Vom Sportgerät zum Lustobjekt: Als mein Stiefvater meine verbotene Sammlung entdeckte
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Zu meinen ambitionierten Zielen für das neue Jahr zählt definitiv, meinen Körper wieder in eine sportlichere Form zu bringen. Deshalb habe ich kürzlich mein Training wiederaufgenommen – mal besuche ich das Fitnessstudio, doch oft genug verlege ich meine Workouts auch einfach in mein privates Zimmer. Dieses Zimmer ist jedoch eine streng bewachte Tabuzone für alle anderen, denn niemand sollte jemals die speziellen Utensilien zu Gesicht bekommen, die ich dort aufbewahre ;). Auch für ihn galt eigentlich das strikte Betretungsverbot, doch plötzlich stand er mitten im Raum. Sein Gesichtsausdruck verriet blankes Entsetzen, als sein Blick auf meine umfangreiche Kollektion an Penisattrappen fiel. Ich war gerade mit meinen Dehnübungen beschäftigt. Zwar behauptete er, ein ernstes Gespräch führen zu wollen, doch ich bemerkte unschwer, wie sehr ihn der Anblick ablenkte. Also setzte ich meine Übungen einfach fort, und prompt wanderte sein Fokus von den Silikon-Phalli hin zu meinem prallen, zur Verfügung stehenden Hintern. Ohne Vorwarnung griff er nach meinen kurzen Hosen, zerrte sie herunter und rammte seinen steifen, nackten Prügel direkt in meine nasse Muschi. Ich war zunächst sprachlos. Als ich die Sprache wiederfand, überwältigte mich jedoch das brutale Lustgefühl, das sein penetrierender Schwanz in mir auslöste, und ich hielt den Mund. Er fickte verdammt kompetent, und so gestattete ich ihm schließlich auch, sein Sperma tief in meiner Höhle zu entladen! Doch damit war die Session längst nicht beendet. Er hörte einfach nicht auf und stieß seinen Penis erneut in die bereits mit seiner Sahne gefüllte Fotze, um weiterzumachen. Die intensive Bums-Orgie setzte sich fort.

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