Vom Ladensicherheitsmann beim Stehlen ertappt – und der Preis war schmutzig!
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Vor Kurzem packte mich eine plötzliche, unerklärliche Gier. In einem Geschäft ließ ich ein paar Nylonstrümpfe und Feinstrumpfhosen in meiner Tasche verschwinden. Ich war mir hundertprozentig sicher, niemand hätte meinen dreisten Diebstahl bemerkt – ein fataler Irrtum! Kaum hatte ich den Laden verlassen und betrat den Parkplatz, legte sich eine schwere Hand auf meine Schulter. Der Ladendetektiv, ein Mann mit durchdringendem Blick, führte mich in sein schäbiges, abgelegenes Büro zurück. ‚Ich rufe jetzt die Polizei und erstatte Anzeige‘, drohte er. Panik überkam mich. ‚Bitte nicht!‘, flehte ich. Dann bot er mir eine Alternative an – eine widerliche, erniedrigende. Zuerst musste ich die gestohlenen Strumpfwaren vor seinen gierigen Augen anziehen, mich in den engen Nylontextilien zur Schau stellen. Doch das genügte ihm nicht. Seine nächste Forderung: Ich sollte seinen bereits steifen Schwanz mit meinen neu angezogenen Nylonfüßen bearbeiten, bis er kam. Selbst das stillte seine Lust nicht. Plötzlich verlangte er, mich zu ficken. Ich war bereits zu tief in diesem perversen Spiel, also willigte ich ein – und muss gestehen, eine widerwillige Erregung hatte mich ebenfalls gepackt. Ich ließ den geilen Sicherheitsmann seinen dicken Prügel in meine nasse Muschi rammen und mich hart durchnehmen, bis er mit einem Stöhnen seine heiße Ladung über meine Nylonfüße spritzte. Geschafft – ich kam mit einem Schock und schmutzigen Füßen davon, aber ohne Polizeiakte.

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