Verschwitzt und erregt im nassen Gummi: Der Rausch nach dem Regen
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Ich hätte die nassen Sachen sofort ablegen können, nachdem ich wieder drinnen war. Doch das tue ich nicht. Ich lasse die #Regensachen an. Sie sind noch #warm von meinem Körper, vom Gehen, vom Atmen. Der #Glanz des Materials ist obszön, wie er das Licht schluckt und reflektiert. Das PVC oder der Gummi lastet schwer auf meiner Haut, ein enges, zweite Haut, die mich umschließt. Ich bewege mich kaum, um nichts zu stören. Ich lausche nur. Das leise Knistern bei einer winzigen Bewegung, das gedämpfte Geräusch meines eigenen Atems – jedes kleine Geräusch bestätigt mir: Ich bin noch eingeschlossen. Eingesperrt in meiner eigenen feuchten Hitze. Der Schweiß hat sich in jede Falte, unter jedes elastische Band gesetzt, und der undurchlässige Stoff hält ihn fest bei mir, lässt ihn nicht entweichen. Ich liebe diesen Moment danach. Den Moment, in dem alles vorbei sein könnte – die Vernunft sagt ‚zieh es aus‘ – und ich mich bewusst dagegen entscheide. Ich will es weiter spüren. Diese Intensität. Diese Kontrolle. Nicht für dich, nein… für mich. Und vielleicht doch ein bisschen für die Vorstellung von dir. Es geht um die Regenkleidung. Um die Wärme. Um die völlige Kontrolle über die eigene Erregung. Ich verliere mich nicht darin, ich tauche ein und bleibe darin. Ich bleibe, bis mein Körper nicht mehr anders kann, bis sich alles in einem heftigen, körperlichen Orgasmus entlädt, der durch das feuchte, glänzende Material noch intensiver, noch abgeschiedener, noch geiler wird.

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