Vom unerwünschten Penisbild zum heimlichen Fick – Ich freue mich schon auf die Reaktion seiner Frau in ein paar Monaten!
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Ich hatte den Kerl zunächst für richtig schüchtern und gesittet gehalten, aber da lag ich wohl komplett daneben. Am Hauptbahnhof drückte er mir diskret seine Telefonnummer in die Hand und wirkte dabei wie der Inbegriff des Anstands. Zu Hause angekommen, schrieb ich ihm natürlich sofort – und siehe da, seine zweite Nachricht war nichts anderes als ein ungefragtes Foto seines steifen Schwanzes!!! Ich dachte, ich spinne. Dazu hatte er noch die Frechheit, großspurig zu behaupten, es sei völlig in Ordnung, so etwas zu verschicken. Dabei hat der Typ sogar eine feste Freundin! Da wollte ich es genau wissen: Wie weit würde er gehen? Also trafen wir uns. Seine Rechtfertigung: ‚Nur den Schwanz zeigen ist kein Fremdgehen.‘ Ohne lange zu fackeln, ging ich vor ihm auf die Knie, nahm seinen harten Pimmel in den Mund und fragte ihn keck, ob das denn jetzt Fremdgehen sei. Er war sichtlich schockiert, aber es gefiel ihm offensichtlich. Ich machte weiter, neugierig, was noch möglich war. Klar, dass er mich danach auch noch flachlegte und ohne Kondom in mich eindrang. Ich bestand darauf, dass er seinen Saft in mir abspritzt – und tatsächlich, der Trottel tat es. Ein riesiger Fehler seinerseits, denn nun hatte ich ihn genau da, wo ich ihn haben wollte. Plötzlich wurde er mucksmäuschenstill und begann am ganzen Körper zu zittern… Tja, Pech gehabt, würde ich da nur sagen!

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