelegenheit für ein verstörendes Geständnis. Sie offenbarte mir ihr tiefstes Verlangen: Sie sehne sich danach, von einer Frau gedemütigt und beherrscht zu werden – und zwar nicht zart, sondern mit aller Härte und Rücksichtslosigkeit. Dieses Angebot ließ ich mir nicht entgehen und erklärte sie umgehend zu meiner Untergebenen. Ich packte ihre Brustwarzen, verdrehte und zerrte so brutal daran, dass ihr Gesicht sich vor Qual verzog und sie leise Stöhnen von sich gab. Das reichte mir nicht. Ich biss in die empfindlichen Nippel, bis sie an ihre absolute Schmerzgrenze stieß. Dann wandte ich mich ihrer engen, feuchten Möse zu. Nach einigen oberflächlichen Leckereien schob ich ihr einen dicken, künstlichen Schwanz tief in ihre Spalte. Auf meinen Befehl hin ging sie gehorsam in den Vierfüßlerstand – unterwürfig und ohne Widerwort, wie es sich für eine erniedrigte Sklavin gehört. Ich rammte ihr den Dildo erneut hinein und versetzte ihr dabei immer wieder schallende Schläge auf ihren verführerischen, nackten Hintern. Der Anblick trieb mich weiter: Ich leckte ihr enges Arschloch, bevor ich ihr die Erlaubnis zum Höhepunkt gab. Zuvor zerrte ich noch einmal heftig an ihren steifen, gereizten Nippeln. Der Orgasmus, der sie dann überwältigte, war so intensiv, dass sie ihn so schnell nicht vergessen wird. Grins. Küsse, Julia

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