Unverhoffte Mittagspause: Als ich meinen Freund beim Selbstbefriedigen überraschte
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Ich habe bereits etliche Minuten damit verbracht, meine Haarbürste zu suchen, doch sie schien sich in Luft aufgelöst zu haben. Schließlich beschloss ich, auch im Wohnzimmer nachzusehen. Als ich die Tür öffnete, bot sich mir ein Anblick, mit dem ich absolut nicht gerechnet hatte: Mitten am helllichten Tag saß mein Freund auf dem Sofa und masturbierte vor unserem gemeinsamen Porno. Diese Unverfrorenheit! Doch da ich nun schon einmal da war, dachte ich mir, ich könnte ihm assistieren, um die Sache zu beschleunigen. Er lehnte natürlich nicht ab. Also kniete ich mich flugs vor ihn auf den Boden und griff nach seinem bereits steifen Penis. Mein schmales Händchen umschloss seinen Schaft, und ich begann, ihn zu wichsen – anfangs noch gefühlvoll und zart, dann jedoch zunehmend fordernder und dominanter. Mit meiner anderen Hand liebkoste ich hingebungsvoll seine Eier und genoß jedes noch so kleine Zucken und Anspannen, das ich in seinem erigierten Fleisch spüren konnte. Plötzlich wurde sein Schwanz noch härter, und ich spürte, wie er sich gegen meine Handfläche drückte. Mein Griff wurde fester, und schon schoss sein Sperma in meine Hand. Ich leckte die letzten Tropfen von meinen Fingern, warf ihm ein verschmitztes Grinsen zu und machte mich dann wieder auf die Suche nach meiner Haarbürste. Viel Vergnügen!

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